Die neue BVB-FanWelt am Signal Iduna Park vereint erstmals alle Funktionen rund um den Fan unter einem Dach. Servicecenter, Ticketverkauf, Merchandising und Erlebniswelt auf über 2.000 qm. in dem zweigeschossige Glasbau werden der Geist des BVBs und die industrielle Tradition Dortmunds erlebbar.
Einem aus dem Boden herausgeschobenen Steinblock gleich steht das Gebäude in der Landschaft. Erdfarbene, rauhe Betonschichten kennzeichnen das Gebäude. Im Innern entwickelt sich ein lebendiges zweigeschossiges Raumgefüge mit Bistro, Ausstellungs- und Vortragsräumen um ein zentrales, lichtdurchflutetes Atrium.
Das bestehende Fraunhofer-Institutsgebäude IVI / EAS aus den 1960-er Jahren in Dresden-Räcknitz wurde durch einen Anbau erweitert : Ein Technikum mit KFZ-Halle, Prüfständen, Mess-Räumen und Büros.
Das 1972 errichtete Hochhaus der Ärztekammer des Saarlandes ist durch seine markante Statur und Silhouette ein weithin sichtbares Landmark in der vom Wiederaufbau geprägten Innenstadt Saarbrückens. Mit dem Umbau und der Modernisierung in den Jahren 2011 bis 2017 erhielt das Gebäude eine neue Gestalt.
Im März 2009 gewann schneider+schumacher einen Wettbewerb, den der eigens für dieses Bauvorhaben gegründete Förderverein Autobahnkirche Siegerland e.V. ausgeschrieben hatte. Durch zahlreiche Spenden wurden die Planung und der Bau der christlich-ökumenischen Kirche mit Platz für ca. 50 Personen ermöglicht.
Die große Kubatur der Theaterfunktionen verbirgt sich unter einer durchgehenden Dachplatte. Diese fährt die Grundstückskanten nach und verbindet die heterogene Gebäudesubstanz des historischen Bestands. Die aufragenden Kuben der Proberäume und des Bühnenturms bilden maßstäbliche Hochpunkte und Gliederungen innerhalb der Dachlandschaft der Altstadt.
Eine Bildungsstätte sollte um einen Plenarbereich und Speisesaal erweitert werden. Der Betrieb durfte nur kurz unterbrochen werden, weshalb vorgefertigte Holzemlemente verwendet wurden. Das neue Erscheinungsbild der Räume und Fassaden ist mit sichtbaren Holzflächen gestaltet und zeigt den respektvollen Umgang mit Menschen und der Natur.
Der Neubau des Gymnasium Riedbergs stellt einen wichtigen Baustein für die öffentliche Infrastruktur in dem neu geplanten Stadtquartier dar. Die Stadt Frankfurt wünschte sich eine Schule mit innovativem Charakter. Mit der Typologie der Cluster-Schule wurden die räumlichen Voraussetzungen für ein Schulkonzept mit Ganztagesnutzung realisiert.
Am Standort Triesdorf der Hochschule Weihenstephan befinden sich die Fakultäten Landwirtschaft + Umweltsicherung. Der bestehende Hochschulbau wurde mit den Erweiterungsbauten ergänzt und zu einem homogenen neuen Ensemble entwickelt.
Transformation - Das Grundstück befindet sich in Koblenz. Es handelt sich um eine Blockbebauung. Es soll eine Architektur entstehen die sich in den Ort integriert und die Merkmale der Nachbarbebauung mit einbezieht.
Die bestehende Schulmensa wurde am selben Ort durch den Neubau ersetzt. Der Grundriss gliedert sich in die Bereiche Eingangszone, Sitzbereich, Küche. Die tragende Gebäudehülle ist als zweischalige Fertigteilfassade ausgebildet. Diese Beton-Sandwichelemente bestehen aus einer äußeren Betonschale, Kerndämmung und einer tragenden Beton-Innenschale.
Der unter Denkmalschutz stehende Erlweinbau, umgangsprachlich auch Röschenhof genannt, ist heute, nach Aufwändigen Sanierungsarbeiten, ein Ort für Kongresse, Tagungen, Ausstellungen, Festveranstaltungen und Feiern jeder Art.
Die Mensa der IGS Salmtal wurde als multifunktionales Gebäude mit größtmöglicher Flexibilität konzipiert. Der Hauptraum dient als Speisesaal und Unterrichtsraum. Der in Deckentragwerk, Fassade und Schulhof schachbrettartige Entwurf kann bei geöffneter Faltwand zudem für diverse Veranstaltungen wie zum Beispiel Konzerte genutzt werden.
