Der kubusförmige Axel-Springer-Neubau in Berlin erstreckt sich mit rund 9.100 m² bebauter Fläche über das Lindenpark-Gelände, im Herzen des ehemaligen Zeitungsviertels.
Im Foyer im Zuge umfangreicher Baumaßnahmen kam auch eine moderne, hellweiße, monolithisch wirkende Akustikdecke von Rockwool Rockfon auf 750 Quadratmetern zum Einsatz.
Stefan Forster Architekten entwickelten ein Baugrundstück entlang der Andrew-Jackson-Straße im Norden des Quartiers „Franklin Mitte“. Im Auftrag der GWH Bauprojekte GmbH entstehen zwei Karrees mit insgesamt 155 Wohnungen, ergänzt um die Sanierung eines bestehenden Kasernenbaus mit 12 Wohnungen.
Im Norden von Jena entstand ein attraktives neues Wohnquartier als Stadtteilzentrum. Es besteht aus einem Wohnblock und 2 Wohnvillen sowie einer Tiefgarage. Insgesamt umfasst die Anlage 63 Wohn- und 4 Gewerbeeinheiten. Die drei Baukörper sind terrassenartig konzipiert, um sich harmonisch in die umgebene Siedlungsbebauung einzufügen.
Der Entwurf beschäftigt sich kritisch mit der aktuellen Debatte um den Abriss und Neubau des Friedrich Ludwig Jahn Stadions und der Nachverdichtung des angrenzenden Sportparks. Ergebnis ist eine präziser uns sensibler Eingriff in den Bestand sodass der Park und das Stadion sowohl den DFB Regularien als auch den Wünschen aller Akteure gerecht wird.
Die Gebäude erreichen durch das Wechselspiel von offenen und geschlossenen Flächen in der Fassade eine gleichwohl transparente und ruhige Ausstrahlung. Es entsteht eine identitätsstiftende Bebauung an der Schnittstelle zwischen öffentlichem Raum und introvertiertem Wohnquartier.
Kundencenter und Touristinformation unter einem Dach. Eine strukturelle und gestalterische Herausforderung, schließlich geht es um den ersten Eindruck der touristisch geprägten Stadt und des anssässigen Unternehmens. Zusätzlich sollte möglichst viel Möblierung aus dem Bestand übernommen werden können und trotzdem ein neues Raumerlebnis entstehen.
Vorbild für N17 ist das ortstypische gründerzeitliche Mietshaus mit gewerblicher Nutzung der Höfe. Dieser Typ wird zu einer reinen Wohnnutzung weiterentwickelt.
Im Jahr 2020 wird das Bürogebäude saniert und optimiert, es entstehen Co-Working Spaces und herkömmliche Büros, die Immobilie erhält Sonnenschutzgläser von Saint-Gobain Glass Deutschland
Kloster Veßra ist auf gesellschaftlicher und räumlicher Ebene heterogen und kontrovers. Die Frage, die sich hier stellt ist, wie können kreative und dynamische Raumprozesse die Demokratieentwicklung in ländlichen Räumen fördern? Was kann Architektur leisten… und was auch nicht?
Wohnen und Arbeiten in Blons - "Bergholz" Wohnanlage Gefertigt mit Holz aus dem Tal, verarbeitet von Handwerkern aus der Talschaft. Aussenwände, Decken, Fassaden, Fensterrahmen, Innenwandelemente aus "Bergholz" gefertigt.
Metaphorisch gesprochen soll die Spittelmühle künftig wieder ‚Antrieb‘ für urbane Dynamik werden. Ziel ist es, einen kulturellen Mehrwert für Stadtbewohner und -besucher zu generieren und durch eine Revitalisierung des Mühlenbestandes zur positven Stadtentwicklung beizutragen.
Die bestehende Schule wird erweitert zu einer Gemeinschaftsschule mit der Möglichkeit, Lernen und Bildung neu zu denken und zeitgemäß umzusetzen. Weil das ursprüngliche Schulgebäude bereits Ideen von flexiblen Lernzonen und lebendigen Freiräumen beinhaltet, bleibt es erhalten und dient als Formgebung für neue Lerncluster im Neubau in Holzbauweise.
Ein neues Bürgerhaus im mittelarlterlichen Alststadt-Ensemble reagiert auf unterschiedliche Anforderungen und bleibt ganz selbstverständlich. Im Inneren trifft man auf großzügige Momente, die aus den Raum-Resten sorgfältig zusammengebaut wurden.
