Gleich mehrere Aufgaben stellten sich bei der Sanierung des Gebäudes Hammerbrookstr. 73 in Hamburg: Wenig Raum für die neue Wärmedämmung, ein relativ hoher Wert für das Schalldämm-Maß und Wunsch des Bauherrn nach einer kostengünstigen Fassadenlösung. Abhilfe brachte ein nach Maß entwickeltes LINIT Verbundelement
Mitten auf der Insel Werder am Marktplatz bewahrt das Gebäudeensemble des ehemaligen Hotels "Stadt Wien" mit Tanzsaal, Brauerei, Hofremise und Turmaufbau den Charme seiner bewegten Geschichte, die bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht.
Passivhaus Hanssen-Höppener Die niederländischen Eheleute Climmy Hanssen und Francois Höppener, eine Bauherrin und ein Bauherr mit einem sehr hohen Anspruch an Gestaltqualität, wollten ein extrem umweltgerechtes Haus mit einer besonders guten Wohnqualität realisiert wissen.
Das Lyoner Viertel in Frankfurt-Niederrad erhält ein neues Gesicht: Durch Umnutzung in Wohnraum soll dem zunehmenden Leerstand der Büroflächen begegnet und eine städtebauliche Erneuerung eingeleitet werden.
Die Aufgabe bei diesem Umbauprojekt war es, mit kostengünstigen Maßnahmen die Enge und Kleinteiligkeit des Bestandsgebäudes in ein großzügig und hell wirkendes Gebäude zu verwandeln und den energetischen Standard zu verbessern.
Die sichere und zugleich wirtschaftliche Verfugung hoch belasteter Beläge aus Keramik oder Naturstein erweist sich in der Praxis immer wieder als ein schwer zu lösendes Problem.
Die Sanierung der Fassade des Mehrfamilien-Wohngebäudes von ca. 1884 wurde im Rahmen des Programms „Soziale Stadt Düren-Nord“ (Förderprogramm zur Fassadenneugestaltung und Hofbegrünung) durch die Stadt Düren gefördert.