Funktionale, von innen farbig gestaltete Boxen treten aus der dunklen Fassade des langen 1-geschossigen Baukörpers hervor und lockern den diesen auf. Hell gebeizte Fichtenholzmöbel wurden eigens für die Krippe entworfen und integrieren sich multifunktional in das Konzept.
Im Zuge der Einführung der achtjährigen Gymnasialzeit wurde das Städtische Luisengymnasium zur Ganztagsschule umgewandelt. Neben der nun erforderlichen Mensa wurde hier außerdem eine Cafeteria realisiert, um angemessene Aufenthaltsqualitäten im Ganztagsgymnasium anbieten zu können.
Die Sporthalle an der Franz-Mehring-Schule ersetzt einen stark abgenutzten, nicht sanierungswürdigen Vorgängerbau. Mit begrenzten finanziellen Mitteln aus dem Konjunkturpaket II entsteht auf hohem energetischem Niveau ein kompakter Baukörper, der durch präzise Gestaltung einen neuen Identifikationspunkt auf dem heterogenen Schulgelände erzeugt.
Im EG eines bestehenden Bürogebäudes wurde ein LED Prüfungs-und Schulungs- Institut geplant. Die Einzelräume wurden um einen mittig im Raum freistehenden Schwarzen Würfel angeordnet.
Nach 1 ½ jähriger Grundsanierung erstrahlt das Haupthaus des Maria-Lenssen-Berufskollegs in Mönchengladbach seit Juli 2011 in neuem Glanz. Rund 5,8 Millionen Euro hat die Stadt aus Mitteln des Konjunkturprogramms II in das Bauwerk aus dem Jahr 1913 investiert, um es energetisch und brandschutztechnisch auf den neuesten Stand zu bringen.
Mit dem Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) in der Landeshauptstadt Bayerns entstand nicht nur eine Drehscheibe für den internationalen Linienbusverkehr Europas, München wurde auch um ein weiteres, architektonisch anspruchsvolles Projekt reicher.
Der 2008 ausgelobte Wettbewerb zum Neubau einer Grundschule sollte angrenzend an ein Stadtentwicklungsgebiet ein komplexes Bildungsareal schaffen. Durch den Entwurf konnte der Standort im städtebaulichen Kontext aufgewertet und mit der Freisportanlage ein Bindungsglied zwischen der Grundschule und dem vorhandenen Gymnasium geschaffen werden.
Der erste Eindruck, den der Besucher der Ellekildeskolen gewinnt trügt. Denn hinter der rein funktionell wirkenden Fassade verbergen sich Räume höchster Qualität, die an Licht, Farbe, Design und Funktionalität kaum zu überbieten ist.
Beim Schulhaus Flös handelt es sich um ein Areal mit vier Gebäuden: einem viergeschossigen Schultrakt, einem Hallenbad, einer Turnhalle und einem Verwaltungsbau, der jetzt, nach dem Umbau, eine Bibliothek mit einer neu angebauten Aula ist.
Die Mensa der Diltheyschule wird für einen Zeitraum von zwei Jahren als Klassenraumprovisorium genutzt, bevor sie ihrer eigentlichen Zweckbestimmung zugeführt wird.
Mit begreifbarem Maßstab und immer wieder kehrenden Bezügen zur natürlichen und gebauten Umgebung sind in der Müller-Guttenbrunn-Schule Räume realisiert worden, in denen nicht nur das Lernen, sondern auch das Entdecken und Bewegen spaß macht.
Das Schulwerk der evangelischen Landeskirche errichtete in unmittelbarer Nachbarschaft zu den bestehenden Schulgebäuden auf dem Grundstück der ehemaligen Direktorenvilla einen Neubau mit 8 Klassen- und zwei Fachunterrichtsräumen Naturwissenschaft und Kunst.