Der Gebäudeentwurf „Kulturhotel Hamburg“ ist als Holzbau in einer Holz Hybridbauweise geplant. Das Objekt besitzt 14 Etagen, welche abwechselnd mit kulturellen Einrichtungen und Hotelzimmern bestückt sind. Die Kulturräume ziehen sich in der vertikalen durch das Gebäude und sind über alle Ebenen miteinander verbunden.
die zukünfitge Staats- und Universitätsbaibliothek präsentiert sich so als Schnittstelle zwischen dem digitalen zur Verfügung stehenden Wissen und dem gedruckten Buch, als Ort des Austausches und des insichgekehrten Lesens und Lernens mit einem vielfältigen Angebot in einer klaren Struktur.
Die Rationalität der autogerechten Stadtplanung, zeigt sich als kompaktes Gebäude, einer Parkgarage, das einer Umwandlung bedarf. Die Umnutzung soll dem Gebäude eine Rolle als städtischer und sozialer Belebungsfaktor zuschreiben. Das Programm vereint unterschiedliche Elemente, durchwebt von einer öffentliche zugänglichen Erschließung.
Die Wohnung im 10. Stock des Haus des Kindes am Strausberger Platz in Berlin wurde unter Berücksichtigung denkmalschutzrechtlicher Vorgaben mit viel Liebe zum Detail restauriert. Dabei wurde unser Büro Zeitzeuge einer ganz besonderen architektonischen Vergangenheit.
Potentiale von Plattenbauten in und um Berlin zur Schaffung nachhaltigen sozialorientierten Wohnraums durch Transformation, Nachverdichtung und Revitalisierung am Beispiel von 3 Orten in 3 verschiedenen Kontexten.
Das denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude Rottenburg erfährt eine facettenreiche Umnutzung als Bereicherung für die Stadt Rottenburg mit einer hybriden Nutzung aus Event, Gastronomie, Serviced Apartments und Praxis.
Das Apartmentgebäude für Studierende liegt im Entwicklungsstadtteil Frankfurt-Riedberg in unmittelbarer Nähe des neuen Universitätscampus. Es bezieht dabei den Wandel des Wohnungsmarktes, die bestehende Flächenknappheit in Ballungsräumen sowie Mobilitäts- und Flexibilitätsanforderungen in seinem Konzept mit ein.
Maximalen Nutzungsoffenheit durch eine beständige konstruktive Tragstruktur aus Recycling-Beton. Das Netz aus Stützen und Unterzügen wird als gebauter Bestand behandelt und additiv mit Ausbauten und Hülle sortenrein und rückbaubar ausgefüllt. Überdauernde Strukturen als Grundgerüst für immanente Veränderung - ein zukunftsfähiger Stadtbaustein.
Vier starke Körper, jeder durch seine typologische Ausarbeitung eigen. Im Zusammenspiel bilden sie ein dichtes, durchmischtes und urbanes Stadtquartier.
Naturnah und idyllisch liegen die Wohnateliers hoch oberhalb des ruhig dahinfließenden Kienbachs und profitieren von einem wunderbaren Weitblick über die Dächer von Andechs-Erling. Alle 15 Wohnungen in den drei Häusern sind nach Westen ausgerichtet, so dass man auf den Balkonen die Sonne bis in den Abend hinein genießen kann.
In bester Lage in Tübingen am Neckar erprobt das Wohnprojekt der Baugruppe Wolle+ neue Strategien zur Integration von Menschen aus unterschiedlichen Lebens- und Einkommenssituationen, sozialen Milieus und kulturellen Hintergründen.
Haus Eifel / Das barocke Bauernhaus in einem Eifeldorf wird umfassend repariert. Dabei versuchen wir, so viel Originalsubstanz wie möglich zu erhalten.
Kayser Architekten entwickeln für eine private Baugruppe ein Mehrfamilienhaus auf Passivhausniveau in Niedrigenergiebauweise und leisten einen wichtigen Beitrag zum ressourcenschonenden Bauen. Der „Hozbaustein“ ist ein reiner 4-geschossiger Holzbau mit hinterlüfteten Fichtenfassade und komplettiert das neue Wohnviertel Stadtoval im Herzen Aalens.
Architektur und Baukultur 23 unterschiedliche Wohnungen gruppieren sich um einen Gemeinschaftshof, der in eigener Weise das frühere Motiv des Gesellschaftsgartens ins Zentrum der neuen Bewohner rückt und mit einer Laube als Erschließungs- und Beschirmungselement besonderen Raum auf verschiedenen Ebenen zur Begegnung schafft.