Die Hallenhäuser sind ein Schatz der historischen Altstadt von Görlitz. Sie sind entstanden als Handelshöfe mit baukünstlerischem Anspruch. Das „Handwerk 22“ ist eines davon, es stammt aus dem Jahr 1717. Dieses Kleinod hat eine junge Familie 2011 gekauft und in liebevoller Detailarbeit sanieren lassen.
Ein Waldstück wurde für den Neubau der Schule am Kiefernwäldchen gewählt. Um der Grundstückssituation Ausdruck zu verleihen, wurden 3 „Baumhäuser“ entwickelt, die sich zwischen die Bäume einfügen. Sie sind in Holzbauweise errichtet und durch schräg gestellte Holzstützen aufgeständert. Die Verbindung der Baukörper erfolgt mit überdachten Stegen.
In der neuen Vinothek werden die hochwertigen Produkte des Weingutes präsentiert. Materialien wie Schiefer, Eiche und Gold inszenieren die Qualität der Weine und schaffen eine innovative Architektur. Das Flaschenfenster, farbige Glasscheiben, die bis ins Detail entworfene Einrichtung und ein effektvolles Beleuchtungskonzept erwarten den Besucher.
Umnutzung einer denkmalgeschützten Scheune zu Wohnzwecken aus 100% Holz mit historischer vorgesetzter Fachwerkfassade. Von der Straße bis zur Dachterrasse über den Dächern der Altstadt wächst die Transparenz und Privatsphäre. Massivholz als Sichtkonstruktion für Wand und Decke.
Das Haus ist für das Zusammenleben von 3 Generationen konzipiert und hochflexibel. Es ist im EG und UG schwellenfrei und altersgerecht. Die Erschließung erfolgt über eine Rampe. Bauweise und Technik sind hochwertig und dauerhaft. Ein Gebäude mit niedrigen Betriebs- und Wartungskosten, durch Vorfertigung mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis.
Inmitten des Denkmal-Ensembles Bleibtreustraße / Ecke Mommsenstraße - zwischen Kurfürstendamm und Savignyplatz - haben wir von 2010 - 2011 eines der letzten noch nicht sanierten großen Berliner Eckhäuser der Gründerzeit komplett umgebaut.
Die Libeskind-Villa wirkt wie ein aus dem Boden gewachsener Kristall. Dynamische Linien verstärken die kraftvolle Ausstrahlung, das Wechselspiel von Sonnenlicht und Wolken verleiht der Außenhaut faszinierende Lebendigkeit
Waagerechte Linien und ein kaum wahrnehmbares Satteldach kennzeichnen ein Einfamilienhaus im bayerischen Hirschaid. Sie stehen für die optische Reduzierung des Bauvolumens und den kreativen Umgang mit bestehenden Baubestimmungen.
Beim Schulhaus Flös handelt es sich um ein Areal mit vier Gebäuden: einem viergeschossigen Schultrakt, einem Hallenbad, einer Turnhalle und einem Verwaltungsbau, der jetzt, nach dem Umbau, eine Bibliothek mit einer neu angebauten Aula ist.
Durch die Sanierung der 1972 eingeweihten Förderschule wurden nicht nur die Außenhülle unter energetischen Gesichtspunkten optimiert - gerade beim Innenausbau wurde Wert auf akustische Ergonomie gelegt.
Der Ortsteil Recklinghausen Berghausen ist ein dörflich geprägter Landschaftsraum, in dem ehemals landwirtschaftlich genutzte Hoflagen heute zum Teil als Wohn- und Bürogebäude betrieben werden.
Entsprechend der Wettbewerbsaufgabe war eine planerische Lösung mit hohem Anspruch an Funktionalität und Gestaltung und an den Umwelt- und Klimaschutz erarbeitet worden.
Mit dem Projekt BENEDIKTINER - KLOSTER NÜTSCHAU in Travenbrück hat die dort seit den 1950er Jahren ansässige Ordensgemeinschaft eine erst nach dem 2. Weltkrieg weitgehend behelfsmäßig errichtete Anlage erneuert, saniert und teilweise erweitert.
Für das Restaurierungszentrum Berlin e.V. haben wir ein historisches Gutsgelände zu einem Ausbildungszentrum für Restauratoren und Tischler umgestaltet.
An den vorhandenen Gebäuden der Berufsbildenden Schulen (BBS) in Lüchow bestand sowohl baulicher als auch konzeptioneller Art ein grundlegender Sanierungsbedarf.
Ziel der Stadt Haldensleben war es, mit dem neuen Busbahnhof nicht nur ein Zeichen für die Aufwertung des Stadtteils zu setzen, sondern auch eine Landmarke vor dem Bahnhof zu schaffen.
Die Situierung des neuen Bürgerzentrums mit Sporthalle und Bolzplatz im Mannheimer Stadtteil Jungbusch reagiert auf den topografischen und städtebaulichen Kontext. Das neue Gebäude ist nicht nur architektonische Form, sondern ist Teil eines Raum- und Landschaftskonzepts.