Das Hotel Kristberg verbindet dunklen Sichtbeton mit einer kristallartigen Hülle aus Glas und schwarzem Holz. Knapp 30 Panoramasuiten, Spa mit Outdoorpool, Yoga- und Fitnessbereich sowie der Salon Lech und der Scotch Club prägen das alpine Refugium.
Alle drei Baukörper sind durch ein begrüntes Sockelgeschoss verbunden. Die Entkoppelung zwischen fahrendem Verkehr und einer Durchdringung mit bequemer fußläufiger Anbindung in alle Richtungen des Wohn-Ensembles wird über zwei Geländetreppen geschaffen, die zudem den urbanen halböffentlichen Außenbereich auf dem Sockelgeschoss erschließen.
Der Hoffnungshaus Standort Ulm Gögglingen-Donaustetten verbindet bezahlbaren Wohnraum, Nachhaltigkeit und Gemeinschaft. In vier Neubauten entstehen 38 Wohnungen für Menschen unterschiedlicher Lebenssituationen. Begrünte Höfe, gemeinschaftliche Begegnungsräume und ein autofreies Quartierszentrum fördern Integration und hohe Lebensqualität.
Als Innenverdichtung im geschützten Siedlungsdenkmal bildet der LichtStein mit zwei Altbauten ein Ensemble um den entsiegelten Hof als blau-grünem Wohnzimmer. Die gemeinsame Versorgung über Wärmepumpe und PV-Anlage, das Recycling der Reichsformat-Klinker als Leitmaterial sowie die Wohnflächeneffizienz begründen die Suffizienz des Ensembles.
Die Mensa Wilhelmstraße in Tübingen (1966, Paul Baumgarten) ist ein denkmalgeschütztes Beispiel der Nachkriegsmoderne. Die Sanierung verbindet den Erhalt prägender Bauelemente wie Sichtbeton und pavillonartiger Speisesäle mit einem zurückhaltenden Neubau und entwickelt das Ensemble funktional und städtebaulich weiter.
Die Villa am Düsseldorfer Stadtrand kombiniert eine geradlinige Klinkerfassade mit geschlossener Straßenfront und sich rückseitig öffnenden Flächen mit großen Verglasungen und winkelföfmigen Dachterrassen zur Gartenseite.
Im Zuge neuer brandschutztechnischer Anforderungen mussten umfassende Sanierungsmaßnahmen umgesetzt werden. Neben einer außen angebrachten Fluchttreppe zur Sicherstellung des zweiten Rettungsweges wurden umfangreich hochtransparente Feuerschutzabschlüsse in den Fluren und zu den Treppenräumen eingebaut.
Die neue Therme ersetzt das frühere Bad am Standort und entwickelt ein räumliches Konzept, das Wellness, Sport und Erholung in unterschiedlichen Bereichen vereint. Rund 9.400 m² Bruttogrundfläche bilden den Rahmen für Thermenwelt, Sauna- und Wellnesslandschaft sowie Gastronomie.
Als innerstädtische Nachverdichtung reagiert das Quartier auf den städtebaulichen und sozialen Kontext. Ein barrierefreier Anger mit Quartiersplatz und Fußwegen gliedert das Hanggrundstück. 21 kompakte, teils gekoppelte Häuser überspielen den Höhenunterschied und formen drei grüne Höfe. Vielfältige Wohnungstypen schaffen bezahlbaren Wohnraum.
In Ludwigsburg entstanden fünf energieeffiziente Mehrfamilienhäuser, die nachhaltige Ziegelbauweise mit wirtschaftlichem und sozial verantwortlichem Wohnungsbau verbinden. Das preisgekrönte Projekt der WBL schafft nach dem „Fair-Wohnen“-Modell hochwertigen, bezahlbaren Wohnraum und setzt Maßstäbe für kommunalen Wohnbau.
Mit „Wohnen am Ooswinkel“ entstand in Baden-Baden ein genossenschaftliches Wohnquartier, das ein ehemals belastetes Areal in hochwertigen, nachhaltigen Stadtraum verwandelt. Monolithische Ziegelbauweise, soziale Vielfalt und sensibler Umgang mit dem Ort machen das Projekt zu einem Vorbild moderner Stadtreparatur.
Ein Wohnhaus in der Praunheimer May-Siedlung wurde behutsam saniert: Offene Räume, wiederverwendete Materialien und ein einheitliches Farbkonzept verbinden Alt und Neu. Historische Elemente bleiben sichtbar, moderne Lösungen ergänzen sie. So entsteht zeitgemäßer Wohnraum mit Bezug zur ursprünglichen Architektur.
In Bad Aibling ist auf dem Gelände einer alten Kaserne eine Holzstadt entstanden. Dort zu finden ist u. a. auch ein Parkhaus in Holzbauweise. Das Gelände hat eine Gesamtfläche von 1.200 m² und bietet für ca. 200 Fahrzeuge Platz.
Transformation des Dyckerhoff-Areals in Wiesbaden: Eine ehemalige Kraftwerkhalle wird zum Wasser- und Energieort mit Therme. Industrielle Strukturen bleiben erhalten und werden mit erneuerbarer Energie, öffentlicher Nutzung und einem sichtbaren Wasserkreislauf neu interpretiert.
Am Hang von Bad Oeynhausen entsteht ein Wohnensemble aus vier Terrassenhäusern, das sich in die Landschaft einfügt. Ein Betonsockel verankert die barrierefreien Wohnungen, darüber Holzgeschosse mit Lärchenfassade. Stege verbinden die Häuser und schaffen gemeinschaftliche Räume. Architektur und Natur greifen ineinander.
