Entsprechend der Wettbewerbsaufgabe war eine planerische Lösung mit hohem Anspruch an Funktionalität und Gestaltung und an den Umwelt- und Klimaschutz erarbeitet worden.
Mit dem Projekt BENEDIKTINER - KLOSTER NÜTSCHAU in Travenbrück hat die dort seit den 1950er Jahren ansässige Ordensgemeinschaft eine erst nach dem 2. Weltkrieg weitgehend behelfsmäßig errichtete Anlage erneuert, saniert und teilweise erweitert.
Grundintention war, einen "Raum des wandelnden Lichts" zu schaffen - in dem Freizeit wie Arbeiten in der Natur möglich und Jahreszeiten, Wetterlagen und Tageszeiten erlebbar sind.
Die 1970 erbaute, vom Architekten Hans Haas geplante, Schule für geistig Behinderte war - hinter Tannen im Wald verborgen - für die nicht Eingeweihten im Schulzentrum der Kreisstadt Wiesloch kaum auffindbar.
ZimmerWelten_zwei, wie junge Menschen 2000 und 2010 wohnen, war das wissenschaftliche Dokumentations- und Ausstellungsprojekt im LWL Freilichtmuseum Detmold.
Das Kinderhaus ist der erste realisierte Teil einer geplanten Gesamtanlage, die auch ein Schulgebäude und eine Sporthalle sowie die zugehörigen Freianlagen umfasst.
Das Gebäude stellt eine Gegenwelt zu der eher nüchternen Zweckarchitektur der Umgebung dar ? ein sich frei entwickelnder Baukörper, der wie ein solitärer Edelstein in der Wiese liegt.
In der südlichen Friedrichvorstadt befindet sich die Liegenschaft Friedrichstrasse 40. Die Friedrichstrasse hat hier eine deutlich urbane Charakteristik, die Hoffläche ähnelt einem großen Garten. Das neue Haus schließt die letzte Lücke im Straßenbild.
Das Gemeindezentrum dient mit einem bedarfsorientiert flexibel-variablen Raumangebot der Verbesserung der kirchlichen Gemeindearbeit und darüber hinaus als Angebot für kommunale Veranstaltungen.
Bei dem Passivhaus in Kortijs handelt es sich um ein so genanntes Hybridhaus ? eine Mischung aus Beton, Schnellbauelementen, Holz, Rockwool Dämmung und Rockpanel Fassadentafeln.
Imke Friedrich, die Architektin der Gemeinde Neuried, entwarf ein Kinderhaus ohne Flure, in dem die Räume zwar großzügig bemessen, aber von überall her schnell zu erreichen sind.
Das Eickesche Haus in Einbeck ist ein Juwel der deutschen Fachwerkbaukunst, ein prächtiges bürgerliches Fachwerkhaus der Spätrenaissance aus dem Jahre 1612.
Die Wünsche der Bauherren, nach mehr Wohnraum und einem separaten privaten Bereich, sollen mit einer Erweiterung des bestehenden Einfamilienhauses aus den 60er Jahren erfüllt werden.
Bestand / Ausgangssituation: 2-Familienhaus mit gemeinschaftlichem Treppenhaus zu den getrennten Wohnungen im Erdgeschoss und Obergeschoss, Dachgeschoss zur temporären Wohnnutzung. Bauzeitgemäße Grundrisse der 3-Zimmer-Wohnungen.
mit einzelnen abgeschlossenen Zimmern entlang eines zentralen Flures.
Das am Rande eines kleinen Dorfes im Bergischen Land bei Köln, "in schöner Landschaft gelegene Wohnhaus wird durch eine ungewöhnliche gestalterische und räumliche Vielfalt charakterisiert" (Olaf Winkler, BUILD).
1936 wurde auf dem Gelände gegenüber dem Heinrich-Braun-Krankenhaus eine größere Arbeiter- und Kleinbürgersiedlung errichtet. Die mit 48m2 Wohnfläche bestehende Doppelhaushälfte musste für eine Familie mit 3 Kindern erweitert werden.
Ausgangssituation - Bauplatz in bestehender Siedlung - Das Grundstück befindet sich an einer Straßenkreuzung, d.h. es wird im Süden und im Osten von Straßen eingegrenzt
Passivhaus Hanssen-Höppener Die niederländischen Eheleute Climmy Hanssen und Francois Höppener, eine Bauherrin und ein Bauherr mit einem sehr hohen Anspruch an Gestaltqualität, wollten ein extrem umweltgerechtes Haus mit einer besonders guten Wohnqualität realisiert wissen.
Direkt zwischen Botanischem Garten und Jenischpark, angrenzend an die historischen Instenhäuser ist ein expressiver Baukörper entstanden, der durch Formensprache und Materialität wie selbstverständlich aus dem grünen Umfeld ragt.