Bei dem Projekt Wohlers handelt es sich um einen Umbau eines Dachgeschosses einer Gründerzeitlichen Villa mit drei Wohneinheiten. Die umgebaute Fläche ist eine abgeschlossene Wohnung. Ziel war es, die Fläche besser dergleichzeitigen Nutzung Wohnen & Arbeiten anzupassen und die räumlichen Potentiale eines Dachgeschosses besser heraus zu arbeiten.
Hocheffizienter Holzrahmenbau im Meterraster, teilvorgefertigt und in wenigen Tagen aufgerichtet. Der elegante Archtyp ist in ökonomischer, ökologischer und demographischer Hinsicht nachhaltig. Der schlichte Monolith birgt zwei "schaltbare" Wohneinheiten für Familien mit Kindern und generationenübergreifendes Wohnen.
Das Einfamilienhaus aus dem Jahr 1955 wurde grundlegend saniert und an die Bedürfnisse der Bauherren individuell angepasst. Durch die Sanierung wurde der Flair des Gebäudes sowohl Innen als auch Außen behalten, gar betont und ist somit ein gutes Beispiel, dass es sich heutzutage lohnt im Bestand zu bauen.
Das neue Autodesk-Forschungszentrum in Tel Aviv wurde mit dem Israeli Design Prize 2015 ausgezeichnet. Autodesk entwickelt Software. Phasen intensiver Mitarbeiterkommunikation wechseln mit Zeiten ab, in denen eine leise und ruhige Arbeitsumgebung gefordert ist. Keine einfache Aufgabe für den Raumplaner.
Das Doppelhaus aus den 60er Jahren reagiert mit einem geschoßhohen Gebäudeversprung auf die ansteigende Topographie. Die in der Mitte liegende Treppe zoniert den freien Grundriß in der Wohnebene. Der großzügige Wohnraum mit Kamin öffnet sich über eine großflächig verglaste Süd-Terrasse in den Garten. Ein Luftraum mit Galerie schafft Großzügigkeit.
Zu den wichtigsten Zielen der Lucas Architekten GmbH (Hainburg) zählte die Ausbildung eines einladenden, hellen und freundlichen Gebäudes mit engem Bezug zum weitläufigen Parkgelände.
Das polygonale Mehrfamilienhaus wurde in 6 Monaten Bauzeit als KFW-Effizienzhaus 70 realisiert und hat durch die konsequente Verwendung von Massivholz in Außen-und Wohnungstrennwänden, Geschossdecken sowie Dachplatten nicht nur eine hohe Wohnbehaglichkeit sondern war auch besonders wirtschaftlich in der Herstellung.
Die Grundidee zeigt zwei gegeineinander verschobene Baukörper mit unterschiedlichen Funktionsbereichen, die über den transparenten Erschließungskern verbunden sind.
In Freiburgs Parkhaus „Karlsbau“ macht eine durchdachte Farbgebung die Orientierung denkbar einfach. Die Neugestaltung der drei Ebenen mit insgesamt 656 Plätzen wurde konsequent auf die Bedürfnisse der Parkgäste ausgerichtet.
Bei der Ferkelei handelt es sich um den Umbau einer traditionellen Münchner Gastronomie am Viktualienmarkt hin zu einer zeitgenössischen bayerischen Bar.