Dort, wo ein Tropfen seine lange Reise ins Meer beginnt, eröffnen sich neue Perspektiven: Auf der neuen Aussichtsplattform am Schnalstaler Gletscher wird der Kopf frei und der Blick weit.
Die aufsehenerregende Konstruktion aus wabenförmigen Wänden wurde aus Nadelholzstücken zusammengefügt. Der Werkstoff Holz sollte optisch bestens zur Geltung gebracht werden und nachhaltig geschützt werden.
2008 entstand die Idee, dem Haus der Bayerischen Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes ein eigenes „Haus“ zu errichten und ein Ausstellungskonzept für einen festen Standort zu entwickeln. Das aus zwei Komplexen bestehende Gebäude zählt zu den modernsten Museen Europas.
Nemho (next material house) ist ein neues, gemeinsam genutztes F&E-Zentrum der Broadview Holding mit den fünf Unternehmen Arpa, Westag-Getalit, Formica, Homapal and Trespa.
Der Gebäudekomplex am Lutherplatz wurde 1927/28 als Zentralumspannwerk für die Elektrizitätsversorgung der Stadt Ludwigshafen erbaut und steht unter Denkmalschutz. Es wurde als dena-Modellvorhaben „Niedrigenergiehaus im Bestand“ energetisch saniert.
Um ihren Mitarbeitern ein außergewöhnliches Umfeld zum Arbeiten und Entspannen zu bieten, ließ die Unternehmensführung der Continental Geschäftseinheit Fahrerassistenzsysteme drei Pavillons errichten. Diese stammen aus dem Haus Glas Marte und werden von dem Hersteller unter dem Namen GM PAVILLON360 angeboten.
In enger Zusammenarbeit mit den engagierten Architekten der W2 Manufaktur realisierten ambitionierte Gastgeber das einzigartige Hotel Werdenfelserei binnen rund 15 Monaten Bauzeit.
Die Aussicht auf die Appenzeller Alpen war immer noch einmalig – doch das Berggasthaus Forelle war in die Jahre gekommen. Deshalb entschied sich der Inhaber für eine Komplettsanierung des Gebäudes und eine Neugestaltung der Gartenterrasse mit Natursteinboden.
Vereinsheim - Instandsetzung, Sanierung und Umgestaltung zum ''Offenen Haus der Begegnungen'' mit Einrichtung einer touristischen Rast- und Kulturstätte
Das zweithöchstes Denkmal Deutschlands thront 268 Meter hoch auf dem Wittekindsberg in Porta Westfalica. Seit 2018 ist das Denkmal mit Besucherzentrum nach aufwändigen Renovierungsarbeiten wieder geöffnet.
Ein weitläufiger begrünter Vorplatz und eine Vielzahl natürlicher Elemente tragen zur Verbesserung des optischen und mikroklimatischen Wohlbefindens am Arbeitsort bei.
Farbe und Form als architektonische Stilmittel. Am Rand einer Grünfläche unweit der Universität liegt dieses neue Studentenwohnheim des Studentenwerks Osnabrück.
Die neue Grundschule besetzt den nördlichen Teil des Grundstücks und formuliert zur Fritz-von-der-Lancken-Straße eine eindeutige Adresse. Der 3-flügelige Baukörper sorgt für klare Zuordnungen im Außenbereich und verzahnt das Gebäude mit der Umgebung.
Der Eindachhof liegt freistehend am Ortsrand im Übergang zur freien Landschaft auf Grund einer ehemaligen Kapelle. Der neue Dachreiter ist ein Anklang an diese Historie. Die ortstypische Bauform mit Teilung in Wohn- und Ökonomieteil sollten im Grundsatz erhalten werden. Der Hof umfasst einen Pferdestall, zwei Wohnungen, sowie eine Maisonette.
Stahlbrücken aus einem tragenden Fachwerk spannen sich 16 Meter über dem Grund des Berliner Stadtteils Wedding als Grundlage eines Quartiers über dem Quartier. Auf ihnen liegen variable „Holzkisten-Stapel“ als Aufbau für Wohnräume in Blockrand-Typologie.
Das Wohn- und Bürohaus in schöner Hanglage mit vorgelagerten Carports aus Sichtbeton folgt über drei Geschoßebenen der vorhandenen Topographie. Das Gebäude fügt sich in die Umgebung selbstverständlich ein, und bildet den Schlussstein der gültigen Bebauungsvorlage.