Das Collini-Center, eine Großstruktur der Nachkriegsmoderne, wird als urbane Ressource verstanden. Leerstände werden behutsam umgenutzt und in studentisches Wohnen sowie Lern-, Freizeit- und Begegnungsräume überführt. Tragstruktur bleibt erhalten, Fassaden werden geöffnet, Dachflächen aktiviert und das Ensemble in Stadt- und Flussraum eingebunden.