Das Projekt umfasst den dreigeschossigen Ersatzneubau einer Kindertagesstätte mit zwei Kindergartengruppen, drei Kinderkrippengruppen, zwei Horträumen sowie einem eingeschossigen Baukörper für die Elternberatungsstelle.
Schule im herzen der Stadt, Öffnung der Schule zur Stadt - Öffnung der Stadt zur Schule. Der Neubau der Schule am bestehenden Schulstandort belebt die Innenstadt und schafft im Herzen der Stadt qualitätsvolle Räume sowohl im Gebäude als auch in den Freianlagen, welche sowohl durch die Schulfamilie als auch durch die Öffentlichkeit genutzt werden.
haus am ostfriedhof als Übergang zwischen städtischem Raum und Friedhof. Aufnahme von Wegeachsen. Großes Satteldach vermittelt Gefühl von Geborgenheit und Schutz. Präzise gesetzte Fensteröffnungen rahmen die Ausblicke. Natürliche Materialien vermitteln Ruhe und Wertigkeit. Im Innern entstehen besondere Orte für die interkonfessionelle Seelsorge.
Der kompakte Holzbau verbindet hohe städtebauliche und gestalterische Qualität mit Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. KfW-40-Standard, Geothermie, Photovoltaik, Dachbegrünung und Lowtech-Lüftung sichern einen effizienten Betrieb. Die Konstruktionsweise ermöglicht eine flexible Nutzung und ist einfach rückbaubar.
Kita für 100 Kinder als Klimahaus mit ökologischen Baustoffen als elliptischer Zentralbau mit Atrium, Dachlaterne und umlaufenden weit auskragenden Balkon;
Le Rhune ist ein 2024 fertiggestelltes Doppelwohnhaus in Belz, Bretagne. Zwei versetzte Holzrahmenbauten mit Satteldach verbinden Wohn- und Feriennutzung für zwei Familien. Aluminium in Reinweiß und Schwarzgrau sowie Kastanienholz interpretieren bretonische Fischerhäuser zeitgemäß.
Die neue Sekundarschule in Berlin-Lichtenberg vereint Schulgebäude, Sporthalle und Außenanlagen auf engem Raum. Eine verbindende Schulstraße und ein umlaufender Sockel strukturieren das Ensemble. Die RECKLI-Struktur 1/316 B Pennsilva verleiht der sandfarbenen Betonfassade Tiefe und Graffitischutz.
Das Mandai Rainforest Resort in Singapur verbindet Architektur und Regenwald durch strukturierte Betonfassaden aus geborgener Rinde, Lianen und organischen Spuren. RECKLI UNIQUE überträgt diese Materialien in Beton. Begrünung, natürliche Belüftung und niedriger Energieverbrauch prägen das nachhaltige Resort.
Das Dabu Hakka Building in Singapur verbindet Kultur, Gemeinschaft und Gewerbe in einem klimaangepassten Neubau. Natürliche Belüftung, Begrünung und eine als Klimafilter wirkende Fassade reduzieren den Energiebedarf. RECKLI-Strukturmatrizen prägen die Sichtbetonflächen.
Das Carré Belge in Köln verbindet Hotelarchitektur und Stadtgrün: Ein Boutique-Hotel mit begrünten Terrassen und Dächern schafft Raum für 114 heimische Bäume und Sträucher. Die holzstrukturierte RECKLI-Fassade ergänzt das Konzept und verbindet urbane Umgebung mit Natur.
Dieses Wohnprojekt in Holz-Hybridbauweise verbindet ökologische Verantwortung mit hoher Lebensqualität. Ein offenes Treppenhaus, ein grüner Gemeinschaftsplatz und eine soziale Mischung fördern das Miteinander. Dank Energieeffizienz 40, schadstoffgeprüften Materialien und biodiverse Begrünung entsteht ein gesunder, nachhaltiger Lebensraum.
Auf dem Campus Derendorf der Hochschule Düsseldorf realisierte RKW Architektur + mit dem Zentrum für Digitalisierung und Digitalität (ZDD) einen markanten Kubus in Sichtbeton-Bauweise. Die vorgehängte hinterlüftete Fassade aus glasierten Keramikbaguettes in fünf Gelbtönen wird wärmebrückenfrei mit Schöck Isolink Typ F befestigt.
Das Center for Advanced Liquid-Phase Engineering (CALEDO) an der TU Dortmund vereint hochmoderne Speziallabore und Büroflächen für interdisziplinäre Forschung. Ein zentraler Gartenhof fördert Austausch und Orientierung. Die markante Klinkerfassade fügt den skulpturalen Forschungsbau harmonisch in den bestehenden Campus ein.
Das Projekt „Bildungshaus NeckarPark“ in Bad Cannstatt ist eines der größten und innovativsten Schulbauprojekte der Landeshauptstadt Stuttgart. Umlaufende Fluchtbalkone über alle Geschosse, an die eine Fassadenbegrünung mit Pflanztrögen angeschlossen ist, verleihen dem Bildungshaus sein markantes Äußeres.
In dem Neubau werden die Funktionsbereiche der Hauptamtlichen Wache, des Rettungsdienstes sowie die Freiwillige Feuerwehr mit den Löschzügen Millrath und Trills und der Kinder- und Jugendfeuerwehr zusammengefasst.
Das Haus 202 der Leipziger Stadtwerke stammt aus dem Jahr 1955 und wird zu einem Bürogebäude mit modernen Arbeitswelten umgebaut und energetisch saniert.
