Das Doppelhaus aus den 60er Jahren reagiert mit einem geschoßhohen Gebäudeversprung auf die ansteigende Topographie. Die in der Mitte liegende Treppe zoniert den freien Grundriß in der Wohnebene. Der großzügige Wohnraum mit Kamin öffnet sich über eine großflächig verglaste Süd-Terrasse in den Garten. Ein Luftraum mit Galerie schafft Großzügigkeit.
Zu den wichtigsten Zielen der Lucas Architekten GmbH (Hainburg) zählte die Ausbildung eines einladenden, hellen und freundlichen Gebäudes mit engem Bezug zum weitläufigen Parkgelände.
Das polygonale Mehrfamilienhaus wurde in 6 Monaten Bauzeit als KFW-Effizienzhaus 70 realisiert und hat durch die konsequente Verwendung von Massivholz in Außen-und Wohnungstrennwänden, Geschossdecken sowie Dachplatten nicht nur eine hohe Wohnbehaglichkeit sondern war auch besonders wirtschaftlich in der Herstellung.
Die Grundidee zeigt zwei gegeineinander verschobene Baukörper mit unterschiedlichen Funktionsbereichen, die über den transparenten Erschließungskern verbunden sind.
In Freiburgs Parkhaus „Karlsbau“ macht eine durchdachte Farbgebung die Orientierung denkbar einfach. Die Neugestaltung der drei Ebenen mit insgesamt 656 Plätzen wurde konsequent auf die Bedürfnisse der Parkgäste ausgerichtet.
Bei der Ferkelei handelt es sich um den Umbau einer traditionellen Münchner Gastronomie am Viktualienmarkt hin zu einer zeitgenössischen bayerischen Bar.
Der Hauptbahnhof von Amsterdam wird 2015 nach einem Entwurf von Benthem Crouwel architects und Merk X umfassend umgebaut. Merk X entwickelte gemeinsam mit Mosa einen besonderen Fliesenboden, der die Ausstrahlung des Hauptbahnhofs unterstützt und der intensiven Nutzung gerecht wird.
Ein ThomTek-Perilux-Schallschutzzaun mit Profilen von Naturinform schützt die Bewohner eines Wohngebietes in Duisburg vor dem Lärm einer angrenzenden Außengastronomie.