Auf dem jahrzehntelang vernachlässigten, nicht zugänglichen Areal des ehemaligen Osthafens in Berlin entstand ein Solitärbau. Weiß und skulptural, hebt sich die Fassade durch einen markanten Wechsel zwischen Auskragungen und ausgehöhlten Volumen hervor.
Das Haus in der Puschkinstraße 20 gehört zu den ältesten Schwerins, es ist sogar das älteste Gebäude der Schweriner Schelfstadt. Nach den drochronologischer Untersuchung wurde es im Jahre 1698 errichtet. Es handelt sich um ein Haus aus Fachwerk, das nach altertümlicher Manier über einen eigenständigen kurzen Wohnflügel verfügt.
Das Projekt stellt mit seinen fünf eleganten weißen Stadtvillen eine Reminiszenz an die 20er Jahre dar und wird zu einem prägenden Ort an der Außenalster. Der Entwurf versteht sich als zukunftsweisende Umsetzung des urbanen Lebensgefühls an diesem besonderen Ort.
Der moderne Baukörper wurde in eine starke Hanglage eingefügt. Zur Straße hin zeigt sich das Gebäude eher verschlossen. Zum Garten hin dagegen offen mit großen Fensterfronten. Es bietet den Bewohnern Weitblick und einen direkten Bezug zum Garten und der Landschaft. Das Haus wurde ganzheitlich entworfen und umgesetzt.
Naturnaher Außenraum – wenig Pflege, viel Vergnügen: Einen naturnahen Rückzugsort, mit dem er mehr Genuss als Arbeit hat, wünschte sich der Bauherr für die rund 170 Quadratmeter große Freifläche zwischen seinen beiden Wohnhäusern.
Umgeben von einem alten Buchenbestand am Stadtrand nahe Frankfurt steht der Neubau eines Wohnhauses für eine junge Familie. Geprägt vom Wunsch nach größtmöglicher Privatheit und zugleich nach einer offenen, die Grenzen zwischen Innen- und Außenraum auflösenden Raumanordnung ist ein einfaches, aber zugleich raffiniertes Volumen entstanden.
Das Einfamilienhaus liegt direkt am Waldrand und zeichnet sich durch weitläufige Terrassen sowie eine markante Auskragung des Obergeschosses aus. In der Kombination von dunkelrotem Klinker und kühler silberner Verkleidung des Obergeschosses liegt eine geeignete architektonische Antwort auf die Umgebungsbauten.
Auf der Halbinsel Stralau zwischen der Spree und dem Rummelsburger See ist mit dem Projekt „Riverside Berlin – Wohnen an der Spree“ anspruchsvolle Architektur in bester städtischer Wasserlage realisiert worden. In 2 Bauabschnitten wurde ein attraktives Wohnquartier mit insgesamt 129 exklusiven Eigentumswohnungen errichtet.
Hocheffizienter Holzrahmenbau im Meterraster, teilvorgefertigt und in wenigen Tagen aufgerichtet. Der elegante Archtyp ist in ökonomischer, ökologischer und demographischer Hinsicht nachhaltig. Der schlichte Monolith birgt zwei "schaltbare" Wohneinheiten für Familien mit Kindern und generationenübergreifendes Wohnen.
In seiner äußeren Erscheinung definiert sich das Gebäude über zwei gegeneinander versetzte Baukörper. Der dunkel gefärbte Korpus des Erdgeschosses löst sich von der orthogonalen Grundrissform und wendet sich über die polygonale Erweiterung dem Ausblick zu.
Die Villa Hollywood steht eingebettet in einen Hang mit weitreichendem Talpanorama und erschließt sich über zwei Ebenen. Im oberen Geschoß liegt die Hauptwohnung. Ihre Terrasse verfügt über eine Außenküche mit großem Essplatz und einem Wasserbecken mit infinity edge. Im unteren Geschoß befindet sich die Einliegerwohnung mit eigener Terrasse.
Das Einfamilienhaus aus dem Jahr 1955 wurde grundlegend saniert und an die Bedürfnisse der Bauherren individuell angepasst. Durch die Sanierung wurde der Flair des Gebäudes sowohl Innen als auch Außen behalten, gar betont und ist somit ein gutes Beispiel, dass es sich heutzutage lohnt im Bestand zu bauen.
Das Projekt „Wohnen am Weißen See“ steht beispielhaft für eine durch Architektur und Städtebau initiierte Standortentwicklung. Auf dem ca. 5.600 qm großen Grundstück wurden um das ehemalige Rathaus vier Neubauten zu einem städtebaulichen Ensemble gruppiert. Ein gemeinsames Gestaltungsprinzip führt die Vielfalt der Wohnlösungen im Ensemble zusammen.