Die Kindertagesstätte Wilde Wiese in Ahaus-Alstätte zeichnet sich durch ihre kreisförmige Gebäudekonzeption in reinem Holzbau aus – eine ungewöhnliche Antwort auf die Herausforderung, eine der größten Kindertagesstätten im Stadtgebiet in einem kindgerechten Maßstab zu gestalten.
Der Neubau des Sächsischen Landesarboretum der Forstbotanischen Fakultät der TU Dresden in Tharandt steht beispielhaft für nachhaltiges, regional verankertes Bauen. Der Standort am Rundweg zwischen Mammutbaumpflanzung und Teichlandschaft vereint optimale Erschließung, kurze Wege sowie die enge Verbindung von Forschung, Lehre und Naturerlebnis.
Die Alte Tuchfabrik in Radevormwald wird durch den Erhalt und die Umnutzung der bestehenden Industriehallen zu einem ressourcenschonenden Quartier entwickelt. Wohnen, Werkstätten, Ateliers und Ausbildung verbinden sich mit Re-Use, Urban Mining und gezielten Ergänzungen zu einer nachhaltigen Nutzungsmischung.
Die Gesamtfläche des 1.300 m² großen Verwaltungsgebäudes, IGZ Ingenieurgesellschaft für logistische Informationssysteme mbH, in Falkenberg,wurde mit der Dachbahn Rhepanol abgedichtet. Dank ihrer regionaltypischen Form- und Materialsprache konnten die drei Bürogebäude der IGZ GmbH harmonisch in die Geländestruktur integriert werden.
„Haus – Stall – Scheune“: Ein ortstypischer Hof aus dem 19. Jahrhundert wurde zur neuen Bücherei im Ort umgebaut und erweitert. Der neue Doppelgiebelbau – das Bild der Scheune aufnehmend – ergänzt das noch bestehende Wohnhaus und den Stall. Im Sinne der Innenentwicklung ist ein Ort der Begegnung mit hoher baukultureller Qualität entstanden.
Die neue Einfeldsporthalle am Gagarin‑Campus ersetzt den Altbau und vereint Schul‑ und Vereinssport. Klare Funktionszonen, flexible Nutzung und transluzentes Profilglas sorgen für effizienten Betrieb, blendfreies Tageslicht und hohe Aufenthaltsqualität.
FahrradParkHaus | Bedburg ... Eine modellierte Grünfläche mit Parkhaus für 148 Fahrräder gibt dem Bahnhofsvorplatz von Bedburg neuen Halt und Bedeutung. Der verzerrte Kubus aus gelochten Motivblechen verweist auf die innere Funktionalität und verschleiert sie zugleich. Geheimnisvolle Erzählung, pulsierender, transparenter Licht-Raum ...
Ein vielfach ausgezeichnetes Architekturbüro und ein traditioneller Handwerksbetrieb entwickelten partnerschaftlich ein kompaktes, natürliche Ressourcen nutzendes Holzhaus, das in nachhaltiger Bauweise seriell und energieautark produziert wird. Bei hoher Wohnqualität reduziert der flächeneffiziente Grundriss den Wohnflächenverbrauch pro Kopf.
Der Entwurf ergänzt ein Einfamilienhaus mit gefaltetem Dach und Cortenstahlfassade um einen kompakten Anbau. Ziel ist zusätzlicher Wohnraum bei Erhalt von Bestand und Ensemblecharakter. Der Neubau versteht sich als ruhige Weiterführung, nicht als Konkurrenz. Korkfassade greift Cortenfarbigkeit weich auf und bildet ein klares Ensemble.
Der Gartenbetriebshof Kassel macht aus einem reinen Funktionsbau ein architektonisches Statement. Dabei verbindet der nachhaltige Holzbau Effizienz, Präzision und eine selbstverständliche Präsenz im Park.
Der Lehrbienenstand in Ichtershausen ist ein Lern- und Begegnungsort für Imkerei und Naturschutz. Ein krisenbedingter Baustopp führte zur Entwicklung einer transluzenten Fassadenschindel aus recycelten Kunststoffabfällen als Neuinterpretation der Thüringer Schieferschindel – eine „recycelte Tradition“ und ein Reallabor für zirkuläres Bauen.
Zwei verlassene Sowjet-Krankenhäuser in Kyiv werden zu einem lebendigen Rehabilitationszentrum, gedacht als kleines Dorf, in dem Heilung durch Gemeinschaft entsteht. Holzbau, Strohisolierung, therapeutischer Brückengang und modulare Struktur für eine transformierbare Zukunft.
Der ortsbildprägende Holzmassivbau mit geradliniger Funktionsachse ist mit seinen Vollholzwänden, offenen Leitungen und unverkleideten Wänden auf Rückbau und Wiederverwertbarkeit ausgelegt. Der Betrieb wird klimapositiv prognostiziert. Versammlungsraum und Dachterrasse stärken den Gemeinschaftssinn, Hochwasserschutz und Flussrenaturierung den Ort.
Am Neckar bei Flusskilometer 17,7 ergänzt das Technikgebäude die Schleusenanlage Schwabenheim als prägnanter Infrastrukturbau. Das vorgesetzte Klinkermauerwerk verleiht dem Funktionsbau eine robuste, nachhaltige Hülle. Die Materialität knüpft an die Tradition technischer Wasserbauten an und macht deren Funktion gestalterisch sichtbar.
Neubau eines Wohngebäudes mit 21 Wohneinheiten inkl. Freiraum und Grundstücksplanung. Das Bauwerk verfügt über drei Geschosse und ist vollständig unterkellert. Das Effizienzhaus wurde darüber hinaus im KfW-55 Standard errichtet. Prägendes Element ist die neun Meter hohe Lochfassade im Eingangsbereich aus einem hochwertigen Wasserstrichziegel.