Die Umnutzung der alten Schulscheune in Vasbeck zu Wohnzwecken ist Teil unseres Großfamilienprojektes: die Wiederbelebung des als Kulturdenkmal ausgewiesenen Gebäudeensembles "Alte Dorfschule Vasbeck" mit Haupthaus, Stall, Schuppen, Garagen und Grundstück. Analog zum Haupthaus wurde aus dem alten Stall ein weiteres separates Wohnhaus.
Das neue Headquarter eines großen Online-Modeversandhauses positioniert sich in Berlin als transparentes, der Öffentlichkeit zugewandtes Bauvolumen. Durch die diagonale Drehung zum Bebauungsplan wurde eine gestalterische Lösung gefunden den Berliner Block neu zu interpretieren.
Das Wohnprojekt vereint die Vorteile städtischen Wohnens - kurze Wegen zu Versorgung und Nahverkehr - mit weitläufigen Grünflächen. Das Herz der Anlage bildet ein 6.000 m² großer See. Auf ausgebildeten Wohninseln wurden Villen und Apartmenthäuser frei gruppiert, so dass spannungsreiche Durchblicke zu See und Park möglich sind.
Umbau eines Hauses aus den 30er Jahren. Der Grundriss wurde geöffnet, neue Raumfluchten erzeugt, das EG um zwei kleine Anbauten erweitert. Das Dach wurde komplett neu gebaut und erhielt einen kräftigen Dachüberstand, dessen Unterseite expressiv abgetreppt ist. Der neue Dachrand wirkt wie ein Gesims und verleiht dem Baukörper eine neue Identität.
Wohnen und Arbeiten unter einem Dach. Die Nachverdichtung an zentraler Stelle der Fußgängerzone in Weiden nutzt die herausragende Lage für Einzelhandel, Dienstleistung und Wohnungen. Das energieeff. Konzept ermöglicht den Betrieb ohne fossile Brennstoffe. Die repräsent. Fassade zum Stadtraum wurde in plastisch gestalteten Sichtbeton entwickelt.
Der Charakter dieses neu entwickelten Häuserensembles bestehend aus 3 Gebäuden ist geprägt durch seine klassizistische Architektur. Für die Gestaltung des Innenhofs wird eine gelungene Kombination aus attraktiven gepflasterten Wegen sowie einer schön gestalteten Grünanlage vorgesehen.
Der Neubau des Gebäudeensembles orientiert sich in Form und Materialität am Vorgängergebäude. Mit seiner abgestuften Höhenentwicklung, die zwischen drei und fünf Vollgeschossen variiert, dem langgestreckten Satteldach und den Treppengiebeln an den niedrigeren Kopfseiten reagiert der Baukörper auf den Kontext.
Das Projekt Mehrgenerationenwohnen Tuntenhausen präsentiert drei traumhaft gelegene Mehrfamilienhäuser auf einem Grundstück mit einer Fläche von insgesamt 4180 m2 im Herzen Oberbayerns. Das Projekt befindet sich in der Region Rosenheim, Gemeinde Tuntenhausen, mit 38 höchst modernen Eigentums- und Mietwohnungen mit zugehöriger Tiefgarage.
Eine alte Senffabrik, versteckt gelegen in einem Hinterhof in Düsseldorf, wurde zu einem spannenden Ensemble aus Fotostudio und Loftwohnung umgebaut. Die alten architektonischen Elemente wurden befreit und in Szene gesetzt. In Kombination mit einer zurückhaltenden Materialauswahl wurde ein kostenbewusstes Interieur im Industriestil geschaffen.
Skaio ist mit zehn Geschossen und 34m Höhe derzeit das höchste Gebäude Deutschlands in Holzbauweise. Am Eingang des BuGa Geländes steht der Neubau als Wegweiser in die Zukunft und zeigt die erfolgreiche Kombination von nachhaltiger Bauweise und anspruchsvoller Gestaltung. Neben Gewerbe- und Gemeinschaftsräumen im EG bietet Skaio 60 Mietwohnungen.
Entwurf, Planung und Neubau eines "the niu" Hotels der Novum Hospitality Gruppe in Stuttgart-Fasanenhof mit 254 Zimmern inklusive 110 Apartments, Sauna mit Dachterrasse und 75 Stellplätzen.
Die in den 1915-er Jahren erbaute Doppelhaushälfte mit 3 Wohnungen wurde wegen der Anforderungen an Wärme-, Schall- und Brandschutz komplett kernsaniert. Ausbau des Dachgeschosses einschl. Spitzboden; Einbau von 2 zusätzl. Gauben; Überbauung von 3 vorh. Loggien; neue, begrünte Balkonanlage als Ersatz für die Loggien; Umbau im Innen-/ Außenbereich.
Auf einem 270qm großen Grundstück wurde ein minimalistisches Wohnhaus für eine 5-köpfige Familie errichtet. Das reduzierte Konzept zeigt sich in einer monolithischen Gebäudehülle mit Gebäudeecken, die bewusst Ein - und Ausblicke in die Wohnbereiche zulassen. Konsequent werden die Materialien im Inneren auf Beton und Holz beschränkt.
