Das Baudenkmal mit Vorder-, Mittel- und Hinterhaus um einen Hof ist eines der 4 ältesten Fachwerkhäuser von Hannover. Nach der umfassenden Sanierung entstanden im Altbau eine Gewerbeeinheit und 5 Wohneinheiten sowie eine Loftwohnung im Hinterhausneubau. In die Ebenen sind Service-Boxen eingestellt und in die Dachflächen 3 Wintergärten integriert.
Das Baugrundstück befindet sich in exponierter Hanglage hoch über dem Rhein. Der Neubau liegt am höchsten Punkt des steilen Grundstücks bietet einen überragenden Blick ins Rheintal. Das Gebäude verbindet die Massivität und Geborgenheit eines Natursteinhauses mit der Leichtigkeit und Eleganz moderner Glasarchitektur.
Die Bauherren, wünschten sich ein offenes Haus mit direktem Zugang ins Freie von möglichst allen Räumen. Das ruhig in einem Wohngebiet gelegene Grundstück in Stuttgart-Feuerbach bot hierfür sehr gute Voraussetzungen: am Rande des Wohnviertels in einem Seitental mit unverbaubarem Blick auf Obstwiesen und Wald.
Es geht konkret um die Nachverdichtung eines Wohnbauensembles der 1950er Jahre. Die baulichen Maßnahmen einer Nachverdichtung können maßgeblich über die Qualität der gesamten Anlage entscheiden und deren Charakter nachhaltig verändern. Es ist die Nachbarschaft der 1950er Jahre, die auf die architektonische Haltung des Neubaus abzufärben scheint.
Das Wohngebäude aus den 1930er Jahren erhielt an Stelle des bestehenden Satteldaches einen eingeschossigen, neuen Dachaufbau. Die architektonische Idee bestand darin, ein schlichtes Element zu konzipieren, das sich in seiner gläsernen Materialität und Optik von der massiven Bauweise des bestehenden Gebäudes abhebt ohne es zu dominieren.
Bei der Planung und Konstruktion der Holistic Living Häuser wurde großen Wert auf nachhaltiges Bauen und die Verwendung ökologischer Baustoffe gelegt. Die Häuser verbinden großzügige Raumaufteilung mit der Verwendung nachhaltiger, gesunder Materialien und authentisches Wohngefühl mit hochintelligenter und vernetzter Haustechnik.
Innerhalb einer alten Hofanlage aus dem Jahre 1792 wurde ein baufälliger Remisenanbau zur sinnvollen Weiternutzung aufwändig saniert. Danach wurde „ im Trockenen“ ein Wohnhaus mit Porenbetonwänden und einer sichtbaren Holzbalkendecke eingebaut. Das hölzerne Sprengwerk durchdringt den eingestellten Baukörper, der sich optisch vom Bestand absetzt.
Der moderne Baukörper wurde in eine starke Hanglage eingefügt. Zur Straße hin zeigt sich das Gebäude eher verschlossen. Zum Garten hin dagegen offen mit großen Fensterfronten. Es bietet den Bewohnern Weitblick und einen direkten Bezug zum Garten und der Landschaft. Das Haus wurde ganzheitlich entworfen und umgesetzt.
Dieses Einfamilienhaus leigt direkt am Stadtpark und am Botanischen Garten der Stadt Gütersloh. Das architektonische Konzept sieht ein Mäander vor: Wände und Decken schwingen sich um die Räume. Der Flachdachbau ist nicht mit dem Grund verwurzelt, sondern davon abgesetzt und vermittelt einen schwebenden Eindruck.
Die Pasing Arcaden, ein multifunktionales Gebäude in unmittelbarer Nähe des Pasinger Bahnhofs vereint Wohnen, Einkaufen, Gastronomie und Büroflächen in einem ganzheitlich konzeptionierten Volumen.
Das Wohnhaus S fügt sich mit schlichter Eleganz in ein bestehendes Wohngebiet in Montabaur (Rheinland-Pfalz) ein. Durch die Anordnung des Baukörpers und der Wandscheiben wurden nicht einsehbare Innenhöfe und ein Gartenbereich geschaffen. Die Großzügigkeit des offenen Grundrisses wird durch flächenbündige Einbaumöbel und große Fensterflächen betont.
Mehr Raum für die Unternehmensbereiche Vertrieb und Verwaltung sowie vergrößerte Lagerflächen – das traditionsreiche Familienunternehmen FUMA hat mit dem neuen Domizil in Karlsbad die Weichen für eine weitere Expansion gestellt.
Das Nephrologische Zentrum in Emsdetten hat sich ein schlüsselloses Gebäude gewünscht, um die Objektsicherheit zu erhöhen und zugleich die Mitarbeiterorganisation zu optimieren
Little India, ein Stadtviertel Singapurs, das sich im südlichen Teil der Stadt befindet, lebt von der Symbiose aus Tradition, Moderne, Kunst und Technologie. Die mit Designpreisen ausgezeichneten neuen U-Bahn-Stationen Little India und Rochor nehmen diese Mischung gekonnt auf.
Der industrielle Charakter des Gebäudes wurde aufgenommen und konsequent weiterentwickelt. Dabei wurde an der hofseitigen Fassade das Ziegelmauerwerk freigelegt und mit einer mineralischen Schlämme homogenisiert. Auch im inneren wurde dem Charakter des Gebäudes durch Verwendung von wenigen naturbelassenen Materialien Rechnung getragen.
Wie Barrierefreiheitkonkret aussehen kann, illustriert die Dauerausstellung „Forum der Generationen“ der GGT (Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik) in Iserlohn. Dort entstand ein Vorzeigebeispiel, das das Thema barrierefreies Mehrgenerationen-Bad zukunftsweisend sicht-, begeh- und fühlbar macht.
Mitten in der historischen Altstadt Warendorfs liegt dieses Gebäudeensemble. Drei Bauten umfasst das Ensemble mit insgesamt 30 Wohneinheiten. Der Neubau fügt sich mit seinen Gebäudestrukturen wie raumhohe Fenster, Satteldach, hochgezogener Giebel und symmetrische Fassadengestaltung in die Umgebung ein.