Vom industriellen Wahrzeichen zum modernen Arbeitsplatz Im Jahr 2025 wurde das historische Kraftwerksgebäude „Vallilan Voimala“ in Helsinki in einen modernen Arbeitsplatz für das Familienunternehmen Heino Group umgewandelt.
Für die Erweiterung des städtischen Kinderkrankenhauses in Riga plante das Büro DUAL arhitekti einen Anbau an einem Bestandsgebäude aus dem Jahr 1910. Im Zuge der Maßnahme wurde das Gebäude an neue Nutzungsanforderungen angepasst und um ein Geschoss, ein Treppenhaus sowie einen Aufzugsschacht ergänzt.
Mit Bernina 7 wurde im Mailänder Quartier Scalo Farini ein Bürogebäude entwickelt, das Arbeitsflächen, öffentlich zugängliche Bereiche und begrünte Außenräume miteinander verbindet. Das Projekt von Prisma greift die industrielle Prägung des Standorts auf und überträgt sie in eine zeitgemäße Nutzung.
Das Polizeikommissariat 43 in Hamburg-Bergedorf wurde bis August 2024 durch einen Neubau am Bestand erweitert. Die rund 4.650 m² große Erweiterung verbindet hohe Sicherheits- und Funktionsanforderungen mit einer markanten, mittelbronze eloxierten Aluminiumfassade sowie begrüntem Dach und Solarthermie.
Das Mandai Rainforest Resort in Singapur verbindet Architektur und Regenwald durch strukturierte Betonfassaden aus geborgener Rinde, Lianen und organischen Spuren. RECKLI UNIQUE überträgt diese Materialien in Beton. Begrünung, natürliche Belüftung und niedriger Energieverbrauch prägen das nachhaltige Resort.
Die neue Fassade des Deutschen Auswandererhauses in Bremerhaven erzählt Migrationsgeschichte durch Porträts von Ein- und Auswander:innen. RECKLI-Matrizen erzeugen reliefartige Betonbilder und individuelle Kassettierungen, die je nach Licht sichtbar werden. Austauschbare Elemente lassen die Fassade weiterwachsen.
Das Dabu Hakka Building in Singapur verbindet Kultur, Gemeinschaft und Gewerbe in einem klimaangepassten Neubau. Natürliche Belüftung, Begrünung und eine als Klimafilter wirkende Fassade reduzieren den Energiebedarf. RECKLI-Strukturmatrizen prägen die Sichtbetonflächen.
Das Carré Belge in Köln verbindet Hotelarchitektur und Stadtgrün: Ein Boutique-Hotel mit begrünten Terrassen und Dächern schafft Raum für 114 heimische Bäume und Sträucher. Die holzstrukturierte RECKLI-Fassade ergänzt das Konzept und verbindet urbane Umgebung mit Natur.
Die Feuerwache Ingelheim verbindet nachhaltige Planung mit klarer Architektur. Strukturierter Sichtbeton mit der RECKLI-Matrize 1/245 Nevada prägt die ruhige, sandfarbene Fassade. Die funktional gegliederte Anlage bietet Einsatz-, Werkstatt- und Verwaltungsflächen auf zwei Etagen.
Der vierstöckige Erweiterungsbau des Landratsamts Rems-Murr-Kreis in Waiblingen, entworfen von a+r Architekten, ersetzt ein ehemaliges Parkdeck am Alten Postplatz. Der Holz-Hybrid-Bau nach DGNB-Gold-Standard vereint Recyclingbeton, Klinkersockel und eine gestaltprägende Schüco-BIPV-Fassade in bronzefarbenem Ton – realisiert durch Neumayr.
Die Umnutzung des Haus Bernarda von 1892 interpretiert die architektonische Identität des Gebäudes neu. Historische Fassadengliederungen und Fenstergewände wurden mit StoDeco Profilen aus Verolith® rekonstruiert und führen den ursprünglichen Charakter zeitgemäß weiter. StoService Planning begleitete Planung, Bemusterung und Ausführung.
Die Heimatmole in der Hamburger HafenCity verbindet urbanes Wohnen mit Gemeinschaft und Freiraum. Das Baugruppenhaus von zillerplus Architekten bietet 16 Familien flexible Grundrisse, gemeinschaftliche Räume, begrünte Balkone und einen Garten mit Blick auf die Norderelbe – nachhaltig und zukunftsorientiert.
Bei der Inselhalle Lindau hat die lokale Topografie das Konzept maßgeblich beeinflusst. Ihre Dachlandschaft aus 38 geneigten Flächen ist mit PREFA Falzonal in einer rotbraunen Sonderfarbe eingedeckt und changiert je nach Licht zwischen goldenen, braunen und rötlichen Nuancen.
Das MOMENTUM verbindet Gemeindezentrum und Ganztagsschule zu einem gemeinsamen Haus. Drei markante Holzdächer geben den Nutzungsbereichen Identität und bringen Licht ins Innere. Sichtbeton, Ziegel und Holz prägen eine robuste, materialgerechte Architektur rund um Forum und Piazza.
Das Projekt „Bildungshaus NeckarPark“ in Bad Cannstatt ist eines der größten und innovativsten Schulbauprojekte der Landeshauptstadt Stuttgart. Umlaufende Fluchtbalkone über alle Geschosse, an die eine Fassadenbegrünung mit Pflanztrögen angeschlossen ist, verleihen dem Bildungshaus sein markantes Äußeres.
Das Haus 202 der Leipziger Stadtwerke stammt aus dem Jahr 1955 und wird zu einem Bürogebäude mit modernen Arbeitswelten umgebaut und energetisch saniert.