Ein 145m langes Baufeld mit einem MFH mit insgesamt 22 Stadthäusern (42 WE) sowie Gemeinschaftsflächen und zwei Tiefgaragen für eine Baugruppe. Die 5m breiten Häuser sind als Einfamilienhaus konzipiert, während die breiteren Typen in zwei übereinanderliegende Maisonettewohnungen unterteilt sind und sich einen Hauseingang teilen.
Das Ensemble mit einer Mischnutzung aus Wohnen und Gewerbe bildet ein Stück behutsamer Stadtreparatur, bei der sich die neuen Baumassen in Größe und Form harmonisch in das bauliche Umfeld einfügen. Die Gebäude gruppieren sich um einen kleinen Platz, der als halböffentlicher Außenraum das Entree zu den einzelnen Häusern bildet.
In unmittelbarer Umgebung des Diersfordter Schlosses entstand und entsteht unter Einbeziehung der historischen Gesindehäuser ein neues Wohnquartier, die „Diersfordter Höfe“. Im 16. Jahrhundert wurden die ehemaligen Gesindehäuser als Nebengebäude des historischen Wasserschlosses „Schloss Diersfordt“ errichtet.
Das Forschungsinstitut Electronic Based System Center ist auch unter dem Namen Silicon-Austria bekannt. Ausgestattet mit Experiment- und Laborräumen, werden hier zukünftig Forschungen im Bereich Microchips und Electronics durchgeführt.
Das kleine Haus in Dortmund, Baujahr 1954, stammt von Fido Spröde. Es war in einem erbärmlichen Zustand und wäre vielleicht bald abgerissen worden. Doch unter dem Gesichtspunkt der Suffizienz, im Sinne einer Umbaukultur, ergab sich nach genauer Analyse eine mögliche Sanierung, die Chance das ungewöhnliche Haus aus seinem Dornröschenschlaf zu wecken
Das expressive Stadthaus an der Hangkante kontert das benachbarte Gründerzeithaus. Durch Fassaden- und Raumversprünge entsteht eine spannende Dynamik. Das 5-geschossige Gebäude bietet außergewöhnliche Mietwohnungen und eine Maisonette. Feinsinnige Sichtachsen und maximale Bewegungsfreiheit prägen den Lebensraum.
Mit dem Ziel der Rückgewinnung eines zerstörten urbanen Raumes bildet unser Wohn- und Geschäftshaus an der Braubachstraße Ecke Neugasse einen entscheidenden Baustein in der "neuen Altstadt" von Frankfurt am Main
Der an die bestehenden Voraussetzungen optimal eingepasste Baukörper beinhaltet zwei asymmetrisch geteilte Wohneinheiten, die durch den Garten, der als Außenzimmer gestaltet ist, erweitert werden. Gartenabgrenzung und Nebengebäude werden durch die optisch durchlaufende Fassade an das Gebäude angebunden.
Sanierung, Umbau und Erweiterung eines 60er Jahre Bungalows. Die bestehende Baussubstanz wurde an zeitgemäße und persönliche Standards angepasst: Eine energieeffiziente und nachhaltige Sanierung wurde durchgeführt, mit Holz als Hauptbaustoff. Das Haus wurde in den Gartenraum geöffnet und fließende Übergänge von Wohnraum und Natur geschaffen.
Im November 2017 haben die BIM-Pioniere Kruse Architekten aus Kiel ein openBIM-Projekt, im Partnering-Verfahren mit der Bauunternehmung Heinrich Karstens mit Erstellung der Baugenehmigung und Ausführungsplanung eines Hotel- und Tagungscenter in Travemünde, gestartet.
Infraleichtbeton 2.0 - Die Außenwände des Gebäudes sind monolithische, rein mineralische, diffusionsoffene Sichtbetonwände ohne zusätzliche Wärmedämmung. Der eingesetzte Sichtbeton erfüllt sowohl die tragende Funktion als auch die Dämmung des Gebäudes. Dies wird durch 45 - 50 cm starke Wände erreicht mit einem Baustoff der Rohdichte
»Junges Wohnen«? Ein Vorbild dafür war weder dem Bauherrn noch den Architekten bekannt – auch wenn der Begriff ab und an bereits benutzt wurde. Es wurde folglich alles infrage gestellt, was man in der Gebäudelehre über Wohnen gelernt hatte. Lediglich die Wohnungsgrößen wurden in etwa vorgegeben.
Diese moderne Stadtvilla ist im Neubaugebiet in Glandorf-Schwege errichtet worden. Das 251qm große Haus bietet Wohnraum für eine vierköpfige Familie. Der moderne Eingangsbereich ist mit einer bodentiefen Glasfassade, sowie der minimalistische Dachüberstand der Blickfang dieses Hauses.
Ausbau eines ungenutzten Wäschespeichers in eine großzügige, offen konfigurierte Dachwohneinheit mit Westterrasse und Panoramagaube. Vorgabe war der Erhalt des Bestandsdachstuhls.
In der Heidelberger Weststadt entsteht in einem bestehenden Gebäude mit mehreren Wohnungen ein "Heimathafen" für eine Familie: Ein Treffpunkt für alle Familienmitglieder. Ein konventioneller Grundriss ist von Beginn an ausgeschlossen, da die Räumlichkeiten, abgesehen von der Wohnnutzung, in Zukunft flexibel nach Bedarf genutzt werden.