Aufgabe war es eine Künstlervilla zu entwerfen die der Frage nach der Beziehung von Landschaft und Architektur nachgehen soll. Das neue Haus ist gedacht für eine Kunststiftung zur ganzjährigen Nutzung als Werkstatt für bis zu 5 Stipendiaten /innen aus dem Spektrum Literatur, Komposition,bildende Kunst, Landschaftsarchitektur und Fotografie.
Ein steingewordener grob gewebter und permeabler Landschaftsteppich, auf dem eine Gebäudestruktur aus Beton, Glas und Stoff textilartig gewirkt das neue Headquarter für den Textilverband aufnimmt.
Der Entwurf dient als zentraler Impuls einer städtebaulichen Neuordnung und verbindet Herausforderungen des Bauen im Bestand mit Respekt vor der arabischen Kultur. Der den Altbau umschießende, gläserne Neubau wird von einer filigranen Textilfassade umhüllt, die sich an traditionelle Bauformen des Mittleren Ostens orientiert.
1. Preis Internationaler Wettbewerb am Konrad Adenauer Platz in Bonn-Beuel. Realisierung eines Fachärztezentrums. "Ein öffentlicher Stadtbalkon" in Bonn-Beuel
Das neu geplante Studentenwohnheim in der Alten Neustadt (Bremen) bildet aus architektonischer Sicht eine starke Verbindung von Industrie und Wohnen. Das Objekt strahlt eine klare Präsenz aus und gibt dem genüberliegenden Lucie-Flechtmann-Platz eine eindeutige Identität.
Das Cannstatter Rathaus wurde 1490/91 erbaut. Nach dem Ergebnis der Bauforschung wurde es vermutlich als Kornhaus und Markthalle genutzt. Im Stadtkreis Stuttgart ist es das mit Abstand größte erhaltene spätgotische Fachwerkgebäude, durchaus vergleichbar mit den Rathäusern von Esslingen oder Tübingen. Seit 1966 ist es eingetragenes Kulturdenkmal.
Der multifunktionale Neubau der Leica Camera AG beinhaltet u.a. Museum, Fertigung und Verwaltungsbereiche. Analog zu den beiden bereits fertiggestellten Gebäuden am Leitz-Park sind Sichtbetonfertigteile als gereihte Lochfassade das dominierende Fassadenelement. Die im Erdgeschoss umlaufende Glasfassade bietet großzügige Einblicke in das Gebäude.
Südlich des Wiener Haupbahnhofes entstand ein neues Wohnareal mit ca. 5.000 Wohnungen. Die Wohnbebauung Sonnenwendviertel C03.01, verantwortliches Architekturbüro Atelier Albert Wimmer aus Wien, hat mit seiner Architektur ein wohl differenziertes Gebäude mit ausgereifter Raumkonzeption geschaffen.
Minimalismus und Ökologie vereinen - das ist die Leitidee dieses Gewerbebaus. Die Architektur spiegelt die Identität des Unternehmens: eine Beratungsfirma für Hygiene & Umwelt, die unter anderem auch Reinigungsmittel herstellt.
Transparenz, Offenheit, Barrierefreiheit – das neue Dienstleistungszentrum der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern in Nürnberg präsentiert sich als attraktiver Standort für Besucher und Mitarbeiter.
Mit dem Bibliotheksneubau ist der Campus der Folkwang Universität der Künste um ein Gebäude reicher, das sich mit seinen klaren Linien und seiner lebhaften Fassade gleichzeitig extrovertiert und harmonisch ins Stadtbild einpasst – und dessen Besichtigung sich lohnt.
In Berlin soll ein Wohnbau in InfraLeichtBeton entstehen. Nach umfassender Standortanalyse wird ein Raumsystem entwickelt, welches als ehrlicher Massivbau auf den jeweiligen Kontext und den unterschiedlichen Qualitäten des jeweiligen Geschosses, durch das Ausrichten der Gemeinschaftsräume zu zB. Belichtung, Ausblicke und Lärmquellen reagiert.
Der freistehende Bungalow von 1970 wurde energetisch und strukturell durch einen Auf- und Anbau modernisiert. Dabei galt es, architektonische Stilmerkmale wie raumhohe Holzfenster, die Flachdächer und die Kubatur des gestaffelten Baukörpers zu erhalten.
Das Wohngebäude mit hochwertigen Mietwohnungen schließt eine der letzten Baulücken im Frankfurter Westhafen. In direkter Nachbarschaft zum Wohn- und Geschäftshaus „Westgarten 01“ greift es dessen Formensprache auf.