Mit dem Main Bad entsteht in Frankfurt-Bornheim ein Freizeit- und Sportbad, das ökologische Verantwortung mit hoher Aufenthaltsqualität verbindet. Der Neubau überzeugt durch kompakte Architektur, durchdachte Funktionalität und atmosphärische Gestaltung – bei ressourcenschonender und wirtschaftlicher Betriebsweise.
Die Maickler-Grundschule gibt 350 SchülerInnen einen hochwertigen Lernraum. Neben der Clusterstruktur bietet die Schule begrünte Atriumhöfe und überdachte Pausenbereiche. Die oberen Geschosse bekleidet eine Fassade aus Glasmosaik-Fliesen, das Erdgeschoss ist in Aluminium und Glas gehalten. Fensterbänke dienen als Sitzgelegenheiten und Stauraum.
Das neue Zentrum des Julius Kühn-Instituts verbindet funktionale Forschungsinfrastruktur mit hoher Aufenthaltsqualität. Ein mehrgeschossiges Atrium mit kreisförmigen Öffnungen schafft Sichtbeziehungen, Tageslicht und Begegnungsorte. So wird Architektur zum Motor für Kommunikation, Wissenstransfer und Innovation.
Die Erweiterung des Amtsgerichts ordnet sich dem historischen Bestand unter und schafft eine identitätsstiftende Adresse. Über Foyer mit Bürgerservice wird man in ein Split-Level mit fünf Sitzungssälen geführt, während nicht öffentliche Bereiche funktional getrennt im Untergeschoss angeordnet sind.
Das Haus am Jägerberg entwickelt die regionale Typologie des Einseithofes zu einer zeitgemäßen Wohnform weiter. Kompakte Kubatur, präzise Orientierung und reduzierte Materialität folgen dem Prinzip einer suffizienten Architektur. Räumliche Qualität, Robustheit und die Einbindung in den Ort bilden die Grundlage einer tragfähigen Architektur.
Das historische Holzblockhaus in Mönchspoint wurde behutsam saniert: Die äußere Form blieb erhalten während ein "Haus-im-Haus" modernes Wohnen, Energieeffizienz und flexible Raumgestaltung ermöglicht. Regionale, nachhaltige Materialien und die Wiederverwendung alter Balken und Schindeln verbinden historische Substanz mit zeitgemäßer Wohnqualität.
Im Zuge der Neustrukturierung des Klinikums Stuttgart entstand mit dem „Haus G“ am Hegelplatz ein Neubau für die Krebsbehandlung. Trotz beengter Fläche wurde eine optimale Nutzung erreicht. Das Tumorzentrum Eva Mayr-Stihl bietet auf 7.000 m² moderne Therapien und Forschung für eine patientenzentrierte Versorgung.
Vom Schwarzwälder Schreinerbetrieb zur innovativen Möbelmanufaktur: Für zieflekoch entstand in Waldachtal-Cresbach ein Neubau, der Produktion, Verwaltung und Showroom vereint. Geneigte Eichenstämme tragen die Architektur sichtbar mit, Tageslicht durchflutet alle Bereiche. Corporate Identity wird hier zu Corporate Architecture.
Mit der behutsamen Transformation eines ehemaligen Gesindehauses aus dem Jahr 1887 entstand im historischen Ortskern ein Gästehaus, das Bestand und zeitgenössische Architektur präzise miteinander verbindet. Regionale Materialien und ein sensibel gesetzter Neubau schaffen ein atmosphärisches Ensemble mit hoher räumlicher Qualität.
Im heterogenen Stadtgefüge setzt der dreigeschossige Sichtbetonkubus einen ruhigen Akzent. Zur Straße weitgehend geschlossen, öffnen sich drei großzügige Wohnungen mit flexiblen Grundrissen zum Garten und zum Tübinger Österberg. Sichtbeton, Holzparkett und Holz-Alu-Fenster prägen die reduzierte Materialität; das Erdgeschoss ist barrierefrei.
Der NOI Techpark – einst Busbahnhof – vereint Uni, Wirtschaft, Start-ups und Events. Die Gebäude fügen sich über zwei Ebenen ideal in die Stadt ein: oben der Vorplatz, unten das Foyer. Gedrehte Betonlamellen bieten integrierten Sonnenschutz. Clou der Nachhaltigkeit: Eine Wasserstoff-Speicheranlage nutzt PV-Strom für autarken Inselbetrieb.
