Wo noch bis vor ein paar Jahren eine vierspurige Hauptverkehrsader mitten durch Düsseldorf lief, entwickelte sich durch ein Stadterneuerungsprojekt die städtebauliche Neugestaltung des Gustaf-Gründgens-Platzes. Hier entstand im Rahmen des Projektes Kö-Bogen II die heute „größte grüne Fassade Europas“.
In enger Zusammenarbeit mit den engagierten Architekten der W2 Manufaktur realisierten ambitionierte Gastgeber das einzigartige Hotel Werdenfelserei binnen rund 15 Monaten Bauzeit.
Vereinsheim - Instandsetzung, Sanierung und Umgestaltung zum ''Offenen Haus der Begegnungen'' mit Einrichtung einer touristischen Rast- und Kulturstätte
Ein weitläufiger begrünter Vorplatz und eine Vielzahl natürlicher Elemente tragen zur Verbesserung des optischen und mikroklimatischen Wohlbefindens am Arbeitsort bei.
Diese moderne Villa befindet sich neben dem Strand von Migjorn an der Südküste der Insel Formentera und harmoniert wunderbar mit der atemberaubenden Umgebung.
Farbe und Form als architektonische Stilmittel. Am Rand einer Grünfläche unweit der Universität liegt dieses neue Studentenwohnheim des Studentenwerks Osnabrück.
Der Neubau einer Montessori-Gesamtschule in Den Haag setzt sich mit den pädagogischen Grundsätzen von Maria Montessori auseinander und schafft einen architektonischen Raum mit dem Leitgedanken „Hilf mir, es selbst zu tun.”
Mit dem Entwurf ,, Die Scheibe - ein Architekturforum für Stuttgart'', einem fast 40 Meter hohen Gebäude im Herzen Stuttgarts, möchte ich einen Ort schaffen, an dem Menschen über Architektur diskutieren und etwas über Architektur lernen können.
Die neue Grundschule besetzt den nördlichen Teil des Grundstücks und formuliert zur Fritz-von-der-Lancken-Straße eine eindeutige Adresse. Der 3-flügelige Baukörper sorgt für klare Zuordnungen im Außenbereich und verzahnt das Gebäude mit der Umgebung.
Der Eindachhof liegt freistehend am Ortsrand im Übergang zur freien Landschaft auf Grund einer ehemaligen Kapelle. Der neue Dachreiter ist ein Anklang an diese Historie. Die ortstypische Bauform mit Teilung in Wohn- und Ökonomieteil sollten im Grundsatz erhalten werden. Der Hof umfasst einen Pferdestall, zwei Wohnungen, sowie eine Maisonette.
Haus-OHM ist das ehemalige Haus der Oma und soll für die Enkel zeitgemäß und nachhaltig umgebaut werden. Die Schwierigkeit hier war die emotionale Bindung zum Bestandshaus. An diesem Haus sieht man deutlich, das Abreisen nicht immer die Lösung ist und das es sich durchaus lohnt Omas Häuschen zu erhalten.
Einfamilienhaus mit Einblick, Ausblick und Weitblick. Die klare Zonierung im Inneren lässt sich an der Fassade gut ablesen. Das Resultat: viel Licht und Luft und ein sehr offenes und weitläufiges Raumgefühl im Innenraum.
Das Wohngebiet WA6 ist der erste Baustein im Entwicklungsgebiet Paul-Gerhardt- Allee München. Alle Bauteile sind einem gesamtheitlichen, identitätsstiftenden Konzept unterworfen – sowohl im Hinblick auf Rhythmisierung und Taktung als auch, was die Baukörpergestaltung und ihre Materialisierung angeht.
Freigelegte Reichsformat-Ziegel des Bestands bestimmen das Erscheinungsbild der Sanierung dieses 30 Jahre lang leerstehenden Gründerzeitgebäudes von 1910.
Das Wohnprojekt vereint die Vorteile städtischen Wohnens - kurze Wegen zu Versorgung und Nahverkehr - mit weitläufigen Grünflächen. Das Herz der Anlage bildet ein 6.000 m² großer See. Auf ausgebildeten Wohninseln wurden Villen und Apartmenthäuser frei gruppiert, so dass spannungsreiche Durchblicke zu See und Park möglich sind.
HOLZHAUS IM GRÜNDERZEITVIERTEL Umfassender Umbau eines Bestandsgebäudes zum Wohn- und Geschäftshaus auf kleinem Grundstück. Eine Oase mit privatem Garten zum Hof.
Die Insel Gruppe verfolgt mit ihrem Masterplan für den Campus der Universitätsklinik Inselspital eine strategische Optimierung und Erneuerung der Gebäude. Der Neubau BB12 wird als Schweizer Herz- und Gefässzentrum das neue Hauptgebäude des Inselspitals sein und in Zukunft das heutige Bettenhochhaus ersetzen.
Die Kletterhalle "Balloon" mit Standort in Mainz Bretzenheim soll durch ihre unmittelbare Nähe zu der Hochschule, Universität und vielen Studentenwohnheimen als Angebot der Freizeitbeschäftigung für die Studierenden der Hochschule und der Universität von Mainz dienen.
An einer Verbindungsachse wurden alternierend zueinander Clusterverbände aus vier bis fünf Klasseneinheiten angeordnet. An den Überschneidungspunkten der Cluster sind Sonderbausteine, wie die Schulküche untergebracht. Zwischen den jeweiligen Verbänden sind gemeinschaftlich genutzte Innenhöfe ausgeformt.
Das Gebäude scheint auf filigranen Stahlstützen zu schweben, der sich darunter ergebende Raum ist weitgehend verglast und gibt einen einzigartigen Blick auf das Bergmassiv des Wilden Kaisers frei. Das Innenraumkonzept leitet sich in Farbe und Formsprache von der Anmutung der untergehenden Sonne in den Bergen ab.
Eine auf filigranen Stahlstützen schwebende Box beherbergt die Schlafräume des am Wiesenrand stehenden Gebäudes „Shine on“. Der sich darunter ergebende Raum ist weitgehend verglast und gibt einen einzigartigen Blick über Felder und Wiesen auf das imposante Bergmassiv des Wilden Kaisers frei.