Das rund 3.500 Quadratmeter große "Kompetenz-Zentrum für Hochtechnologien und Solarwirtschaft" in Erfurt ist ein Beispiel für den Einsatz von Türen der noch jungen Brandschutzklasse T60.
Entsprechend der Wettbewerbsaufgabe war eine planerische Lösung mit hohem Anspruch an Funktionalität und Gestaltung und an den Umwelt- und Klimaschutz erarbeitet worden.
Passend zum Betätigungsfeld von MT-Energie im Bereich der erneuerbaren Energien ist das Energiekonzept, wie auch die Bauweise und Architektur des neuen Firmengebäudes, auf Energieeffizienz und Verbrauchsoptimierung ausgerichtet.
Die 150 qm große bestehende Zahnarztpraxis entsprach sowohl räumlich als auch materialtechnisch nicht mehr den heutigen Anforderungen. Innerhalb von drei Wochen (Praxisurlaub) sollte der Umbau realisiert werden.
Das neue Betriebsgebäude der leitec Gebäudetechnik GmbH liegt auf einem Grundstück des in den letzten Jahren neu erschlossenen Gewerbegebietes zwischen dem nördlichen Rand der Stadt Heilbad Heiligenstadt und der Autobahn A38.
Das freistehende eingeschossige Gebäude wurde auf dem Grundstück so platziert, dass es sich möglichst unaufdringlich in die parkartige Umgebung einfügt.
Das Kinderhaus ist der erste realisierte Teil einer geplanten Gesamtanlage, die auch ein Schulgebäude und eine Sporthalle sowie die zugehörigen Freianlagen umfasst.
Die Baumaßnahme umfasste den Umbau und die Sanierung der bestehenden Mensa inkl. Küche und Cafeteria. Das Gebäude wurde 1968 - 1970 als eingeschossiger Stahlskelettbau errichtet und 1992 - 1993 im inneren Bereich komplett saniert. Im Jahr 1998 wurde das Flachdach saniert und eine extensive Dachbegrünung aufgebracht.
Der 2-geschossige Büroneubau hat Abmessungen von ca. 68 m x 12 m, wobei die lange Seite parallel zur Carl-Legien-Straße und mithin in Nord-Süd Ausrichtung auf dem Grundstück angeordnet ist.
Aufgabe der Erweiterung nach Norden und Osten war es, den neuen und den alten Teil zu einem einzigen Gebäude verschmelzen zu lassen. Dem historisch besonderen Ort sollte Rechnung getragen werden in einer Gestaltung, die an das frühere durch den Krieg zerstörte Renaissance-Gebäude erinnert.
Das Verwaltungsgebäude für rund 400 Mitarbeiter liegt in direkter Nachbarschaft zur dicht bebauten Altstadt. Es beinhaltet neben Büroräumen Gemeinschaftseinrichtungen wie Cafeteria und Schulungsbereich.
Das Cafeteria-Gebäude bietet für jeden dieser Erschließungswege einen eigenen Eingang als Windfang-Box "Backbord und Steuerbord" in diagonaler Anordnung im Speiseraum an.
Der Neubau des Pfarrheimes St. Maximin erreicht durch die Stellung des Baukörpers eine klare räumliche Neufassung des Geländes und eine neue städtebauliche Einheit zwischen den drei bestehenden Gebäuden – Kirche St. Maximin – Pfarrheim - Kindergarten und dem neuen Pfarrheim.
Imke Friedrich, die Architektin der Gemeinde Neuried, entwarf ein Kinderhaus ohne Flure, in dem die Räume zwar großzügig bemessen, aber von überall her schnell zu erreichen sind.
Im Herbst 2010 eröffnete der aus Glas, Stahl und Beton gebaute Neubau des Luftfahrtmuse-ums in Krakau, der das Museum zu einer der größten Luftfahrtsammlungen der Welt macht.
Bestand / Ausgangssituation: 2-Familienhaus mit gemeinschaftlichem Treppenhaus zu den getrennten Wohnungen im Erdgeschoss und Obergeschoss, Dachgeschoss zur temporären Wohnnutzung. Bauzeitgemäße Grundrisse der 3-Zimmer-Wohnungen.
mit einzelnen abgeschlossenen Zimmern entlang eines zentralen Flures.
Der längliche, von Ost nach West verlaufende, klar gegliederte Baukörper greift die langgestreckte, geneigte Grundstücksform inmitten der angrenzenden Wohnbebauung auf.
Planungsziel für das Kronacher Wohnhaus war es, das Gebäude zur Straße und zur Nachbarbebauung abzuschotten und die hangabwärts gelegenen Wohnräume über großflächige Fensterfronten zu öffnen.