Idyllisch am Burgberg Hohenbeilstein liegt der neue Eventraum des Bio-Weinguts Dippon. Markantes Highlight ist die Weißtannen-Gewölbedecke nach Entwürfen von H.G. Schädel. Historische Details und Besonderheiten werden durch moderne Elemente ergänzt. Zusammen entsteht ein ganz neues, altes außergewöhnliches Ambiente.
Die Doppelausstellung Fun Design | Circular Design untersucht Design zwischen Emotion, Humor und Nachhaltigkeit. Spielerische Gestaltung trifft auf ressourcenschonende Ansätze des Circular Designs. Durch die Wiederverwendung bestehender Ausstellungselemente entstand trotz minimalen Budgets eine nachhaltige und prägnante Ausstellungsgestaltung.
Durch die behutsame Umgestaltung der Rotunde der Hochschulbibliothek Wiesbadener Campus „Unter den Eichen“ entsteht aus einem bisher wenig genutzten Raum ein einladender Lern-, Veranstaltungs- und Aufenthaltsort. Zentrales Element ist ein skulpturales Raummöbel, das unterschiedliche Arbeits- und Aufenthaltszonen schafft.
Haberkorn plant eine Büroerweiterung mit 100 Arbeitsplätzen im Bestand, ohne neue Flächen zu versiegeln. Ein eingefügter, zweigeschossiger Holzbau zoniert die Halle, schafft vielfältige Arbeitsbereiche und fördert durch natürliche Materialien ein nachhaltiges, behagliches Arbeitsumfeld.
Bei einer Altbau-Sanierung in Berlin-Kreuzberg traf der Aufzug-Spezialist Schindler auf die eigene Vergangenheit. Denn in der Kopischstraße 1 fertigte das Unternehmen ab den 1920er Jahren seine ersten motorisierten Aufzüge. Das heutige Mietwohngebäude wurde mit insgesamt drei Aufzügen ausgestattet.
Ein junger Kunsthändler hat sich in der Grazer Altstadt den Traum vom offenen Wohnen erfüllt. In „Raphaels Refugium“ mit Blick über die Dächer des UNESCO-Welterbes sucht man klassische Wände vergeblich.
Die Sanierung des Platzes orientiert sich an der klaren Formensprache des 20. Jhds. Die Besetzung der beiden Stirnseiten mit festen Einbauten wurde in Form eines Sitzpodest und einer mobilen Gastronomie wieder aufgegriffen. Der Platz lebt vom Kontrast des Platanendachs und dem hellen Bodenbelag, der von grünen Staudenpflanzungen eingerahmt wird.
Die Transformation des Reihenhauses von 1890 verbindet Bestandsentwicklung mit struktureller Ertüchtigung. Mikropfähle und eine neue Kernzone mit filigraner Stahltreppe redefinieren das schmale Volumen. Während thermische Hülle und Haustechnik zur energetischen Ertüchtigung beitragen, bewahrt die Reinterpretation von Details den Kontext.
Sanierung und Umnutzung eines Wohn- und Geschäftshauses im historischen Zentrum von Altdorf. Durch Rückbau, Neuordnung und gezielte Eingriffe im Bestand entsteht ein offener Ort für Kultur, Co-Working und Wohnen, der historische Substanz mit zeitgemäßer Nutzung verbindet.
In der Ludwigsvorstadt, am Eingang zum berühmten Wiesnviertel, wurde ein neues Bürogebäude geschaffen. Als Teil eines denkmalgeschützten Ensembles ist es feinfühlig auf seine historisch gewachsene Umgebung abgestimmt worden. Im Innern vervollständigen Teppiche von OBJECT CARPET das moderne, offene Ambiente.
Aus einem klassischen Pausen- und Küchenbereich wurde ein Raum voller Leben: Auf 95 m² entstand ein Social Hub, der Begegnung, Austausch und Inspiration fördert.
Am Postbahnhof in Berlin entstand auf einem 7800 Quadratmeter großen Grundstück ein Gebäudeensemble, das historische Strukturen eines alten Bahnviadukts integriert und zugleich Maßstäbe für klimaangepasstes Bauen setzt. Optigrün Systeme ermöglichen hier ein Zusammenspiel von Architektur, Ökologie und klimaresilienter Stadtentwicklung.
Aus einer klassischen Bürofläche wurde ein Ort, der Begegnung fördert und Zusammenarbeit neu denkt. Die neu geschaffenen Räume verbinden funktionale Anforderungen mit einem Gefühl von Zugehörigkeit – repräsentativ nach außen, offen und gemeinschaftlich im Inneren.
Die historische Scheune am Dorfrand von Berau wurde in zwei markante Einfamilienhäuser transformiert, die traditionelle Schwarzwald-Baukultur mit modernem Wohnkomfort vereinen. Durch eine vollständige Entkernung und vertikale Gliederung entstanden lichtdurchflutete, offene Wohnräume über mehrere Ebenen.