Generalsanierung und Erweiterung der Tübinger Musikschule in mehreren Bauabschnitten. Bestandsgebäude: Energetische Sanierung und Brandschutzsanierung Stahlbetonsanierung, Sichtbetonfassade, Erweiterungsbauten: Holzmassivbau mit Holzfassaden und Holz-Alu-Fenstern.
Die Villa am Düsseldorfer Stadtrand kombiniert eine geradlinige Klinkerfassade mit geschlossener Straßenfront und sich rückseitig öffnenden Flächen mit großen Verglasungen und winkelföfmigen Dachterrassen zur Gartenseite.
Das neue Jugend- und Verwaltungszentrum der Wallfahrtsstadt Kevelaer ist ein Gebäudeensemble, bestehend aus der sanierten ehemaligen Virginia-Satir-Schule und dem sich L-förmig angegliederten Neubau. Als Nebenstandort des Rathauses bietet es an der Kroatenstraße allen Bürgern und der Jugend eine zentrale Anlaufstelle.
Das Lumen Munich an der Sonnenstraße 23 ist ein Büro- und Geschäftsneubau in zentraler Münchner Innenstadtlage. Zur Straße übernimmt eine Doppelfassade die Funktion von Lärm- und Klimapuffer – realisiert als zweite, bewegliche Ebene aus raumhohen Glas-Schiebefaltläden von Baier.
Schon auf den ersten Blick prägt die Fassade das Emblem und verleiht ihm starke Präsenz im Stadtbild von Lille. Zugleich erfüllt sie zentrale Funktionen: Sie reguliert Licht, Wärme und Energie. Bauweise und Fassadenkonzept trugen wesentlich zur BREEAM-Zertifizierung „Excellent“ bei.
Die Transformation des Reihenhauses von 1890 verbindet Bestandsentwicklung mit struktureller Ertüchtigung. Mikropfähle und eine neue Kernzone mit filigraner Stahltreppe redefinieren das schmale Volumen. Während thermische Hülle und Haustechnik zur energetischen Ertüchtigung beitragen, bewahrt die Reinterpretation von Details den Kontext.
Drei dunkle Pyramidendächer prägen die Silhouette des Neubaus der Kita St. Georg am Ortsrand von Wiesbaden-Frauenstein. Der zweigeschossige Holzhybrid-Bau mit schwarzer Holzlamellenfassade verbindet die unterschiedlichen topografischen Ebenen. Unter den hohen Dächern öffnen sich Erlebnisräume für kleine Entdecker.
Das von Egger Architektur entworfene Gebäude bietet kleinen und mittleren Unternehmen, Start-ups und Kreativen ein dynamisches Umfeld. Die Fenster, Türen und Verglasungen mit Stahlprofilsystemen von Forster prägen den industriellen Charakter des Gebäudes.
Die Kita „Kleine Weltentdecker“ in Niddatal-Ilbenstadt ist ein eingeschossiger, U-förmiger Neubau für sieben Gruppen, der sich maßstäblich in das umliegende Wohngebiet einfügt. Zwischen ruhiger Straßenseite und offenem Garten schafft das Gebäude eine kindgerechte Verbindung von Geborgenheit, Naturbezug und gemeinschaftlichem Leben.
Das Grundstück der Hildburgschule befindet sich südlich des Stadtzentrums von Rinteln. Hier errichteten Bez+Kock Architekten einen einfachen, geometrisch klaren Baukörper, der für maximal 900 Schülerinnen und Schüler konzipiert wurde. Der zweigeschossige Neubau besteht zum größten Teil aus Lärchenholz in Kombination mit Beton und Aluminium.
Mit großzügigem Einsatz öffentlicher Fördermittel ist im Herzen der Gemeinde Ralbitz ein bedeutendes Zukunftsprojekt entstanden: Der historische Kindergartenstandort am Dorfplatz wurde um einen modernen, zweigeschossigen Neubau erweitert.
Entworfen vom Architekturbüro Engelshove, präsentiert sich das Wohnhaus modern und skulptural, geprägt von durchdachten Sichtbeziehungen und einer ausgeprägten Lichtführung.
