Das Generalkonsulat besteht aus einem Arrangement von Häusern und Höfen, welche in einen Sockel eingestellt sind. Die Häuser beherbergen die vielseitigen Funktionen einer ausländischen Vertretung. Durch die verschiedenen Höfe und den umfassenden Laubengang werden sie zueinander positioniert, miteinander verbunden oder strikt voneinander getrennt.
Prägend für die Gestaltung des Freizeitbades war das ausgewogene Zusammenspiel von Architektur und Landschaft: Weitläufige Dachflächen, großzügige Glasfassaden und atmosphärische Raumvolumen verzahnen sich mit der natürlichen Umgebung und bilden einen spannungsvollen Kontrast zwischen gebauter Umwelt und Landschaftsraum.
Unweit des beliebten Stadtwalds Eilenriede in Hannover sind in zentrumsnaher Lage 2015 die Lenbachhöfe entstanden. Der Entwurf zur Bebauung des etwa 8000 Quadratmeter umfassenden, ungenutzten Grundstücks am Lenbachplatz gibt dem Projekt seinen Namen. 34 Stadthäuser wurden vom Bauherrn im Erbbaurecht vergeben.
Strukturelle und energetische Sanierung eines Siedlungshauses in Aachen. Durch Weiterbau der vorgefundenen Baustruktur eines Siedlungshauses aus den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts wird der Raumbedarf für eine fünfköpfige Familie erzeugt.
Neubau / Erweiterung einer WC Anlage und eines Kiosk an einer Sporthalle – zudem Modernisierung des Sporthallenkomplex: Neue Fassade, neue Haustechnik, neuer Prallschutz, neue Tribüne.
Ein kompakter Baukörper mit voluminösen Vor- und Rücksprüngen sorgt für überdachte Ein- und Ausgänge, Terrassen und einen Freisitz zum Garten hin. Ein offenes und fließendes Erdgeschoss sorgt für Offenheit und Großzügigkeit und ein klassisch geordnetes Obergeschoss für die notwendige Intimität seiner Bewohner.
Die Herausforderung bestand darin, in einem kurzen Zeitraum Wohn- und Schlafräume für 400 Menschen in die bestehende Architektur zu integrieren, und hierbei die baurechtlichen sowie die Brandschutzvorschriften einzuhalten.
Als die Renovierung des Rehabilitations-Bereiches der KBT Anfang 2017 anstand, kam ein neuer Hochleistungsboden von Tarkett zum Einsatz, der Umweltverantwortung, Ästhetik und Funktionalität in eine perfekte Balance bringt.
Das Minihaus München bietet qualitativ hochwertige Betreuungsplätze in Kinderkrippen und Kindergärten an und verfügt über erstklassige, bildungsorientierte pädagogische Konzepte für die Tagesbetreuung von Kindern von null bis sechs Jahren.
Bei laufendem Krankenhausbetrieb wurde das St. Anna Hospital Herne um einen Pflegebereich aufgestockt. Die haustechnischen Anlagen auf der Südseite des Gebäudes sind in allen Geschossen vor die Fassade gelegt worden. Den Patientenzimmern sind Balkone vorgelagert. Die Fassade wurde mit Travertin verkleidet.T
Ausgangssituation: Die St. Elisabeth Gruppe GmbH - Katholische Kliniken Rhein-Ruhr betreibt im Marien Hospital Eickel, Herne eine psychiatrische Fachklinik. Die Altbausubstanz wurde in den vergangenen Jahren grundlegend saniert und durch Erweiterungsbauten ergänzt.
Entwurfsgedanke: Die Aufstockung des Marien Hospitals in Herne steht exemplarisch für den Umgang mit zahlreichen, in den 1960er- und 1970er-Jahren in Deutschland errichteten Krankenhäusern. Durch die vollständige Entkernung und die Sanierung der Fassaden erhält das Krankenhaus ein völlig neues Gesicht.
Findling aus Dämmbeton. Innen und außen bestimmt der Dämmbeton als monochrom gestaltete, massive Schale in seiner Reduktion und Robustheit das Wesen des Hauses.
Der längliche Baukörper mit seiner geradlinigen, reduzierten Formensprache und den senkrechten Fassadenstrukturen besetzt die Baugrenzen im Nordosten und öffnet sich im Südwesten zum Garten. Architektonisch bestimmend ist ein vom Boden losgelöster Holzbau mit einem Betonsockel.