Einfamilienhaus mit Seeblick, 2-etagig, mit Keller in Holzelementbauweise. Cover Ziegelfassade. Außenraum unter Einbeziehung der Bestandsbäume gänzlich überplant, separiert Vorgarten und Hof in öffentlich, halböffentliche und private Strukturen.
Als zeitgenössische Hommage an Mies van der Rohe sind die Einbauten der Penthousewohnung in Berlin Prenzlauerberg mit fließenden Formen und gediegenen, kontrastreichen Materialien gestaltet.
Das Haus Köris passt sich behutsam in ein von Kiefern bewachsenes Grundstück ein. Es wurde um die Bäume herum entworfen und vom Boden losgelöst. Ein großzügiger Wohnraum mit offener Küche und drei nutzungsflexible Räume bilden zusammen ein mit der Umgebung verwobenes Wohnhaus. Die modulare Konstruktion basiert auf regenerativen Holzrohstoffen.
Das neue Haus verortet sich südlich des Gehöfts. Die außergewöhnlichen Holzkonstruktionen, die detaillierte Ausführung bis hin zur Möbelmalerei entstanden durch ein langes gemeinsames Suchen, Entwerfen und Ausprobieren.
Das Einfamilienhaus ohne Unterkellerung entstand im Neubaugebiet des Kölner Stadtteils Rodenkirchen. Die Proportionen sind kompakt gestaltet und durch große Fensteröffnungen aufgelockert. Der Innenraum wirkt fließend und großzügig durch das offene Erdgeschoss. Der Stellplatz wurde in die Planung des Gebäudes und der Freiflächen integriert.
Eine spezifisch nachhaltige Wohntypologie in Form des Hallenwohnens. Ein Konzept mit verschachtelten Nutzungen: Zwei gemeinschaftliche, überhohe Räume mit direktem Tageslicht. Ein weiterer Gemeinschaftsort befindet sich ähnlich einer Piazza innenliegend. Zwischen diesen drei Bereichen sind die privaten, klösterlichen Kojen.
Die in Ziegel errichteten drei Kommunalwände bilden den Mantel des Mehrfamilienhauses, in welchen die dreigeschossige Struktur als Massivholzkonstruktion eingestellt ist. Das Gebäude ist als Energieeffizienzhaus mit Passivhauskomponenten projektiert und in einer Holz-Mischbauweise konstruiert.
Der Neubau einer Montessorischule in Holland, Den Haag setzt sich mit der architektonischen Umsetzung der Montessori-Pädagogik auseinander. Als Grundgedanke der Lehre gilt die Aufforderung „Hilf mir, es selbst zu tun“.
Es gibt zahlreiche Montessorischulen, aber es existiert keine anerkannte Architekturform, die das pädagogische Prinzip überzeugend umgesetzt hat. Unser studentischer Entwurf soll einen Beitrag dazu darstellen. In Architektur die besondere Art des Lernens und der Interaktion umsetzten und ein weiteren Stimulus für die Aneignung von Wissen bilden.
Das Projekt umfasst 6 Gebäude mit 89 Wohnungen sowie 3 Gewerbeeinheiten und eine verbindende Tiefgarage. Der Wohnungsmix mit barrierefreien Wohnungen unterschiedlicher Größen erzeugt ein Zusammenbringen verschiedener Bewohner. Mit dem Erhalt des anschließenden Eichenparks entsteht ein zentrales Wohnprojekt mit Rückzugsmöglichkeit vom Alltag.
Mit dem Ziel der Rückgewinnung eines zerstörten urbanen Raumes bildet unser Wohn- und Geschäftshaus an der Braubachstraße Ecke Neugasse einen entscheidenden Baustein in der "neuen Altstadt" von Frankfurt am Main
Charlie Living ist ein Ensemble aus vier Neubauten mit überwiegendem Wohnanteil in unmittelbarer Nähe zum Checkpoint Charlie. Das offene Wohnquartier füllt eine der letzten Leerstellen des ehemaligen Mauerstreifens in Berlin Mitte. Der Entwurf kontrastiert mit großer öffentlicher Durchlässigkeit die ansonsten geschlossene Struktur der Umgebung.
Der an die bestehenden Voraussetzungen optimal eingepasste Baukörper beinhaltet zwei asymmetrisch geteilte Wohneinheiten, die durch den Garten, der als Außenzimmer gestaltet ist, erweitert werden. Gartenabgrenzung und Nebengebäude werden durch die optisch durchlaufende Fassade an das Gebäude angebunden.
Auf Entscheidung des Stadtrates Leipzig auf dem Areal der Leipziger Staatsicherheit, heute Bürgerkomitee Leipzig-Museum „Runde-Ecke“ ist ein Forum für Freiheit und Bürgerrechte zu etablieren.
Die Seestadt Aspern ist eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas. Im Osten Wiens entstand ein neues Quartier, das Natur mit Urbanität verbindet und unterschiedlichste Baukörper rund um den See in einen weitläufigen Grünraum einbettet. In ARGE mit Delta verantwortete AllesWirdGut die Planung und Umsetzung von insgesamt fünf Häusern.
