Das Kundencenters der KVB am Chlodwigplatz bieten auf 200 m² Kunden & Mitarbeitern eine ansprechende Beratungsfläche. Im Eingang wird der Kunde durch den Nachbau eines Elektrobusses überrascht. Die akzentuierte, dynamische Linie im Boden führt den Kunden weiter in die Räumlichkeiten. Verschiedene Module verweisen immer wieder auf die CI der KVB.
Das Konzept sah vor, zwei neue Gebäuderiegel so zu integrieren, dass es das straßenseitige Denkmal von Friedrich Kullich (1909) sowie das Hofdenkmal der Architekten D. & K. Schulze (1913) konsequent zu einer zweibündigen Anlage mit mittleren Erschließungsfluren als Urbane Nachverdichtung zu ergänzen.
Das Sauerland-Museum im denkmalgeschützten „Landsberger Hof“ wurde zum Museums- und Kulturforum Südwestfalen erweitert. Dazu wurde der barocke Bestandsbau umfassend saniert und die dortige Dauerausstellung neu konzipiert. Zudem wurde ein Erweiterungsbau realisiert, der sich auf dem direkt angrenzenden, unter 45 Grad abfallenden Steilhang befindet.
Im NCT finden interdisziplinäre Krebsforschung und -therapie unter einem Dach statt. Eine zweigeschossige Halle bietet Raum für Aufenthalt und Kommunikation. Herzstück ist das kleeblattförmige Forschungscluster - vier innovative Säle für OP und Bildgebung. Das Kleeblatt prägt auch Innenraum und Fassade und stiftet Identität für das ganze Haus.
Das neue Gebäude der Rosa-Luxemburg-Stiftung steht selbstbewusst im Ensemble eines ehemaligen Postbahnhofs in Berlin. Durch das offen gestaltete Erdgeschoss stellt es Bezüge zu einem extrem heterogenen Stadtraum her und ist doch als individuelles Objekt mit einer strahlenden Backsteinfassade und einem Band aus markanten „X“-Stützen weithin lesbar.
Mit der Umplanung des ehemaligen Verkehrsknotenpunkts aus den 1970er Jahren im Rahmen der Neugestaltung des Altstadtrings entstanden neue Potentiale für Straßen, städtische Mobilität und öffentliche Räume. Der freistehende Pavillon auf dem Europaplatz markiert den nördlichen Eingang zur Freiburger Innenstadt.
Auf der Gipfelregion des Kleinen Feldbergs wurde ein neues Planetarium mit Sternwarte entworfen. In diesem Gebäude treffen die zwei Welten des Entdecken und des Erforschen aufeinander. Das Gebäude besteht aus einem Planetarium für Besucher, der Sternwarte, Forschungsbereiche und Unterkünfte für Studierende.
Obwohl das Saatgut-Archiv auf Spitzbergen viel Neugierde erregt, bleibt es für die Öffentlichkeit geschlossen. Das Besucherzentrum soll daher als Informationspunkt und Ausstellungsraum für die Öffentlichkeit dienen. Die spannende Gebäudeform überbrückt eine Schmelzwasserrinne und integriert sich in die einzigartige Topografie.
Zwischen Neckar und dem Kurpark in Bad Cannstatt soll ein weiteres Schulgebäude entstehen. Um der bestehenden Jahn-Realschule und der neuen Schule eine direktere Verbindung zum Neckar zu schaffen, wird der markante eingeschossige Sockel der Bestandsschule auf Böschungshöhe im Neubau aufgenommen, womit die beiden Gebäude zu einer Einheit werden.
Der Kulturstandort Metalli im alten Industrieareal im Süden von Basel vereint innovative, verschiedenartige Wohnkonzepte mit kulturellem Leben und bildet dadurch ein Zentrum für das neu entstehende Quartier "Metalli Wideneck". Neue Wohnkörper treffen auf alte Industriehallen und schaffen spannende Begegnungsräume.
Mit dem Zentrum für Studium und Promotion erhalten die Studierenden der TU Hamburg-Harburg neue Arbeits-, Seminarräume sowie einen Probe- und Kunstraum.
Das Baukörperensemble des Gemeindezentrums der Genezareth-Kirche in Aachen erinnert an Klosteranlagen vergangener Zeiten. In der Mitte befindet sich gleich einem Kreuzgang der zentrale Feierhof, auf den sich alle Räume des Gemeindezentrums beziehen. Das Konzept des Kirchraumes basiert auf einer modernen Übersetzung des Urtypus einer Kirche.
