Für die Renovierung des Odisee-Campusgebäudes in Aalst, Belgien, das früher eine Bank war, war ein innovativer Ansatz erforderlich, um sowohl ästhetische als auch technische Herausforderungen zu bewältigen.
Ein Projekt von Fenwick & Iribarren Arquitectos in Zusammenarbeit mit dem Studio Serrano Suñer, das ein 36-stöckiges, 160 m hohes Gebäude mit natürlicher Architektur in einem offenen, länglichen Raum von 20.000 m² verbindet.
Die Casa M beeindruckt nicht nur durch eine durchdachte Materialkombination aus RHEINZINK-prePATINA blaugrau, warmem Holz und markantem Sichtbeton, sondern auch durch meisterhafte Integration in die Hanglage.
Mit der Revitalisierung des denkmalgeschützten Opladener Kesselhauses gelang dem Kölner Büro oxen architekten der architektonische Spagat zwischen Bewahren und Verändern. Während sich die Fassade des modernen Anbaus dank der EHRET Faltschiebeläden aus Alu-Streckmetall ständig wandelt, bleibt der historische Bestand der ruhende Pol.
Mit dem Erweiterungsbau einer Wohnanlage schafft München dringend benötigten Wohnraum für Studierende. Im Fokus: zwei Wohntürme in moderner Holzbauweise, verbunden durch ein begrüntes Flachdach mit Dachterrasse. Für die Sicherheit im Treppenhaus und in den Fluren sorgen 45 Stahlrahmensysteme von Novoferm.
Mit drei markanten Baukörpern und einer klaren Fassadengestaltung setzt das Drei-Kronen-Hof-Ensemble in Tuttlingen ein architektonisches Zeichen. Auf 8.000 m² entstanden 70 hochwertige Wohnungen und 14 Gewerbeeinheiten, die die Innenstadt beleben.
Bei der Sanierung des Wasserturms in Delitzsch wurden die Gauben im Turmdach nach historischen Fotos rekonstruiert. Dank CAD-Konstruktion und CNC-Vorfertigung überzeugt das Ergebnis in jeder Beziehung.
Bei der Planung eines wegweisenden Holzhauses mit 11 Wohneinheiten im Ortsteil Schlatt der Schweizer Gemeinde Widnau kommt die Effizienz des SolarSlide von EHRET erstmals bei einem größeren Projekt zum Tragen.
Mit dem Erweiterungsbau des Amtsgerichts Freiburg schafft das Land Baden-Württemberg moderne Raumstrukturen und eine zukunftsgerechte Arbeitsumgebung – als Teil einer anspruchsvollen Nachverdichtung und sensiblen Integration in den historischen Bestand.
Die 300 m lange Hängebrücke La Pendenta in Disentis/Mustér verbindet die Kirche Sontga Gada mit dem Weiler Mumpé Medel und führt über die Rheinschlucht bei Cuflons.
Im Rahmen einer umfassenden Sanierung wurde das Rathaus der Stadt Trier nicht nur energetisch optimiert, sondern auch brandschutztechnisch auf den neuesten Stand gebracht.
Im Zuge der Generalsanierung der denkmalgeschützten Grundschule Haimhauser Straße in München wurden 25 elegante Brandschutztüren mit freiem Glasumfeld eingebaut. Die Sonderlösung leitet die Lasten über die Verglasung in ertüchtigte Wände ab – eine technisch anspruchsvolle Umsetzung, die Ästhetik und Funktion vereint.
Das b’mine Hotel in Düsseldorf bietet auch für die Kraftfahrzeuge seiner Gäste außergewöhnliche Übernachtungsmöglichkeiten. Gäste gelangen direkt mit ihrem PWK oder Motorrad bis zu ihren Zimmern. Komfort, Bequemlichkeit und Parksicherheit sind inklusive.
Mit der Eröffnung der Papa Moll-Wasserwelt im Oktober 2024 setzt die Therme Zurzach in der Schweiz neue Maßstäbe für Familienfreundlichkeit. Inspiriert von der bekannten Schweizer Kinderbuchfigur Papa Moll, wurde das Erlebnisbad nach den Wünschen der Gäste erweitert und bietet nun noch mehr Spiel, Spaß und Action für kleine und große Badefreunde.
Die im Jahr 2004 gegründete Stiftung engagiert sich für den Erhalt und die behutsame Entwicklung der Kulturlandschaft Skånes. Ihr Hauptsitz liegt im Fulltofta Naturcentrum bei Hörby, einem beliebten Ausgangspunkt für Besucher*innen in das umliegende Natur- und Wandergebiet. Das neue Bürogebäude ergänzt das bestehende Informationszentrum mit Café.
Das ehemalige ROBOTRON-Gebäude in Chemnitz wurde ab 2019 als neuer Standort für das Bundesarchiv Stasi-Unterlagen-Archiv umgebaut. Die Bausubstanz wurde ressourcenschonend saniert, um moderne Archiv- und Büroräume zu integrieren – ein Beispiel für sensible und nachhaltige Umnutzung bestehender DDR-Bauten.
