Bei der Planung und Umsetzung des Objektes wurde aufgrund der ländlichen Umgebung im Besonderen auf die Verbindung zwischen moderner und traditioneller Bauweise großen Wert gelegt.
Das Projekt geht aus einem gewonnenen Wettbewerb hervor. Aufgabe war es, ein denkmalgeschütztes Haus aus dem Jahr 1856 zu sanieren und mit weiteren Wohnbauten zu ergänzen.
Ein bebautes Grundstück in einer locker bebauten, alten Wohnsiedlung wurde so aufgeteilt, dass aus einer Teilfläche des einstigen Gartens ein neues, sehr schmales Baugrundstücks wurde
Ausgangspunkt für die Planung des Wohnhauses ist das Ziel die Aufenthaltsqualität und die Topographie der idyllischen Obstwiese mit den Aufenthaltsräumen des Hauses zu verknüpfen
Es war eine schmale Baulücke, etwas über 17m breit, innerhalb einer gewachsenen Eigenheimsiedlung die auch noch an einem Nordhang lag, der die gesamte Aufmerksamkeit des Bauherren galt.
Hier ging es um die Entwicklung einer gleichermaßen anspruchsvollen wie zurückgenommenen kleinen Form für eine Arztpraxis mit einer davon getrennten Wohnung auf einem eigentlich als unbebaubar geltenden Grundstück.
Das Grundstück liegt in einem bestehenden Wohngebiet an einem Nordhang mit schöner Sicht auf den darunterliegenden Ort und in den Schwarzwald. Der Bauherrschaft war diese Aussicht sehr wichtig, dabei sollte aber die Privatsphäre nicht auf der Strecke bleiben.
Der kubische Neubau, in Anlehnung an die klassische Moderne, wird geprägt durch das spannungsvolle Spiel zwischen großen prägnanten Verglasungen und ruhigen Putzflächen.
All I see is the sea“ - Leitmotiv der Villa auf dem schmalen Seegrundstück ist ihr intensiver bildhafter, räumlicher und kontemplativer Bezug zum See und seinen „Witterungsschleiern“
Der Neubau von David Chipperfield Architects ergänzt den denkmalgeschützten Altbau des Museum Folkwang, bewahrt dessen Autonomie und setzt sein architektonisches Prinzip mit einem Ensemble von sechs Baukörpern und vier Innenhöfen, Gärten und Wandelhallen fort.
Das Wohnhaus fügt sich mit seinem Satteldach harmonisch in das gewachsene Umfeld einer Stadtrandsiedlung mit älteren, freistehenden Ein- und Zweifamilienhäusern ein und setzt dennoch seine eigenen baulichen Akzente.
Die drei Bauherren hatten ein Grundstück über dem Bodensee erworben und beabsichtigten ihren Wohnsitz aus der Großstadt aufs erholsame Land zu verlegen.
Unter den Entwurfsvarianten kristallisierte sich früh ein architektonisch ungewöhnlicher Ansatz heraus: ein eingeschossiger Gebäudekomplex, der sich wie ein Reptil als dreidimensionaler Mäander den Hang hinab windet.
Das Hausbesteht aus zwei ineinander gesteckten, schiefen Kuben. Das Gebäudeinnere ist in Materialität und Textur das äquivalente, puristische Pendant zum Äußeren.
Das Ehepaar M. beabsichtigte, nachdem ihre Kinder ausgezogen waren, IHREN Traum vom Wohnen zu realisieren - ein Haus, maßgeschneidert für das Ehepaar, mit viel Fläche für Besucher und mit der Option, es später altersgerecht umrüsten zu können.
Höchstleistung auf dem Gletscher. Die neue Monte Rosa Hütte ist ein Projekt der Superlative. Mit 90% Energieautarkie werden höchste technische Anforderungen erfüllt. Energielieferant ist eine thermische Solar- sowie eine Photovoltaikanlage.
Auf einem schmalen, spitz zulaufenden Grundstück ist ein modernes Einfamilienhaus entstanden, das sich in die topografische Lage - leichte Hanglage - und den bestehenden Baumbestand einfügt.
Auf einem Nordhang mit unverbaubarem Südblick in Ortsrandlage in einem idyllischem Dorf in der „Fränkischen Schweiz“ entstand ein für diese Region untypisches Haus in Niedrigenergiebauweise.
Bei dem eingereichten Projekt handelt es sich um einen Neubau, der im August 2010 fertiggestellt wurde. Das langestreckte Gebäude wurde nach Vorgabe des Bauherrn als barrierefreies und altersgerechtes Wohnen realisiert.
Das Einfamilienhaus steht in Bergisch Gladbach, am Rande eines ruhigen und exklusiven Wohngebietes. Nördlich an das Grundstück angrenzend erstreckt sich der Naturpark Bergisches Land, ein weitläufiges Landschaftsschutzgebiet.