Durch adäquaten Raum für die jeweilige Nutzung werden verschiedene Wohnbereiche auf klare und ästhetisch ansprechende Weise strukturiert während der Erhaltung und Betonung des Dachbodencharakters sowie einer wohnlich warmen Atmosphäre eine sehr große Bedeutung beigemessen wird.
Zentrales Element der Sanierung einer stark renovierungsbedürftigen Wohnung im gehobenen Stadtteil Mayfair/London ist eine notwendige Treppe, die als verbindende Skulptur aller Nutzungsbereiche ausgeführt wurde.
Die Bethanien Diakonissen-Stiftung hat Ihr Gelände in Hamburg Eppendorf baulich neu strukturiert, um für die Zukunft ein qualitätsvolles Angebot des seniorengerechten Wohnens mit Betreuung, Pflege und gemeinschaftlicher Lebensgestaltung an ihrem historisch gewachsenen Standort anzubieten.
Das Baudenkmal mit Vorder-, Mittel- und Hinterhaus um einen Hof ist eines der 4 ältesten Fachwerkhäuser von Hannover. Nach der umfassenden Sanierung entstanden im Altbau eine Gewerbeeinheit und 5 Wohneinheiten sowie eine Loftwohnung im Hinterhausneubau. In die Ebenen sind Service-Boxen eingestellt und in die Dachflächen 3 Wintergärten integriert.
Dieses Einfamilienhaus im Bauhausstil wurde völlig individuell und frei nach den Wohnwünschen der Bauherren als Fertighaus in Holzständerbauweise geplant und realisiert. Das Wohnhaus wird ergänzt durch eine Betonfertiggarage in Großraumbauweise, welche sich harmonisch an den Hauptbaukörper anfügt.
Auf engstem Raum zu leben und trotzdem nicht auf Komfort sowie Ästhetik zu verzichten – mit diesem Anspruch an modernes Wohnen wurde nach Kriterien des nachhaltigen Bauens ein richtungsweisendes Wohnkonzept entwickelt.
Auf einem Grundstück von nur 12,50 m Breite mit umfangreichen Bauauflagen wurde ein Haus im postmodernen Bauhausstil mit extrem puristischem Ambiete nebst integrierter Garage realisiert.
Der Sixties-Bungalow wurde auf Neubauniveau kreativ, mit hoher Funktionalität und Qualität renoviert. Eine neue Fassade, viel Glas und Licht aber auch der Erhalt vom 50-jährigen Baumbestand wurde gelungen umgesetzt. Er verfügt über ein Atrium mit Glasschiebedach, Feigenbaum und Wasserfall. Ein Außenpool und ein Wellnessbereich wurden nachgerüstet.
Das Baugrundstück befindet sich in exponierter Hanglage hoch über dem Rhein. Der Neubau liegt am höchsten Punkt des steilen Grundstücks bietet einen überragenden Blick ins Rheintal. Das Gebäude verbindet die Massivität und Geborgenheit eines Natursteinhauses mit der Leichtigkeit und Eleganz moderner Glasarchitektur.
Nach dem Erwerb der 20er Jahre Villa an der Bismarckstraße 23 in Mülheim hatten die Bauherren die Idee, den Entwurf Ihres neuen Erweiterungsbaus durch einen Architekten-Wettbewerb auszuschreiben
Energetische Sanierung denkmalgeschützte Doppelhaushälfte mit Zollingerdach BJ 1921 in Wroclaw / Polen Die Aufgabenstellung: - umfassende Sanierung unter der Berücksichtigung der Anforderungen der Denkmalpflege und der Energieschutzverordnung, - Gestaltung der Innenräume mit der Priorität: viel Tageslicht ins Innere des Hauses einzuführen.
Eine Doppelhaushälfte in Stuttgart wurde erweitert, kernsaniert und auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Das bestehende weiße Gebäude wurde um einen anthrazitfarbenen Anbau von ca. 5m x 8m erweitert, im Erdgeschoss entstand durch den zusätzlichen Rückbau von 2 Wänden ein großzügiger offener Wohn-, Koch - und Essbereich.