Lindachbrücke: Zweifeldrige Holz-Beton-Verbundbrücke über den Kocher, verbindet Stadtteil Lindach mit Innenstadt und Globetheater. Asymmetrischer Entwurf, integrierte Beleuchtung, markante Druckstrebe.
Spektakulärer Blick vom Idarkopf: Der 31 m hohe Aussichtsturm in Nestform kombiniert Holz und Stahl und eröffnet faszinierende Panoramen über den Hunsrück.
Der individuell geplante, zweifach gewinkelte Bungalow in nachhaltiger Holzständerbauweise fügt sich innerhalb der bebaubaren Fläche am Ortsrand in das Grundstück gut ein.
Die 5-gruppige Kindertagesstätte in Holzbauweise leuchtet von weiten durch ihre farbenfrohen Giebelhäuschen und die aufgelockerte Bauweise. Das hügelig angelegte Außengelände lädt durch viele detaillierte Spielbereiche zur Erkundung ein.
Das Bürohaus AERA in Berlin ist für seine einzigartige Parklandschaft bekannt, die sich auf dem kaskadenartig aufsteigenden Dach entlangzieht. So ausgeklügelt und anspruchsvoll wie die Gebäudeidee ist auch das Fassadenkonzept mit hochtransparenten Sonnenschutzverglasungen von Saint-Gobain Glass.
Mitten in Wien vereint das Haus des Meeres auf einzigartige Weise Natur, Architektur und Geschichte. Ein Highlight ist das Tropenhaus – ein gläserner Anbau, der Besucherinnen und Besucher in die faszinierende Welt tropischer Regenwälder entführt. Nach 20 Jahren intensiver Nutzung wurde dieser Bereich 2023 einer umfassenden Sanierung unterzogen.
Die Großvoliere im Luisenpark Mannheim wurde zur BUGA 2023 neu errichtet. Sie bietet auf 1.300 m² Lebensraum für Vogelarten und ist begehbar. Ein filigranes Netz aus Edelstahl sorgt für Transparenz, Schatten und ein naturnahes Erlebnis mitten im Park.
Ein Schattendach überträgt Infrastrukturlinien aus der Industriezeit in eine Rankstruktur aus Edelstahlseilen und Netzen. Auf den Netzen wächst Begrünung und schafft einen multifunktionalen Stadtraum.
Kunst im urbanen Raum Der Bahnhof Maison Blanche liegt eingebettet in ein dichtes städtisches Umfeld mit Hochhäusern entlang der Avenue d’Italie. Inmitten dieser urbanen Kulisse schafft „River of Air“ ein poetisches Naturerlebnis – getragen von Wind und Technik
Beim Bau von 84 Doppel- und Reihenhäusern wurde die traditionelle Holzbauweise mit einem modernen ökologischen Konzept kombiniert. Umweltfreundliche Gipsfaserplatten passen gut zum nachhaltigen Konzept und sorgen für hohen Wohnkomfort sowie für hervorragenden Brand- und Schallschutz.
Der "Flatworm" ist ein Pavillon auf dem Botanischen Garten, der sich an seine Umgebung anpasst und sich integriert. Er kombiniert das lokal geerntete Bambus, parametrische Entwurfsmethoden und Strukturoptimierung durch Rasterverdichtung, um das vorhandene Material effizienter nutzen zu können.
Der "climate cube 84%" ist ein wandelbarer Prototyp für nachhaltiges Bauen. Mit reduzierter Stahlbetonkonstruktion, recycelten Materialien, begrünter Pufferzone und flexibler Raumstruktur macht er Umdenken sichtbar - als Ausstellungsort oder Wohnraum.
Das auf 1 Ebene barrierefrei organisierte Wohnhaus wurde aus vorgefertigten Holzbauteilen inkl. Fenstern in nur 3 Tagen auf einer teilw. über dem Garten schwebenden Bodenplatte aufgestellt. Durch bewusst gesetzte Sicht- u. Raumbezüge zwischen Innen u. Außen und dem Spiel m. unterschiedl. Raumhöhen werden Raumerlebnisse erfahrbar.
Der Sockel eines Bestandsgebäudes wird mit einem Holzbau erweitert und zu einem Studierendenwohnheim umgebaut. Dabei wird auf ein Baukastensystem zurückgegriffen, welches trotz der Reduktion auf wenige Bauteile eine architektonische und räumliche Vielfalt ermöglicht.
Der Braunschweiger Hauptbahnhof am Rand der Innenstadt rückt durch die geplante Nachverdichtung des Bahnhofsumfelds und der Entwicklung der Bahnstadt im Süden in den Fokus der Aufmerksamkeit. Der Entwurf sieht eine nutzungsoffene, modulare Holzstruktur als Erweiterung des Bestands und der Stadt vor.