Die turmartige Kubatur des Wohnhauses am Hang mit ihrer geneigten Dach- und Wandflächen stellt in seiner markanten Form eine ungewöhnliche und mutige Lösung für ein Passivhaus dar.
Der Name sagt es bereits: Das Grundstück, auf dem die Neubebauung der Yachthafen-Villen entstand, befindet sich auf dem Areal des berühmten historischen "Kramer-Schlößle" in unmittelbarer Ufernähe des Bodensees beim Yachthafen.
Das Alter der Zehntscheune steht nicht eindeutig fest. Der Zehntkellereingang ist mit der Jahreszahl 1569 versehen. Um ca. 1890 wurde ein Teil der Zehntscheune abgerissen, um den Glockenturm der Kirche errichten zu können.
Für eine junge Familie mit zwei Kindern sollte das ursprüngliche Zweifamilienwohnhaus und ehemalige Wohnhaus des ersten Oberbürgermeisters der Stadt aus dem Jahr 1932 umgebaut und energetisch auf KfW 70-Standard saniert werden.
Die Grundstücke der Zwillingshäuser liegen in einem bereits vollständig erschlossenen Wohngebiet im Zentrum von Münster-Handorf, am Ende einer Stichstraße mit kleinem Wendehammer. Es sind zwei identische Einfamilienhäuser in Holzbauweise als Passivhäuser entstanden.
Das freistehende Einfamilienhaus liegt in exponierter Lage in Zirndorf und bildet mit seinem Nachbargebäude ein modernes Ensemble in einem Wohngebiet mit überwiegend traditioneller Architektur der 60iger Jahre.
Planungsziel für das Kronacher Wohnhaus war es, das Gebäude zur Straße und zur Nachbarbebauung abzuschotten und die hangabwärts gelegenen Wohnräume über großflächige Fensterfronten zu öffnen.
Das Grundstück liegt im Münchner Nord-Westen an einem nachbarschaftlichen Platz - ein klassische Wohngegend. In den beiden Häusern wohnen zwei Schwestern mit ihren Familien.
Direkt zwischen Botanischem Garten und Jenischpark, angrenzend an die historischen Instenhäuser ist ein expressiver Baukörper entstanden, der durch Formensprache und Materialität wie selbstverständlich aus dem grünen Umfeld ragt.
Der Wuppertaler Projektbeitrag zum Solar Decathlon Europe 2010 vereint die Themenbereiche Architektur, Technik, Funktionalität, experimentelles Wohnen und Nachhaltigkeit in einem prototypischen Wohnhaus.
Historie: Beim vorliegenden Objekt handelt es sich um den Umbau - Sanierung eines Einfamilienwohnhauses Baujahr 1980 in eingeschossiger Bauweise mit Satteldach.
Nach dem Auszug der erwachsenen Kinder des Bauherrenehepaares, sollten die zwei Kinderzimmer und das Kinderbad im OG aufgelöst und für die Eltern altersgerecht und großzügiger umgenutzt werden.
Auf einem ca. 900 m² großes Grundstück am Rande der Gütersloher Innenstadt wurde die vorhandene eingeschossige Wohnbebauung abgebrochen und das Grundstück in zwei neue Baugrundstücke aufgeteilt.
Auf einem in den 60er Jahren errichteten Gewerbeobjekt, das seither als Büro- und Lagerräume genutzt wurde, entstand 2007 die Idee das Dach das Gebäudes als Baugrund und Fundament für einen Neubau zu nutzen
Im Spannungsfeld zwischen engem und limitierten Kostenkorsett und maximalem Wohnraum entstand dieses Einfamilienhaus in moderner und monolitischer Form
DIE UMGEBUNG Das Baugrundstück liegt in Halbhöhenlage auf einer Terrasse über dem Neckartal im Esslinger Stadtteil Zell als Teil einer ökologischen Modellsiedlung, der „Sonnensiedlung Egert“.
GEGENSÄTZE ZIEHEN SICH AN Schlicht, klar und doch voller Atmosphäre – natürliche Materialien und Sichtbeton gehen im neuen Haus in Stuttgarts Halbhöhenlage eine besondere Symbiose ein
Das Projekt geht aus einem gewonnenen Wettbewerb hervor. Aufgabe war es, ein denkmalgeschütztes Haus aus dem Jahr 1856 zu sanieren und mit weiteren Wohnbauten zu ergänzen.
Nach zwei Jahren Suche nach dem geeigneten Wohnhaus wurde den Bauherrn der Bungalow aus dem Jahr 1964 in unverändertem Bauzustand und gefragter Wohnlage angeboten