Das am Rande eines kleinen Dorfes im Bergischen Land bei Köln, "in schöner Landschaft gelegene Wohnhaus wird durch eine ungewöhnliche gestalterische und räumliche Vielfalt charakterisiert" (Olaf Winkler, BUILD).
Mitten auf der Insel Werder am Marktplatz bewahrt das Gebäudeensemble des ehemaligen Hotels "Stadt Wien" mit Tanzsaal, Brauerei, Hofremise und Turmaufbau den Charme seiner bewegten Geschichte, die bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht.
Bewohnbarer Akku. Das kleine Schwarze erfährt eine neue Dimension. Die Zukunft gehört dem Akku-Haus, dem Passiv-Haus, dem Haus, das in Sachen Energie unabhängig und damit autark ist.
Der längliche, von Ost nach West verlaufende, klar gegliederte Baukörper greift die langgestreckte, geneigte Grundstücksform inmitten der angrenzenden Wohnbebauung auf.
"Die Form folgt der Energie" Die FASA AG, ein Bauunternehmen aus Chemnitz, baut seit einigen Jahren erfolgreich Ganzjahressolarhäuser - das sogenannte ENERGETIKhaus100.
Historie: Beim vorliegenden Objekt handelt es sich um den Umbau - Sanierung eines Einfamilienwohnhauses Baujahr 1980 in eingeschossiger Bauweise mit Satteldach.
An der Ruhr in Witten Bommern gelegen, mit seiner nach Nordost auf den die Ruhrschnellen überquerenden Eisenbahnviadukt ausgerichteten grosszügig verglasten Hauptfassade definiert sich das Gebäude aus sei-ner Lage, akustisch unterlegt von den vorbeifahrenden Güterzügen und der Geräuschkulisse der brausen-den Ruhr.
Das Typenhaus von 1963 mit einfachem aber praktischem Grundriss, wirkt dank relativ großer Fensterflächen hell und trotz der gerade mal 91m² recht großzügig.
Das Grundstück liegt im gewachsenen Ortskern der ländlich geprägten Kleinstadt Mötzingen am Rande des Großraums Stuttgart. Der Bebauungsplan schreibt Wohnhäuser mit klassischen Satteldächern vor.
Die Aufgabe bei diesem Umbauprojekt war es, mit kostengünstigen Maßnahmen die Enge und Kleinteiligkeit des Bestandsgebäudes in ein großzügig und hell wirkendes Gebäude zu verwandeln und den energetischen Standard zu verbessern.
Der Stadtteil Düsseldorf-Garath ist als Großsiedlung in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts errichtet worden. Im Frühjahr 2005 schrieb der Träger des Quartiers, die Rheinwohnungsbau GmbH Düsseldorf, im Rahmen des Projekts „50 Solarsiedlungen in NRW” einen Architekturwettbewerb zur Bestandsoptimierung aus. Das zu beplanende Grundstück liegt an der Nahtstelle zwischen Urdenbach und Garath und wird im Westen und Norde von kleinteiliger Einfamilienhausbebauung eingerahmt.