Mit dem Umbau der Büroräume in Dübendorf, Schweiz hat die Varioserv AG nicht nur ihre Arbeitsumgebung modernisiert, sondern ein klares Statement gesetzt: Raumgestaltung ist Markenführung mit architektonischen Mitteln.
Mit dem Projekt POHA Preuswald wurde ein modernes Co-Living-Konzept realisiert, das gemeinschaftliches Wohnen und flexible Nutzung miteinander verbindet. Ziel war es, ein funktionales und zugleich hochwertiges Wohnumfeld zu schaffen, das den Anforderungen urbaner Nutzergruppen gerecht wird und langfristig Bestand hat.
Ein alter Vierseithof, im Lauf der Jahre erweitert durch zusätzliche Gebäude,stand vor einer Herausforderung: Wie kann er modernisiert werden, ohne seinen Charme zu verlieren? Die Antwort lag in einer sorgfältigen Restaurierung, Reinigung und behutsamen Umgestaltung.
Wie können Verwaltungsbauten so gestaltet werden, dass sie flexibel auf gesellschaftliche Veränderungen reagieren, digitale Möglichkeiten integrieren und eine offene, bürgernahe Atmosphäre schaffen? Mit diesen Leitfragen entwickelten das Münchner Architekturbüro INPULS und das Landratsamt Freising eine Pilotfläche in der ehemaligen Stabskaserne.
Eine beeindruckende Wandlung vom Bankgebäude zum dynamischen Bildungszentrum: Die Fassadensanierung mit einer Rockpanel-Bekleidung mit Rockpanel konnte sowohl ästhetische als auch technische Herausforderungen bewältigen.
Das Hans-Sachs-Haus in Gelsenkirchen ist nach dem mehrjährigen Umbau durch die Architekten von Gerkan Marg und Partner (gmp) das neue Rathaus der Stadt.
Die Lindenschule in Lübtheen ist bundesweit die erste Heizkosten-und CO2-neutrale Schule. Bei den Sanierungs- und Umbaumaßnahmen wurde der ehemalige Plattenbau in ein intelligentes Passivhaus umgewandelt. Auch in Sachen energieeffizienter Beleuchtung wurde viel getan.
Das BUNK Hotel Utrecht befindet sich in der ehemaligen protestantischen Westerkerk, die im Jahr 1891 erbaut wurde. Nach ihrer Entwidmung im Jahr 2018 wurde sie durch den Immobilienexperten Robin Hagedoorn in ein Boutique-Hotel mit Hostel-Elementen umgewandelt.
Die Unternehmerfamilie Finke eröffnete vor Kurzem ein neues Intersport-Geschäft in Bielefeld und hat damit an zentraler Stelle eine neue Anlaufstelle für alle Sportbegeisterten geschaffen. Um den Aufenthalt und das Einkaufserlebnis so angenehm wie möglich zu gestalten, wurde das Gebäude im neuesten Intersport-Storedesign eingerichtet.
Der denkmalgeschützte Flakbunker aus den Jahren 1942/43 wurde auf einzigartige Weise weiterentwickelt. Es entstand ein fünfgeschossiger, terrassierter Aufbau mit einem öffentlich zugänglichen „Bergpfad“ rund um das Gebäude und einer begrünten Dachlandschaft in fast 60 Metern Höhe.
Gemeinschaftspraxis für Pneumologie, Radiologie und Kardiologie, Projektbegleitung Erstbezug in Neubau, Planung Praxiseinrichtung, Einbauten, Innenausbau und Bauleitung, Praxisplanung und Praxisdesign NRW
Im stilvollen Gastraum dieses Restaurants wurde ein harmonisches Zusammenspiel aus historischem Ambiente und modernem Interior-Design geschaffen. Einen besonderen Akzent setzen die Zementmosaikplatten von VIA, die sowohl auf dem Boden als auch an der Wand der Theke verlegt wurden.
Wo Geschichte und Handwerkskunst aufeinandertreffen, entsteht eine besondere Atmosphäre – so wie im frisch sanierten Waldschlösschen am Rochlitzer Berg. Die denkmalgeschützten Räume erstrahlen heute in neuem Glanz, ohne ihren historischen Charme zu verlieren.
Das Eiswerk am Auer Mühlbach ist die älteste an ihrem Originalstandort stehende Eismaschine der Welt. Das Haus für Kinder ist eine Erweiterung des Bestandsgebäudes, der ehemaligen grenzständigen Braumeister-Villa. Teile der Freifläche der Kita befinden sich auf den Dachflächen des unter Denkmalschutz stehenden Eiswerkes.
Zeitgemäße Arbeitswelten erfordern Räume, die nicht nur funktional sind, sondern auch das Wohlbefinden, die Konzentration und die Kreativität der Mitarbeitenden fördern. In der neu gestalteten Konzernzentrale von C&A in Düsseldorf wurde genau dieses Ziel verfolgt – mit einem besonderen Fokus auf Raumakustik und architektonischer Gestaltung.