Die Burg Hohenbeilstein ist am Rande des Schwäbisch-Fränkischen Waldes nördlich von Stuttgart ein echter Blickfang. Am Fuße des Burgbergs liegt die zugehörige Ortschaft Beilstein im Bottwartal. Im Zuge der Teilsanierung eines altehrwürdigen Fachwerkhauses wurde dessen großzügige Dachterrasse rundum erneuert.
Ein kompaktes Holzhaus bei Seddin (Brandenburg) interpretiert Einfachheit als Luxus. Auf 58 m² Wohnfläche bietet es Raum für bis zu vier Personen. Klarer Grundriss, natürliche Materialien und ein zentraler Wohnraum schaffen hohe räumliche Qualität. Low-Tech-Energiekonzept mit Holzofen und mobiler Photovoltaik.
Mit dem Campus Schneider Geiwitz entwickeln Nething Architekten im Ulmer Gleisdreieck eine neue Typologie für Kanzleibauten: ein prägnantes Ensemble aus transformiertem Bestand und turmartigem Neubau, das die urbane Topografie weiterdenkt und zeigt, wie nachhaltiges Weiterbauen Architektur, Kultur und Stadt neu verbindet.
Mit seinem markanten Design und innovativen Materialien setzt das Quartier Q8 in Stuttgart neue Maßstäbe für nachhaltige Stadtentwicklung. Urbanes Leben, ökologische Verantwortung und architektonische Qualität verschmelzen hier zu einem lebendigen, zukunftsweisenden Stadtraum.
Die historische Scheune am Dorfrand von Berau wurde in zwei markante Einfamilienhäuser transformiert, die traditionelle Schwarzwald-Baukultur mit modernem Wohnkomfort vereinen. Durch eine vollständige Entkernung und vertikale Gliederung entstanden lichtdurchflutete, offene Wohnräume über mehrere Ebenen.
Die Erweiterung der Jahnschule führt den Bestand von 1949 sensibel fort: Eine zentrale Aula verbindet Alt- und Neubau, der Turm bleibt freigestellt. Der Erweiterungsbau umfasst eine Einfachturnhalle, Proberaum, zusätzliche Klassen- und Fachräume sowie die Mittagsbetreuung. Die Fassade zitiert die Schindelstruktur des Zwiebelturms im Großformat.
HPQ Living steht für eine Architektur, die gestalterische Eigenständigkeit und technische Funktionalität verbindet und sich zugleich in die übergeordnete städtebauliche Entwicklung des Hafenpark Quartiers einfügt.
Der Neubau der Kinderklinik des Universitätsklinikum Freiburg vereint Licht, Farbe, Orientierung und Kunst, um eine Umgebung zu schaffen, die Genesung fördert und Ängste reduziert – besonders für die jüngsten Patient/innen.
Schnelle Realisierung, höchste Funktionalität und gelebte Kreislaufwirtschaft dank KLEUSBERG Modulbau, Tarkett iQ Böden und Recycling von Verschnittresten mit ReStart im neuen Haus Kußmaul am Universitätsklinikum Freiburg.
In einem nur vier Quadratmeter großen Privatbad wurde eine moderne, bodengleiche Dusche integriert, die sowohl gestalterisch überzeugt als auch funktional durchdacht ist.
Das Mehrfamilienhaus am Möhnesee ist ein modernes Wohnprojekt aus dem Jahr 2024, geplant von HARTUNG Architekten. Es umfasst 21 Wohneinheiten – von kompakten 2- und 3‑Zimmer-Wohnungen bis hin zu großzügigen Penthouses – und besticht durch seine exponierte Lage mit direktem Seeblick.
Beim Projekt Coop City in Baden wurde der bestehende Gebäudekomplex saniert und aufgestockt. Die Nutzung umfasst ein Warenhaus, Wohnflächen sowie ein Restaurant der Coop. Im Rahmen der Maßnahmen wurde die Innenfassade in Holz ausgeführt und die Aufstockung mit Holz-Metall-Fenstern von ERNE realisiert.
Die Alsterschwimmhalle in Hamburg ist nicht nur ein beliebter Treffpunkt für Sport- und Freizeitaktivitäten, sondern auch ein architektonisches Wahrzeichen der Hansestadt. Zwischen 2020 und 2023 wurde das denkmalgeschützte Gebäude umfassend saniert und modernisiert.
Im Sommer 2025 stand eine wichtige Modernisierung in einer Doppelhaushälfte an: Der Austausch der alten Gasheizung gegen eine moderne Wärmepumpe. Gerade einmal zwei Tage dauerte es, die alte Anlage durch eine Daikin Altherma 4 H ECH2O mit 10 kW Leistung zu ersetzen.
Mitten im lebhaften Main-Taunus-Zentrum setzt die Vegabar ein starkes Zeichen für bewussten Genuss und nachhaltiges Design. Das vegetarisch-vegane Restaurant verbindet regionale Küche mit einem nach DGNB-Gold zertifizierten Gebäudekonzept. Ein zentraler Bestandteil: der Altro Bodenbelag, der Ästhetik, Nachhaltigkeit und hochwertige Akustik vereint.
Wie lässt sich anspruchsvolle Gebäudetechnik so gestalten, dass sie intuitiv, wartungsarm und ästhetisch ansprechend integriert ist? Ein Einfamilienhaus im Raum Ellwangen gibt eine mögliche Antwort: Auch ein komplexes KNX-System lässt sich mit klar strukturierter Visualisierung und ohne überladene Bedienkonzepte realisieren.
Die Kindertagesstätte „Schnogakiste“ in Bitz bietet moderne Betreuungsräume für sechs Gruppen von Kindern im Alter von ein bis drei Jahren. Der Neubau in nachhaltiger Holzbauweise kombiniert helle, offene Räume mit kindgerechten Sanitärbereichen, die als Lern- und Erlebnisflächen gestaltet sind.