Die Apartments am Lodyweg können bei Bedarf auch anderen Bevölkerungsgruppen angeboten werden, wie zum Beispiel älteren Menschen, Alleinlebenden oder Wohngruppen. Die Veränderung der Raumstruktur, etwa das Zusammenlegen mehrerer Einheiten, lässt sich dank der Ausführung sämtlicher Wohnungstrennwände in Leichtbauweise problemlos bewerkstelligen.
Auf einem anspruchsvollen Grundstück mit dreieckigem Zuschnitt und starker Hanglage im Baufeld, wurde von dem Architekten ein Mehrfamilienhaus mit acht großzügigen Wohneinheiten geplant und realisiert
Der längliche Baukörper mit seiner geradlinigen, reduzierten Formensprache und den senkrechten Fassadenstrukturen besetzt die Baugrenzen im Nordosten und öffnet sich im Südwesten zum Garten. Architektonisch bestimmend ist ein vom Boden losgelöster Holzbau mit einem Betonsockel.
An einem Haus aus den 50-er Jahren sollte aufgrund der begrenzten räumlichen Möglichkeiten Platz für die Kinder geschaffen werden. Der Anbau wurde so gestaltet, dass bei einem Auszug der Kinder eigenständige Wohneinheiten entstehen können.
Die Optik eines Oceanliners stand Pate beim Umbau eines Fabrikgeländes zur Hotelanlage, und seit seiner Eröffnung liegt das Gebäude nun wie ein Luxusdampfer in der Stadt vor Anker.
Eine der grandiosesten Aussichten in Travemünde hat wohl die exponierte Lage des Grundstücks „Auf dem Baggersand“ zu bieten. Dort wurde ein dreigeschossiges Gebäude errichtet, das gleichermaßen Wohnungen und Geschäftsräume beinhaltet.
Der Kubus des „Concept House Delft Prototype“ der TU Delft in Heijplaat bei Rotterdam spielt durch versetzte Ebenen sowohl mit der räumlichen Wahrnehmung der Bewohner als auch der Betrachter.
Die beiden Hamburger Quartiere Ohlsdorf und Barmbek Nord werden durch die wohnbebaute Fuhlsbüttler Straße verbunden. Direkt an dieser Achse, der sogenannten Schmuckshöhe, befindet sich dieses Mehrfamilienhaus.
Der Neubau besetzt eine ehemalige Leerstelle in der zweiten Reihe der gehobenen Wohngegend und macht sich durch großzügige Öffnungen der Fensterflächen die Flora des Gartens zu Eigen.
Mit transparenter Architektur lässt sich auch eine Siebzigerjahre-Villa in einen lichtdurchfluteten Wohnraum verwandeln. Den Beweis dafür liefert die gelungene Modernisierung eines Einfamilienhauses am Hamburger Stadtrand.
Der Neubau, der 2015 auf einem der begehrten Grundstücke fußläufig des Starnberger Sees entstanden ist, fällt mit seiner ungewöhnlichen Architektur auf.
Dieses denkmalgeschützte Bauernhaus wurde zum Niedrigenergiehaus umgebaut. Die tragende Fachwerkkonstruktion aus dem 17. Jahrhundert ist überall sichtbar. Nur wenige eichenbalken mussten ausgewechselt werden. Dach, Fenster und Türen sind denkmalgerecht erneuert worden.
Das Überseequartier der Hamburger HafenCity wird seit Kurzem von einem 56 Meter hohen Wohnturm überragt, der das Ensemble aus denkmalgeschütztem Bestand und Neubauten neu interpretiert und zusammenfasst.
Im östlichen Nordrhein-Westfalen liegt die Kleinstadt Willebadessen, eingebettet in grüne Wiesen und Wälder. Investor Peter Petker hat hier das größte private Wohnbauprojekt in der Geschichte des Ortes realisiert. Innerhalb von fünf Jahren entstanden auf einer Fläche von 7.000 Quadratmetern fünf Wohnhäuser für insgesamt 42 Mietparteien.
Sockelsanierung und Dachgeschoßausbau eines Jugendstilgebäudes in Wien-Sechhaus mit Liftzubau und thermischer Sanierung der Hoffassade in Verbindung mit Loggien-/Balkonzubau;
In der Heilbronner Innenstadt entstand in zentraler Lage ein Büro- und Geschäftshaus mit öffentlichem Charakter. Im Erdgeschoss befindet sich eine attraktive Ladeneinheit, die sich zum öffentlichen Raum orientiert. In den Regelgeschossen stehen Nutzflächen mit variabler Einteilung zur Verfügung.
Wohnraum statt Hubraum - ein einfacher serieller Bauvorgang mit flexiblen Wohneinheiten für Familien, Singles und Paare. Wohnzellengrundrisse mit gemeinschaftlichen Bereichen in der Erschließungszwischenzone. Flexibel, rückbaubar und wiederverwendbar - und dies auf Parkplätzen, die bisher als nicht bebaubare Flächen gesehen wurden.
Im Zuge eines konzeptionellen Entwurfs haben wir urbanen studentischen Wohnraum im innerstädtischen Bereich Erfurts geschaffen. Mit der Mäanderform fügt sich das Studentenwohnheim städtebaulich in das gegebene Grundstück ein und ermöglicht so einen Wechsel aus öffentlichen und privaten, intensiv bepflanzten Freiräumen.