Bis 2024 entsteht auf dem ehemaligen Gelände der Carlsberg Brauerei mitten in Kopenhagen ein neues Quartier: Carlsberg Byen – eine lebendige Mischung aus Wohnen, Arbeiten, Kultur und Unterhaltung.
Die Landeshauptstadt Stuttgart erwarb im Jahr 2000 das zweiundzwanzig Hektar große Gelände ursprünglich zur Errichtung eines Olympiadorfes. Das Olympische Komitee vergab die Spiele 2012 nach London und für Stuttgart ergaben sich dadurch neue Möglichkeiten.
Rund eine Million Besucher zieht es jedes Jahr in den Freizeitpark „Irrland“ in Kevelaer. Eine der Attraktionen auf dem weitläufigen Außengelände ist die „Fernweh-Area“.
Mitten in der idyllischen Natur der Mecklenburgischen Seenplatte liegt Deutschlands einziger Robinson Club auf einem 66.000 Quadratkilometer großem Gelände. Der Fleesensee mit seinem Naturstrand und dem Yachthafen ist nur 2,5 Kilometer entfernt.
Das vertikale Highlight und Wohlfühlerlebnis an diesem Poolhaus sind die drei über die ganze Breite schwellenlos absenkbaren Fensterfonten. Der Indoorpool ist Sommerterasse wie auch Freibad- Outdoorvergnügen.
In unmittelbarer Nähe zum Münchner Ostbahnhof befindet sich die „Kartoffelhalle“ auf einem ehemaligen Gewerbegelände, das dem Projekt zur innovativen und modernen Stadtentwicklung Heimat bietet. Dort entsteht mit dem Werksviertel Mitte ein Vorbild für neue Urbanität.
Das Industrieboden-Beschichtungssystem von StoCretec bietet zahlreiche ausgezeichnete Eigenschaften und ließ in der Batschkapp sowohl im Foyer als auch im Veranstaltungssaal einen dauerhaft strapazierfähigen und gleichzeitig optisch attraktiven Boden entstehen.
Das Bodenbeschichtungssystem ist chemisch und mechanisch hoch widerstandsfähig, befahrbar und geprüft und zugelassen nach den Zulassungs- und Prüfgrundsätzen für Beschichtungssysteme des DIBt zum geltenden Wasserhaushaltsgesetz.
In Berlin wurde eine ehemalige Lagerhalle aus den 1980er Jahren in ein modernes Bürogebäude transformiert. Die Stahlkonstruktion, Brandwände und die Betonbodenplatten wurden erhalten, die Wellblechfassade durch eine großzügige Stahlglasfassade ersetzt, die Licht und Luft in die tiefen Arbeitsbereiche bringt.
Der Neubau des Büro- und Geschäftshauses Stiftstraße 3 in der Stuttgarter Innenstadt nimmt Elemente der umgebenden Bebauung aus den 1950er Jahren auf und entwickelt sie zukunftsfähig weiter. Mit seiner plastisch ausgebildeten und fein strukturierten Fassade aus Muschelkalk präsentiert er sich als klar gestalteter Kubus.
Als Treffpunkt plante die School of Architecture an der Hochschule Bremen für das FahrradModellQuartier das klimaneutrale FahrradRepairCafé. Die gefaltete Holzkonstruktion und ein innovatives Energiekonzept verkörpern die Idee des nachhaltigen Bauens. Das Projekt wurde vom Bundesumweltministerium und von der Hochschule Bremen finanziert.
Neue Hauptverwaltung der Stadtbau Moers GmbH und der Wohnungsbau Stadt Moers GmbH an zentraler Stelle in Moers. Das Bürogebäude bietet Platz für 41 Mitarbeiter und liegt unmittelbar am Bahnhof mit dessen Vorplatz und dem Vinzenzpark.
Das historische Gewerbeensemble erhielt einen straßenseitigen Neubau, der die ehemalige Blockrandbebauung in moderner Interpretation wiederbelebt und das Gefüge dreier heterogener Architekturepochen miteinander in Verbindung setzt. Durch den Ausbau der Innenhöfe wurde die für ein Berliner Gewerbeensemble typische Hoflandschaft wiederhergestellt.
Das Schulzentrum Odelzhausen beherbergt neben den Klassenräumen für die Grundschule auch diverse Fachlehrsäle und eine Mensa, dabei wurde ein flexibles und zukunftsfähiges Grundrisskonzept verfolgt und möglichst ressourcenschonend gearbeitet. Das Gebäude ist bundesweit das erste Schulgebäude der Gebäudeklasse 5 in Holzbauweise.
In einem Industriegebäudekomplex in Hamburg entstand eine agile zweigeschossige Bürowelt für den Kinder- und Jugendbuchverlag Carlsen. Eine große Herausforderung war die Umwandlung der heterogenen Hallengebäude mit früherer industrieller Nutzung in eine effiziente Büroumgebung.
Das Institut für Grenzforschung ist sowohl ein Ort der Forschung als auch der Vermittlung. Es soll ein Rahmen für die verschiedenen Betrachtungsfelder territorialer Grenzen sein und sucht nach einem übergeordneten Narrativ, um eine räumliche Metapher für das Gebäude zu entwickeln.
Die Kindertagesstätte 'Auf der Heide' ist im Rahmen des KITA-Notfallprogramms der Stadt Barsinghausen entstanden und bietet Platz für insgesamt 80 Kinder in jeweils zwei Kindergarten bzw. Krippengruppen. Das Gebäude steht regelrecht im 'Grünen' und bildet einen geschützten Terrassenbereich aus welcher sich zum Garten hin orientiert.
Ein Haus für elektroakustische Musik - ein Ort, diese zu erfahren, zu unterstützen, sie begreifbar zu machen. Das Gebäude tritt in einen visuellen und akustischen Dialog mit dem öffentlichen Leben, wird durch Klang selber erlebbar und somit zu einem Haus für die Menschen.
Städtebaulich bildet der Entwurf einen zentralen Campus aus, hier befindet sich der Haupteingang. Das Zentrum der Bibliothek bildet eine Treppenanlage in Sichtbeton. Die dahinterliegenden Lern,- und Lesezonen orientieren sich über die bodengleiche Verglasung hin zum Außenraum. Die Fassade besteht aus Natursteinstelen- und Riegeln aus Sandstein.
Der Entwurf eines Gästehauses als Aushängeschild für München verfolgt die Idee eines strukturellen Entwurfsansatzes und dem Aufnehmen städtebaulicher Bezüge. Durch gerichtete Scheiben entsteht eine Verzahnung mit der Umgebung und ein skulpturaler Charakter. Das Gästehaus zeigt Perspektiven auf München und lädt zu neuen Perspektiven für München ein.
Das Haus der Patenschaften bietet neben flexiblen Büroräumen im EG eine Verkaufsfläche für den Plan Shop, der sich mit einem einladenden transparenten Entree zur Straße öffnet. Das Gebäude verfügt über begrünte Dächer, eine Photovoltaikanlage und erfüllt den KFW 55-Standard.
Mit dem Haus für Kinder entsteht ein zentraler Baustein der geplanten Achse zwischen Kirchheim und Heimstetten. Kindergarten, Krippe und Hort werden als eigenständige Häuser um eine zentrale Aula organisiert und orientieren sich zu den Freiflächen. Im Obergeschoss gibt es 5 Gemeindewohnungen. Das Gebäude wurde in Holz-Ständerbauweise erstellt.