Das Parkhaus HBF P5 ist ein präsenter Baustein des neuen Stadtquartiers an der Glücksteinallee, geprägt durch seine plastische Fassadengliederung. Die klare, stützenfreie Struktur und die vollständig kreuzungsfreie Erschließung aller Geschosse machen es zu einem höchst komfortabel und wirtschaftlich nutzbaren Mobilitätshaus.
Das Fritz Genkinger Kunsthaus --- Vom sanierungsbedürftigen Fachwerkhaus zu einem attraktiven Kunstmuseum im Herzen der denkmalgeschützen Altstadt von Marbach
Unter dem herkömmlichen Begriff Theater versteht man eine Einheit verschiedener Nutzungsbereiche, die nur durch Kooperation und Kommunikation die szenische Darstellung und die Funktionalität gewährleisten können. Das Konzept hinter des Theaters hebt die Aktionsbereiche hervor, löst das Konstrukt Theater und gliedert die Funktionen aneinander.
Neubau eines Sportparks mit zwei Dreifachsporthallen, Mehrzweckräumen, einem Schulschwimmbad, einem Vereinsheim mit Gaststätte und Freisportanlagen mit Betriebsgebäude.
Die Zukunft der Theresienwiese, Austragungsort des Oktoberfestes in München, wird neu verhandelt. Kranähnliche Objekte ermöglichen unterschiedliche Nutzungsszenarien und erzeugen sich ständige wandelnde, einzigartige Bilder einer Stadt.
Das Büro- und Geschäftshaus Fürst & Friedrich bildet einen markanten Neubau in der Düsseldorfer Innenstadt und rückt eine erhaltenswerte, klassizistische Bestandsfassade in den Mittelpunkt des Gebäudes.
Die Bürofläche einer Kanzlei unweit des Offenbacher Marktplatzes wurden von Just/Burgeff Architekten einer umfassenden Überarbeitung unterzogen. Als komplettes Interior Design Projekt wurden die verschiedenen Bürobereiche neu interpretiert.
Das Schauspielhaus setzt im Zentrum Zürich einen selbstbewussten architektonischen Akzent. Durch hohe Transparenz und Zugänglichkeit entsteht ein Ort für alle, der zwischen Theater und Stadt vermittelt und die Bedeutung für die Kultur hervorhebt. Der Sonderbau mit vier Schauseiten strahlt durch die homogene transluzente Fassade in alle Richtungen.
Die Kliniken Dr. Erler liegen am westlichen Rand der Nürnberger Innenstadt. In mehreren Baustufen hat das Architektenteam von Krampe Schmidt den Gebäudekomplex in den vergangenen rund 25 Jahren umgebaut und erweitert. Zu den jüngsten Erweiterungsmaßnahmen zählt die 2021 fertiggestellte Aufstockung des Krankenhauses.
J13 Eidechsen Energiegewinn Gebäude (Lizergy) Firmengebäude mit Verwaltung, Werkstatt und Lagerhalle als energiepositives Bauwerk, das aktiv einen wertvollen Beitrag zur Bewahrung unserer Natur und Heimat leistet.
Eingebettet zwischen Donauufer und Waldrand liegt das Sigmaringer Freibad in schöner Hanglage am Ortsrand. Um die bestehende Anlage zukunftsfähig zu gestalten, wurden Bestandsgebäude und Technik auf den aktuellen Stand gebracht und gestalterisch aufgewertet.
In einer minimalistisch gehaltenen Holzarchitektur bietet das Green Marmot Kapselhotel für Netzwerker, Digitale Nomaden und Reisende voll ausgestattete Zimmer im "Tiny House" Format. Das Green Marmot Kapselhotel ist ein aufs Wesentliche reduziertes Boutique Hotel mitten in Zürich.
Das Studentenwohnheim "Dancing Garden" setzt sich wie eine Skulptur in die Grünachse einer neuen Nachbarschaft und bildet dessen Wiedererkennungswert. Das Markenzeichen des Gebäudes sind die begrünten und scheinbar wandernden Balkone sowie der transparente, innere Treppenraum, welcher unter anderem den Austausch unter den Studenten fördert.