Durch den Umbau des sechsgeschossigen Bürogebäudes und die Errichtung von zwei Neubauten entstand am Frankfurter Tor ein Wohnungsensemble mit insgesamt 567 Wohneinheiten, davon 485 Studentenwohnungen und 82 Mikroapartments mit jeweils eigener Küchenzeile und ein Bad in individuellem Design. Die großzügige Studentenlobby ist zentraler Treffpunkt.
Auf dem ehemaligen Gelände des Kabelwerks Adlershof entstanden zwei fünfgeschossige Neubauten mit 295 Studentenapartments. Die Apartments in individuellem Design sind zwischen 17 und 34 Quadratmeter groß, verfügen über eine eigene Küche, ein Badezimmer und teilweise großzügige Terrassen oder französische Balkone.
Die Häuser einer Seniorenwohnanlage in Hamburg-Wilhelmsburg wurden umfassend und beispielhaft saniert. Für optimalen Lüftungs- und Wohnkomfort stattete die B&O-Gruppe insgesamt 97 Wohnungen mit dem einheitszentralen Lüftungssystem PluggPlan von Pluggit aus.
Im Foyer im Zuge umfangreicher Baumaßnahmen kam auch eine moderne, hellweiße, monolithisch wirkende Akustikdecke von Rockwool Rockfon auf 750 Quadratmetern zum Einsatz.
Am Kilian-Eck enstanden auf der Fläche eines ehemaligen Autohauses ein neues Mehrfamilienwohnhaus mit 26 Wohneinheiten, zwei Gewerbeeinheiten für Büros im Erdgeschoss sowie eine Tiefgarage mit 29 Stellplätzen.
Der Pavillon in der Kinnear Road in Edinburgh besteht aus 15 hochwertigen Luxusapartments und befindet sich in einer prestigeträchtigen Gegend, umgeben von Grünflächen.
Bei der Planung und beim Bau des Gebäudes wurde neben einer hellen, freundlichen und modernen Architektur, Wert auf die neuste Haustechnik gelegt. Außerdem sollte eine gesunde und angenehme Arbeitsatmosphäre für die Mitarbeiter geschaffen werden.
Bei der Gestaltung der Innenräume wurden Anforderungen an die Büronutzung mit Aspekten des Feng-Shui in Einklang gebracht. Sie spiegeln sich sowohl in Fragen der Raumproportionierung und -belichtung, in der Einrichtung und Materialisierung als auch in der Farbauswahl wider – das Wohlbefinden der hier Arbeitenden stand im Vordergrund.
Im Stadtteil Riensförde wird ein neuer Bildungscampus für rund 1000 Kinder und Jugendliche vom Krippenalter bis zur Oberschule nach den Plänen der Architekten von Gerkan, Marg & Partner und den Landschaftsarchitekten Blaurock aus Dresden entstehen.
Die bestehende Schule wird erweitert zu einer Gemeinschaftsschule mit der Möglichkeit, Lernen und Bildung neu zu denken und zeitgemäß umzusetzen. Weil das ursprüngliche Schulgebäude bereits Ideen von flexiblen Lernzonen und lebendigen Freiräumen beinhaltet, bleibt es erhalten und dient als Formgebung für neue Lerncluster im Neubau in Holzbauweise.
An der Ludwig-Renn-Straße im Berliner Stadtteil Marzahn entstand eine Wohnanlage mit 255 Wohneinheiten. Es wurden fünf Gebäude in unterschiedlichen Geschossigkeiten errichtet (5 - 8 Geschosser). Das Vorhaben wurde im Rahmen des Programms VARIOWOHNUNGEN (Gebäude E) gefördert.
Der Neubau eines ökologischen Wochenendhauses im Naturschutzgebiet zeigt, dass Ansprüche an die Ökologie und das Raumklima mit einem zeitgemäßen Entwurf in Verbindung gebracht werden können.
Attraktive Seniorenresidenz mit 41 barrierefreien Wohnungen mit einem optionalem Betreuungsangebot als Dienstleistung. Mehrgenerationenprinzip mit Integration einer Kindertagesstätte in das Gebäude. Das Gebäude befindet sich in einer außerordentlich guten Lage umgeben von einer intakten Naturlandschaft und einer sehr guten Infrastruktur.
Die ehemalige Uhlhornkirche wird heute von einer Wohngemeinschaft genutzt und bietet somit wertvollen Wohnraum für Hannover: Eine zeitgemäße Idee, leerstehende Kirchen zu erhalten und sie sinnvoll umzufunktionieren.
Am Rand eines Parks gelegen, von altem Baumbestand flankiert, mit einen unverbaubaren Blick auf die Alpen, die Iller, sowie die Altstadt Kemptens öffnet sich ein einfaches, hölzernes Gebäudevolumen großflächig den Ausblicken und scheint dabei über dem in den Hang eingegrabenen, tischartigen Sockelgeschoss zu schweben.
Der „Lange Jakob“ - 1972 als Plattenbau errichtet – wurde saniert und im Bekenntnis zur Moderne der 70er Jahre neugestaltet. Radikalster Eingriff war der Durchbruch einer neuen Erschließungszone, die alle Wohnungen barrierefrei zugänglich macht. Die transparente Fuge verschafft dem Gebäude Eleganz und dem Nutzer einen famosen Ausblick über Weimar.