Die Kindertagesstätte Wilde Wiese in Ahaus-Alstätte zeichnet sich durch ihre kreisförmige Gebäudekonzeption in reinem Holzbau aus – eine ungewöhnliche Antwort auf die Herausforderung, eine der größten Kindertagesstätten im Stadtgebiet in einem kindgerechten Maßstab zu gestalten.
Beim Pergolenviertel in Hamburg, setzten die Architekten mit den Backsteinbauten die althergebrachte Tradition fort, die Hamburg wie kaum eine andere Stadt mit dem Backstein verbindet. Zum anderen folgen sie der modernen Backsteinarchitektur der 1920er Jahre, wie sie mit der Jarrestadt oder auch mit Wohnsiedlungen in Barmbek verwirklicht wurde.
Mit dem Umbau einer bestehenden Garage in Breitbrunn am Ammersee schuf Buero Wagner Architekten einen kompakten Arbeitsraum, der auf die veränderten Anforderungen des Arbeitens im eigenen Zuhause reagiert.
Im 5. Wiener Gemeindebezirk Margareten wurde eine jahrzehntelang bestehende Baulücke geschlossen. Der Neubau schlägt eine Brücke zwischen notwendiger innerstädtischer Nachverdichtung und dem Erhalt historischer Bausubstanz. Gestalterischer Blickfang ist die Fassade, die durch eine gläserne Pufferzone Leichtigkeit und räumliche Tiefe erhält.
Die Gesamtfläche des 1.300 m² großen Verwaltungsgebäudes, IGZ Ingenieurgesellschaft für logistische Informationssysteme mbH, in Falkenberg,wurde mit der Dachbahn Rhepanol abgedichtet. Dank ihrer regionaltypischen Form- und Materialsprache konnten die drei Bürogebäude der IGZ GmbH harmonisch in die Geländestruktur integriert werden.
„Haus – Stall – Scheune“: Ein ortstypischer Hof aus dem 19. Jahrhundert wurde zur neuen Bücherei im Ort umgebaut und erweitert. Der neue Doppelgiebelbau – das Bild der Scheune aufnehmend – ergänzt das noch bestehende Wohnhaus und den Stall. Im Sinne der Innenentwicklung ist ein Ort der Begegnung mit hoher baukultureller Qualität entstanden.
Mit dem Zentraldepot für die Museen und Archive der Stadt und Diözese Regensburg ist ein Gebäude entstanden, das konsequent auf klimatische Stabilität durch passive Strategien setzt.
Zirkuläre Fassadensanierung: Die ZAK-Fassade wurde mit Holzbauteilen errichtet, die an Allgäuer Wertstoffhöfen gesammelt und sonst überwiegend thermisch verwertet worden wären. Das Pilotprojekt verbindet Bestandssanierung, Ressourcenschutz und Reallabor für eine skalierbare Kreislaufgesellschaft.
Die serielle Sanierung entwickelt die Architektur des 1970er-Jahre-Bestands weiter. Neue Eingänge, Gesimse und gerundete Gebäudeecken überformen die konstruktive Sondersituation. Die vorgefertigte Holzfassade nach dem Energiesprong-Prinzip ermöglicht eine schnelle Umsetzung im bewohnten Zustand und erreicht den Effizienzhaus-40-EE-Standart.
Der viergeschossige Holzmodulbau am Wissenschaftspark Tübingen verbindet serielle Bauweise, Nachhaltigkeit (BNB-Silber, Effizienzhaus Plus) und gestalterische Präzision. Die PV-Fassade mit versetzten Fenstern und lasierten Holzelementen schafft Ordnung und Variation. Innen prägen gedeckte Blautöne und rosa „Glitch“-Elemente die Identität.
Zwei verlassene Sowjet-Krankenhäuser in Kyiv werden zu einem lebendigen Rehabilitationszentrum, gedacht als kleines Dorf, in dem Heilung durch Gemeinschaft entsteht. Holzbau, Strohisolierung, therapeutischer Brückengang und modulare Struktur für eine transformierbare Zukunft.
Der ortsbildprägende Holzmassivbau mit geradliniger Funktionsachse ist mit seinen Vollholzwänden, offenen Leitungen und unverkleideten Wänden auf Rückbau und Wiederverwertbarkeit ausgelegt. Der Betrieb wird klimapositiv prognostiziert. Versammlungsraum und Dachterrasse stärken den Gemeinschaftssinn, Hochwasserschutz und Flussrenaturierung den Ort.
Mit der Erweiterung des bestehenden Salinarium Freizeitbads um einen Thermen- und Saunabereich haben 4a Architekten das Ensemble behutsam weiterentwickelt und architektonisch neu gefasst. Ziel der Planung war es, den Neubau sorgfältig in die vorhandenen Strukturen von Kurpark sowie Freizeit- und Freibad einzubinden und das Gesamtbild aufzuwerten.
Der Tanzbrunnen ist eine Kölner Institution. Das gewachsene Ensemble verschiedener Architekt:innen und Bauzeiten wurde durch die Überbauung des Bestandsbühnenhauses ergänzt. Die Trichterschirme wurden im Sinne des Ursprungsentwurfs erneuert. Ziel war es, die Qualitäten der Zeitschichten zu stärken und den baukulturellen Wert des Ortes zu stärken.
Neubau eines Wohngebäudes mit 21 Wohneinheiten inkl. Freiraum und Grundstücksplanung. Das Bauwerk verfügt über drei Geschosse und ist vollständig unterkellert. Das Effizienzhaus wurde darüber hinaus im KfW-55 Standard errichtet. Prägendes Element ist die neun Meter hohe Lochfassade im Eingangsbereich aus einem hochwertigen Wasserstrichziegel.