Das Doppelhaus aus den 60er Jahren reagiert mit einem geschoßhohen Gebäudeversprung auf die ansteigende Topographie. Die in der Mitte liegende Treppe zoniert den freien Grundriß in der Wohnebene. Der großzügige Wohnraum mit Kamin öffnet sich über eine großflächig verglaste Süd-Terrasse in den Garten. Ein Luftraum mit Galerie schafft Großzügigkeit.
Der in den 60er Jahren erbaute Verwaltungsbau wurde in ein Wohn- und Bürohaus umgenutzt und entsprechend den aktuellen energetischen Bestimmungen nachhaltig saniert. Die vorhandenen klaren architektonischen Elemente und Prinzipien wurden aufgenommen und in Übereinstimmung mit den neuen gestalterischen und funktionalen Anforderungen interpretiert.
Das Wochenendhaus in Bammental besticht durch seine monolithische Form und seine Einbettung in die Landschaft. Durch die komplett zu öffnende Glasfassade verschmilzt Innen und Außen, der Sichtbeton-Swimmingpool liegt bündig in der Fläche. Die Einbindung der Garage verlängert den Baukörper zum wohlproportionierten Langhaus.
Dieses Einfamilienhaus leigt direkt am Stadtpark und am Botanischen Garten der Stadt Gütersloh. Das architektonische Konzept sieht ein Mäander vor: Wände und Decken schwingen sich um die Räume. Der Flachdachbau ist nicht mit dem Grund verwurzelt, sondern davon abgesetzt und vermittelt einen schwebenden Eindruck.
3 Mehrfamilienhäuser der Fünfziger Jahre wurden saniert und energetisch saniert. Hierbei sollten die Wohnflächen erweitert werden. Die Gebäude wurden aufgestockt, die Dächer ausgebaut. Die Wohnqualität wurde durch große Terrassen/Balkone verbessert. Der Innenhof wurde gestaltet.
Der Kehler Architekt Jürgen Grossmann hat eine Leidenschaft für historische Objekte. Nach seinen Entwürfen sind unter anderem Schloss Rittersbach in Bühl und die Heilanstalt Illenau aus dem 19. Jahrhundert modernisiert worden. Sein letzter Coup: Die Verwandlung des denkmalgeschützten Marienheims des Klosters Erlenbad in Sasbach zur Villa Erlenbad.
Bei der Sanierung des Altbremer Hauses im Generalsviertel ging es darum, die Details der alten Stilelemente (innen wie außen) behutsam zu erhalten und wieder möglichst originalgetreu herzustellen und gleichzeitig das Haus im Inneren und besonders zur rückwärtigen Fassade hin zu öffnen und ihm einen modernen und zeitgemäßen Charakter zu verleihen.
Das Wohnhaus S fügt sich mit schlichter Eleganz in ein bestehendes Wohngebiet in Montabaur (Rheinland-Pfalz) ein. Durch die Anordnung des Baukörpers und der Wandscheiben wurden nicht einsehbare Innenhöfe und ein Gartenbereich geschaffen. Die Großzügigkeit des offenen Grundrisses wird durch flächenbündige Einbaumöbel und große Fensterflächen betont.
Das Seniorenstift in Hösbach – Die Ausführung erfolgte 1-geschossig in modularer Bauweise im Passivhausstandard gemäß Passivhaus Projektierungspaket (PHPP) des Passivhaus-Institutes Darmstadt
Eine energetische Hülle umschließt das eigentliche Wohn- und Geschäftshaus mit Nebenräumen und gibt ein zusätzliches Luftpolster. Die transluzente Fassade der Halle mit eingeschnittenen Glasöffnungen sorgt für Sichtverbindung von Innen nach Außen.
Das Fachwerkhaus Breite Straße 12 ist im Kern auf eine Bauzeit von 1330 (d) datiert. Eine erste Rohbausicherung erfolgte 2007/08. Dabei wurde eine barocke Fassadenfassung freigelegt und restauriert. In einer weiteren Bauphase 2010-13 wurde das Haus denkmalpflegerisch saniert und um einen städtebaulich prägnanten Anbau ergänzt.
Das Thema „Doppelhaus“ sinnhaft interpretiert: ein Ganzes aus zwei individuellen Bedürfnissen geformt – dabei, neben aller Gemeinsamkeit, viel Raum für Privatheit und ein hohes Maß an Individualität bietend.
Das vom Bauherrn in Eigenleistung errichtete Wohnhaus mit einer Sichtbetonfassade zeigt ein von Hand gefertigtes Werk mit all seinen natürlichen Eigenschaften. Auf der Westseite weist der monolithische Betonkubus Öffnungen und Einschnitte auf. Eine über zwei Geschosse gezogene Glasfläche öffnet die Front für den Eingangsbereich.
Elegant, wohnlich und funktional sollte es sein. So entstand eine Gebäudeform mit Sockel und schwebenden Obergeschoss in einer sehr frei anmutenden Gestalt, die sich ganz stark aus den inneren Funktionen entwickelt