»Junges Wohnen«? Ein Vorbild dafür war weder dem Bauherrn noch den Architekten bekannt – auch wenn der Begriff ab und an bereits benutzt wurde. Es wurde folglich alles infrage gestellt, was man in der Gebäudelehre über Wohnen gelernt hatte. Lediglich die Wohnungsgrößen wurden in etwa vorgegeben.
Diese moderne Stadtvilla ist im Neubaugebiet in Glandorf-Schwege errichtet worden. Das 251qm große Haus bietet Wohnraum für eine vierköpfige Familie. Der moderne Eingangsbereich ist mit einer bodentiefen Glasfassade, sowie der minimalistische Dachüberstand der Blickfang dieses Hauses.
Inmitten ländlicher Idylle in der Nähe von Bayreuth entstand ein schwarzes Haus. Die Aufgabe war eine klare Formsprache und ruhige Materialien, die dem hohen Designanspruch des Bauherren entsprechen - helle und offene Räume mit fränkischer Gemütlichkeit.
Der Bauort des Wohnhauses am Rande eines Dorfes im Bergischen Land ist Spannungsraum zwischen Fernsicht in die Kölner Bucht und dem unmittelbaren Kontakt zum Naturraum der angrenzenden Waldlandschaft. Form-, Material- und Farbgebung der Kubatur nehmen Bezug auf die autochthone Typologie der Scheunenbauten.
An einem traditionsreichen Industriestandort in Dessau-Roßlau, eröffnete die DEKRA ihre neue Niederlassung in der Region. Sie ist größer und kundenfreundlicher gestaltet als der frühere Standort. Dazu trägt das ästhetische Erscheinungsbild der mit Silka Kalksandstein errichteten Fahrzeug-Prüfstandwände bei.
ELLI ist ein Prototyp für individuelle, innerstädtische Nachverdichtung. Auf einer zuvor gewerblich genutzten Hoffläche entstand ein fünfgeschossiges Wohnhaus mit minimaler Grundfläche von ca. 5 x 10m, zusammen mit einem großzügigem Atelierraum und einer Tiefgarage. Es bietet wichtige Anstöße zur Diskussion zeitgemäßer Wohn- und Arbeitsformen.
Paragon Apartments ist ein Wohnquartier besonderen Typs: ein Hybrid aus Blockrand und offener Bebauung, der aus ergänzenden Neubau und Umbau besteht. Mit 217 hochwertigen Mietwohnungen, einem Kindergarten, Café und Bio-Supermarkt ist das Bauprojekt die Antwort auf die Frage nach der nötigen Vielfalt in einem modernen innerstädtischen Wohngebäude.
Der Neubau des privaten Wohnhauses in Berlin stellt ein einmaliges Einfamilienhaus dar, das neuen Wegen in der Formsprache folgt und die klassische Architektur weit hinter sich lässt. Im ehrwürdigen Grunewald gelegen, bildet dieses Gebäude eine neue Generation moderner Villen ab und vereint eine moderne Ästhetik mit einem einzigartigen Wohngefühl.
Unweit westlich des Münchener Stadtzentrums gelegen, widmet sich der Entwurf der Konversion einer Gewerbebrache in ein lebendiges Wohnumfeld mit großer baulicher Dichte. Die vorgeschlagene Struktur entwickelt sich vom Blockrand in die Tiefe des Areals, so daß eine Folge spannender Platzräume als Ausgangspunkt des gemeinschaftlichen Lebens entsteht.
Das Haus für alle Generationen beinhaltelt behindertengerechtes und betreutes Wohnen, Wohneinheiten für zwei bis dreiköpfige Familien sowie Studentenapartments. Jedes Geschoss verfügt über großzügige Gemeinschaftsflächen um ein generationsübergreifendes Zusammenleben zu schaffen.
Der Neubau der Lindenhof -Terrassen realisiert die Wiederbebauung eines wichtigen, innerstädtischen Grundstücks nach Komplettabriss von Plattenbauten. Die Bebauung wurde als Wohnkonzept unter dem Leitgedanken „neues wohnen“ entwickelt
Unsere Gebäude G01-02 und G12-G13 am Gleisdreieckpark sind Teil des Stadtquartiers Möckernkiez, das 2018 fertig gestellt wurde. In jeweils 5 Vollgeschossen mit Staffelgeschoss entstanden 84 Wohneinheiten von 45 m² bis 145 m² sowie drei Gewerbeeinheiten im EG. Die Gebäude sind KfW40-Effizienzhäuser.
Um eine einheitliche Ausbildung der Feuerwehr für die Waldbrandbekämpfung zu etablieren und nachhaltige Forstwirtschaft zu fördern, soll auf dem ehem. Flughafen Sperenberg das Kompetenzzentrum Wald entstehen. Der bestehende Hangar wird weitergenutzt und durch zwei nachhaltig konzipierte Holzbauten ergänzt. Es entsteht ein Ensemble aus 3 Gebäuden.
Neubau einer Bauherrengemeinschaft mit 24 Atriumhäusern und 15 Wohnungen in Holzbauweise in der ökologischen Mustersiedlung der ehemaligen Prinz-Eugen-Kaserne in München
Die Räumlichkeiten hoch über der Warnow und mit darunter befindlichen Geschäftsräumen, bietet mit ihrer urbanen Lage am Stadthafen von Rostock einen spannenden Kontrast aus Rückzug und Offenheit, Natur und Stadt.