Fließende Harmonie von urbanem Stil und idyllischer Umgebung. Neue Freizeitattraktion entstand unter dem Leitmotiv, einen Übergang zwischen Stadt und Landschaftsraum zu schaffen.
Das traditionsreiche Bauwerk wurde durch umfassende Arbeiten, die 2014/2015 abgeschlossen wurden, den aktuellen Baustandards angepasst. Dabei wurde die bisherige Fassadenbekleidung erneuert und durch eine moderne keramische Lösung ersetzt mit dem Ziel, die ursprüngliche Anmutung möglichst beizubehalten.
Es geht konkret um die Nachverdichtung eines Wohnbauensembles der 1950er Jahre. Die baulichen Maßnahmen einer Nachverdichtung können maßgeblich über die Qualität der gesamten Anlage entscheiden und deren Charakter nachhaltig verändern. Es ist die Nachbarschaft der 1950er Jahre, die auf die architektonische Haltung des Neubaus abzufärben scheint.
Auf der Grundlage des Masterplans von 03 Architekten entwickelt Max Dudler im neuen Münchner Stadtquartier Schwabinger Tor vier großmaßstäbliche Stadthäuser. Das N10 bildet als erste Realisierung den Auftakt und formuliert ein einprägsames Stadtzeichen aus Stein und Glas entlang der mondänen Leopoldstraße.
In ruhiger Umgebung angrenzend an ein Naturschutzgebiet steht die Villa Belice. Vor- und Rücksprünge in der Fassade sowie starke Kontraste in Farbgebung und Materialität prägen den Bau. Während die Hausseite zur Straße weitgehend geschlossen bleibt, öffnet sich die Fassade über raumhohe Fenster und Glasschiebetüren zur Landschaft.
Wohngebäude am Gebirgsee bilden einen einfühlsamen Rahmen für eine als Luxushotel genutzte historische Anlage.Die moderne Architektursprache zitiert prägende Elemente des Altbaus,indem sie dessen originelle Farbigkeit und Materialität sowie dessen Plastizität,die Eigenwiligkeit der verspielten Dachlandschaft in zeitgemäßer Interpretation aufgreift.
Die Wohnhäuser an der Christburger Straße im Prenzlauer Berg bilden einen zeitgemäßen Baulückenschluss, der als Bauherrengemeinschaft mit 27 Wohn- und einer Gewerbeeinheit realisiert wurde. Trotz der Modernität der Materialien ist die Fassade kein Fremdkörper, sondern ein zeitgemäßer Baustein in der Straßenansicht.
Der ehemalige Luftschutzbunker bildet ein solides Fundament für das neue Einfamilienhaus in Dortmund. Das Haus richtet sich direkt zum Fuß- und Radweg, der in wenigen Minuten zum Phoenix See führt. Einer von drei oberirdischen Zugängen zum Bunker wurde in den Grundriss integriert.
Umgeben von einem alten Buchenbestand am Stadtrand nahe Frankfurt steht der Neubau eines Wohnhauses für eine junge Familie. Geprägt vom Wunsch nach größtmöglicher Privatheit und zugleich nach einer offenen, die Grenzen zwischen Innen- und Außenraum auflösenden Raumanordnung ist ein einfaches, aber zugleich raffiniertes Volumen entstanden.
Die Villa Perlweiss steht in Halbhöhenlage, angrenzend an ein Naturschutzgebiet in Stuttgart Sonnenberg. Entsprechend der Nutzung sitzen drei unterschiedlich polygonale Grundrisse aufeinander und sind durch asymmetrische Fassadenflächen miteinander verbunden. Durch Hinausschieben einzelner Geschosse entstehen überdachte Außenbereiche.
Das Einfamilienhaus liegt direkt am Waldrand und zeichnet sich durch weitläufige Terrassen sowie eine markante Auskragung des Obergeschosses aus. In der Kombination von dunkelrotem Klinker und kühler silberner Verkleidung des Obergeschosses liegt eine geeignete architektonische Antwort auf die Umgebungsbauten.
