Das Geschäfts- und Bürogebäude Kö-Bogen II in Düsseldorf zeichnet sich nicht nur durch Europas größte Grünfassade aus: Neben dem DGNB Zertifikat Platin hat der Kö-Bogen II sogar den weltweit einzigartigen DGNB Diamant erhalten - ein glänzender Erfolg, auch für die Umwelt. Wie das klappt, zeigt das Nachhaltigkeitsprojekt Kö-Bogen II.
Da die Seebühne am Blausteinsee keinen Wetterschutz für die Zuschauer bietet, wurde ein Konzept entwickelt, das eine temporäre Überdachung ermöglicht und trotzdem den Blick vom nahegelegen Aussichtpunkt nicht einschränkt. Das bewegliche Tragwerk, das auf Faltung basiert kann sich je nach Nutzungsanforderung öffnen oder zurückziehen.
Bei der Sanierung der städt. Kindertagesstätte im Münchner Stadtteil Altschwabing galt es, zeitgemäße Standards in ein denkmalgeschütztes Gebäude zu implementieren.
Auf dem Gelände des alten Güterbahnhofs in Köln-Mülheim ist mit dem Moxy Hotel und dessen Interior Design von Brumann ein neuer Place-to-be entstanden.
Der iCampus ist Teil eines modernen Neubauquartiers im Münchener Werksviertel, einem insgesamt 39 Hektar großen Städtebau-Projekt für Wohnen, Arbeiten und Kultur auf einem ehemaligen Industriegelände der bayerischen Landeshauptstadt.
Das Thema der gerahmten Ausblicke wurde als besonderes Gestaltungsmittel bei diesem Bauvorhaben eingesetzt. Das Grundstück mit Ortsrandlage, nach Westen und Norden unverbaubar und mit wunderschönen weiten Ausblicken über freie Wiesen und Felder. Somit rahmten wir diese Blicke mittels "Faschen" bzw. "Passepartouts" in vier verscheidenen Tiefen.
Große Einschnitte unterstützen die Gliederung des besonderen Architektenhauses, die mittels Alulamellen gestalterisch die Größe der Fensterfronten regulieren. Zur Gartenseite hin sind diese Lamellen reduzierter und vor allem durchlässig eingesetzt - auf der Straßenseite dagegen überwiegend undurchlässig als klassische Fassadenlattung.
Der Wunsch eines Doppelhauses ohne den optischen Eindruck eines Doppelhauses zu generieren. Straßenseitig bilden die beiden Doppelgaragen zusammen mit den beiden „Haushälften“ jedoch eine gesamte Wohneinheit.
Wie schon bei dem 2009 fertig gestellten Parkhaus Experimenta galt auch für dessen Erweiterung die Prämisse, eine Symbiose zwischen Funktionalität und Ästhetik zu schaffen. Der Erweiterungsbau schließt im Süden direkt an das Bestandsgebäude an und ist in Anlehnung an dessen Volumetrie in zwei längliche Baukörper gegliedert.
Im Rahmen des Konzeptverfahrens „Schöneberger Linse“ ist das Ausbauhaus Südkreuz entstanden. Eine Mischung aus Eigentumswohnungen, geförderten Mietwohnungen und kiezgebundenem Gewerbe ist auf 6 Etagen untergebracht. Das Haus in Holz-Beton-Hybridbauweise ist als Materiallager konzipiert: Die Materialien sind adäquat zu ihrem Lebenszyklus eingesetzt.
Der einstöckige Fertigbau liegt am Fuße einer Berglandschaft und die zwei äußeren Mauern rahmen den inneren Kern und sorgen somit für die nötige Privatsphäre der Familie.
Das viergeschossige Gebäude verfügt über eine Nutzfläche von rund 7.600 Quadratmetern. Es gliedert sich in einen erdgeschossigen Bereich mit Technikum, das aus verschiedenen, ihrer Funktion entsprechend optimierten Baukörpern besteht, die mit einer umlaufenden Dachfigur zusammengefasst werden.
Das Gebäude hat eine einfache Architektur, die die architektonische Handschrift des Viertels widerspiegelt und eine Mischung aus lokalem Stein, naturfarbenem Holz, Schiefer, Kupfer, Metall und traditionellem Gebälk enthält.
"Blickmaschine" in die Natur: Zweigeschossige Glasfassade eines modernen Bürogebäudes gewährt uneingeschränkte Weitblicke in die Natur – wie durch ein altes Kameraobjektiv.
Das Lager- und Werkstattgebäude der Heilbronner Versorgungs GmbH (HVG) liegt auf einer Eckparzelle inmitten eines Industriegebiets. Entsprechend seiner prominenten Lage und der damit verbundenen Fernwirkung präsentiert sich der Neubau selbstbewusst und setzt einen deutlichen städtebaulichen Akzent.
Der Neubau der ZHAW Gesundheit in Winterthur wird seinem historischen Vermächtnis gerecht und überzeugt im «Industrial Design»: Die Fassade wurde als Backsteinfassade wiederaufgebaut und die umlaufende Kranbahn erhalten. Die neuen Fassadenfensterelemente im System forster unico bilden mit den Fenstern der ehemaligen Gießerei eine optische Einheit.
Zu seiner Einweihung 1953 war das 15-stöckige Plärrer-Hochhaus in Nürnberg das höchste Gebäude Bayerns. Geprägt ist der Komplex von rund 1‘060 Schwingflügelfenstern, die in einer aktuellen Sanierung wiederhergestellt wurden. In enger Abstimmung mit der Denkmalpflege, ohne auf moderne Anforderungen wie Wärmeschutz und Langlebigkeit zu verzichten.
Nach zwei Jahren Umbauzeit entstand in den Mauern des Kriegsmahnmals ein spektakulärer gläserner Kubus, der aus Stahl, Beton und Glas in die Kirchenruine eingepasst wurde, wobei Außenmauern, Pfeiler und Bögen entsprechend den Auflagen des Denkmalschutzes erhalten blieben.
Der neue Hauptsitz des Versicherungsträgers für Feuer- und Elementarschäden (ECA) des Kantons Waadt im Westen der Schweiz brilliert mit einem gläsernen Neubau in Lausanne unter Verwendung umfassender Fassaden- und Brandschutzsysteme von Forster.
Der Zweckverband Staatliche weiterführende Schulen im Osten des Landkreises München realisiert aktuell den Neubau des Schulcampus Aschheim. Eine begleitende, umfassende Lebenszyklusanalyse (LCA) des Projektes zeigt die besondere Nachhaltigkeit des Projektes auf.