„Am liebsten würden wir unmittelbar im Garten und in der Natur leben.“ Dieser Wunsch der Bauherrn war Ausgangspunkt für den Entwurf des Wohnhauses mit Einliegerbüro, das in einem dicht besiedelten Wohngebiet vor den Toren von Köln realisiert werden sollte.
Haus G entstand auf einem innerstädtischen Restfläche mit drei unterschiedliche Wohnungstypen auf 7 Geschossen: Eine Gartenmaisonette, drei Etagenwohnungen und eine Penthouse-Maisonette. Die Flächenökonomie, die extensive Dachbegrünung und der kfw55-Energiestandard tragen zu einer nachhaltigen innerstädtischen Verdichtung bei.
Es geht konkret um die Nachverdichtung eines Wohnbauensembles der 1950er Jahre. Die baulichen Maßnahmen einer Nachverdichtung können maßgeblich über die Qualität der gesamten Anlage entscheiden und deren Charakter nachhaltig verändern. Es ist die Nachbarschaft der 1950er Jahre, die auf die architektonische Haltung des Neubaus abzufärben scheint.
Das Holzfachwerkhaus wurde kernsaniert und im EG wurden Teile des Mauerwerks zwischen dem Holzfachwerk entfernt. Aus drei einzelnen Räumen (Wohnzimmer, Esszimmer und Küche) entstand ein großer offener Wohnbereich. Die Ausfachungen an der Südwand wurden durch Glas ersetzt, somit erweitert sich der Wohnbereich bis zur gegenüberliegenden Garagenwand.
Komplett neu wurde das bestehenden Penthouse gestaltet. Südlich des Zentrums gelegen, bietet die Wohnung atemberaubende Ausblicke auf den Dom von Regensburg. Großzügig gruppieren sich die Räume um die geschlossenen Volumen der Erschließungskerne. Wiederkehrende Blickbeziehungen zur Dachterrasse stellen eine Verbindung zum Außenraum her.
Bei dem Projekt handelt es sich um den Dachgeschossausbau eines Mehrfamilienhauses in der Dresdener Straße 117 in Berlin. Es wurden zwei Wohneinheiten mit separaten Dachterrassen realisiert.
U-förmiger, barrierefreier Bungalow - Neubau. Zur Strasse hin mit einer schwarzer Kalkschieferfassade distanziert. Eine Ganzglasfassade zu Terrasse und Pool verbindet den Wellness-, Wohn- und zentralen Küchenbereich mit dem Aussenraum. Eine Wohlfühloase auf einer Ebene. Im Untergeschoss befindet sich eine helle Einliegerwohnung, mit eigenem Zugang.
Bei dem Projekt Wohlers handelt es sich um einen Umbau eines Dachgeschosses einer Gründerzeitlichen Villa mit drei Wohneinheiten. Die umgebaute Fläche ist eine abgeschlossene Wohnung. Ziel war es, die Fläche besser dergleichzeitigen Nutzung Wohnen & Arbeiten anzupassen und die räumlichen Potentiale eines Dachgeschosses besser heraus zu arbeiten.
Wohngebäude am Gebirgsee bilden einen einfühlsamen Rahmen für eine als Luxushotel genutzte historische Anlage.Die moderne Architektursprache zitiert prägende Elemente des Altbaus,indem sie dessen originelle Farbigkeit und Materialität sowie dessen Plastizität,die Eigenwiligkeit der verspielten Dachlandschaft in zeitgemäßer Interpretation aufgreift.
Nachverdichtung Auf das bestehende 3-geschossige Gebäude werden 3 weitere Geschosse gebaut. Grosszügige Öffnungen und freie Grundrisse ermöglichen ein Durchwohnen zwischen Strasse und Innenhof. Glatte Wände, sichtbare Betondecken, Estrich- und Holzfussböden und ein optimierter Energiestandard sorgen für eine behagliche und effiziente Wohnsituation.