Die Villa Hollywood steht eingebettet in einen Hang mit weitreichendem Talpanorama und erschließt sich über zwei Ebenen. Im oberen Geschoß liegt die Hauptwohnung. Ihre Terrasse verfügt über eine Außenküche mit großem Essplatz und einem Wasserbecken mit infinity edge. Im unteren Geschoß befindet sich die Einliegerwohnung mit eigener Terrasse.
Bei den An- und Umbauten in der Geschwister-Scholl-Schule (Mensa, Bibliothek, Fachräume für Naturwissenschaften, Polytechnik und Musik) wurden in die Fassaden Lamellenfenster der Firma Fieger aus Birkenau i. Odw. installiert.
Das Einfamilienhaus aus dem Jahr 1955 wurde grundlegend saniert und an die Bedürfnisse der Bauherren individuell angepasst. Durch die Sanierung wurde der Flair des Gebäudes sowohl Innen als auch Außen behalten, gar betont und ist somit ein gutes Beispiel, dass es sich heutzutage lohnt im Bestand zu bauen.
Zu den wichtigsten Zielen der Lucas Architekten GmbH (Hainburg) zählte die Ausbildung eines einladenden, hellen und freundlichen Gebäudes mit engem Bezug zum weitläufigen Parkgelände.
Der in den 60er Jahren erbaute Verwaltungsbau wurde in ein Wohn- und Bürohaus umgenutzt und entsprechend den aktuellen energetischen Bestimmungen nachhaltig saniert. Die vorhandenen klaren architektonischen Elemente und Prinzipien wurden aufgenommen und in Übereinstimmung mit den neuen gestalterischen und funktionalen Anforderungen interpretiert.
Das Projektbüro Kasper & Neininger aus Baden-Baden hat ein innovatives Bauprojekt erfolgreich abgeschlossen: das Kasper & Neininger Manufaktur-Haus. Das Außergewöhnliche an dem neuen Eigenheim ist die Kombination aus der Massivholzbauweise und moderner Architektur – innen und außen.
Der Kehler Architekt Jürgen Grossmann hat eine Leidenschaft für historische Objekte. Nach seinen Entwürfen sind unter anderem Schloss Rittersbach in Bühl und die Heilanstalt Illenau aus dem 19. Jahrhundert modernisiert worden. Sein letzter Coup: Die Verwandlung des denkmalgeschützten Marienheims des Klosters Erlenbad in Sasbach zur Villa Erlenbad.
Das Wohnhaus Am Heiligenstock liegt in einem villenartigen Wohngebiet. Der in einer klaren Formensprache realisierte Bau interpretiert die vorhandene Bebauung und deren typische Bauelemente neu. Die einfache Elementarform eines Satteldachhauses wird komplett in Weiß getaucht.
Bei der Sanierung des Altbremer Hauses im Generalsviertel ging es darum, die Details der alten Stilelemente (innen wie außen) behutsam zu erhalten und wieder möglichst originalgetreu herzustellen und gleichzeitig das Haus im Inneren und besonders zur rückwärtigen Fassade hin zu öffnen und ihm einen modernen und zeitgemäßen Charakter zu verleihen.
Bei dem Umbau einer alten Videothek zu einer Kindertagesstätte wurde wert darauf gelegt, durch eine großflächige Verglasung der Fassade und einer maximalen lichten Raumhöhe, das natürliche Licht in das Gebäudeinnere zu holen. Darüber hinaus wird zwischen den einzelnen Funktionen ein Maximum an Transparenz geschaffen.
Das Fachwerkhaus Breite Straße 12 ist im Kern auf eine Bauzeit von 1330 (d) datiert. Eine erste Rohbausicherung erfolgte 2007/08. Dabei wurde eine barocke Fassadenfassung freigelegt und restauriert. In einer weiteren Bauphase 2010-13 wurde das Haus denkmalpflegerisch saniert und um einen städtebaulich prägnanten Anbau ergänzt.
Für das neue „Gesicht“ der Stadt zum Wasser hin hat der berühmte amerikanische Architekt Frank Gehry einen groß angelegten Masterplan entworfen, der Wohngebäude, Hotels, Bürogebäude, ein Kulturhaus, Parkanlagen und weitere städtebauliche Elemente umfasst.