Als Visitenkarte eines Hauses spiegelt die Fassade stets die Wertvorstellungen des Bauherrn. Für die Streletzki Gruppe war es daher Anliegen und Anspruch zugleich, mit ihrem Büroneubau AXIS an der Rummelsburger Bucht in Berlin ein Zeichen zu setzen: für verantwortungsvolle Stadtgestaltung und langlebige Immobilienkonzepte.
Der architektonische Entwurf setzt auf Transparenz und klare Linien. Großzügige Glasflächen, horizontale Gliederungen und eine offene Fassadengestaltung prägen das Erscheinungsbild des Neubaus und sorgen für helle, lichtdurchflutete Innenräume.
Für den Schulcampus in Überlingen (Bodensee) wurde ein Masterplan auf dem Gebiet der Realschule und des Gymnasiums entwickelt. Dessen zentraler Bestandteil ist der Neubau eines Sportzentrums, bestehend aus einer Dreifeld-Sporthalle, Gerätturnhalle und Ballsporthalle.
MOME UP ist das Wahrzeichen der Universität MOME (Moholy-Nagy Universität für Kunst und Design). Architektonisch und spirituell verkörpert es die innovative Energie und Fortschrittlichkeit, die den Campus prägen.
Das neue Trainingshospital „To Train U“ ist ein wichtiger Baustein für eine umfassende Ausbildung von Mediziner*innen am Universitätsklinikum Ulm. Die smarte Steuertechnik für den Sicht- und Sonnenschutz lieferte Gebäudeautomationsspezialist Somfy.
Seit 1978 prägt die Calwer Passage das Stadtbild Stuttgarts und ist ein Anlaufpunkt, der auch Menschen von außerhalb anlockt. Durch die Begrünung der Fassade hat sich das besondere Erscheinungsbild des Objekts nochmals verstärkt, das zusätzlich durch eine innovative und nachhaltige Fassadengestaltung aufgewertet wird.
Das 1748 errichtete Ganterhäusle, ein Schwarzwaldhaus vom Elztäler Typ, wurde dank eines Bauherren, der das Haus retten wollte, ohne es zu zerstören, in den letzten Jahren einfühlsam und in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege saniert.
Bei seinem Neubauprojekt „GEMÜ Headquarter“ setzt die GEMÜ Gruppe, führender Hersteller von Ventil-, Mess- und Regelsystemen für Flüssigkeiten, Dämpfe und Gase, auf eine moderne Außen- und Innenarchitektur. Das Bürogebäude bietet Platz für ungefähr 300 Mitarbeitende sowie einen repräsentativen Bereich für Kundenbesuche und ein Betriebsrestaurant.
Unter dem Motto: „Die Energiewende hält Einzug in Achern“ startete das Projekt Innovationscampus Power-Cloud auf dem Areal der ehemaligen Illenauwiesen. Den passendenden energieeffizienten Sicht-, Blend- und Sonnenschutz lieferte die ortsnahe Baier GmbH.
Mit Werk 4 entsteht ein neues Wahrzeichen im Münchner Werksviertel: ein 86 Meter hohes Hochhaus auf dem Sockel eines ehemaligen Kartoffelsilos – spektakulär in Architektur und Nutzung. Hostel, Hotel, Kletterhalle und Rooftop-Bar vereinen sich zu einem urbanen Erlebnis mit 360-Grad-Ausblick über die Stadt.
Mit dem neuen Erweiterungsbau in Ratingen hat der Mobilitätsdienstleister DKV Mobility nicht nur moderne Arbeitswelten für bis zu 500 Mitarbeitende geschaffen, sondern auch ein architektonisches Statement für nachhaltige Büroarchitektur gesetzt.
Am Alten Gymnasium Oldenburg vereinen sich Geschichte und Moderne: Ein viergeschossiger Neubau ergänzt den denkmalgeschützten Bestand mit flexiblen Lernräumen, barrierefreier Erschließung und nachhaltiger Bauweise. Transparenz, Inklusion und Gemeinschaft prägen das neue Ensemble.
Das Neue Altonaer Rathaus – einst Bahnhof, heute ein architektonisches Juwel mit Schlosscharakter – erhält ein umfassendes Update in Sachen Sicherheit. Auf Basis eines objektbezogenen Brandschutzkonzeptes werden gezielte Maßnahmen umgesetzt, um das historische Gebäude optimal zu schützen.