Der Neubau des Forschungs- und Lehrgebäudes befindet sich auf dem Stadtquadrat B6 im Zentrum Mannheims. Die klare U-Form und die Fassade aus quadratischen Betonelementen leitet sich aus der Wiederherstellung der strengen Blockstruktur ab, die für Mannheim stadtbildprägend ist..
Das Archlab, eine Kombination aus Werkstatt- und Ausstellungsgebäude, ergänzt den Campus der Universität Stuttgart. Es erweitert das Campus-Niveau mit einem neu angelegten Platz, der als direkte Verbindung zur Universität dient und das Archlab auf Erd- und Obergeschossebene ebenerdig erreichbar macht.
Moderne Fußball-Arenen gelten oft als Tempel der Gegenwart. Neben allen positiven Effekten für die Region stellt unser Projekt mehrere innovative Lösungen für den Umgang mit dem eigenen Energieverbrauch dar. Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Energie sind elementare Bestandteile unserer Vision Wildparkstadion.
Das neue Zentrum für Geowissenschaften auf Island bildet einen lebendigen Mikrokosmos für interdisziplinäre Forschung aus und setzte sich mit der anhaltenden Gletscherschmelze auseinander. Dabei wird die Station selbst zu einem Messinstrument und gleichzeitig zum Mahnmal.
Die Architektur der Textilmanufaktur in Polen erzählt die Geschichte der Tataren und fördet Ihre Traditionen. Der Gedanke den Lager als Raum, nach außen zu bringen um die Funktion des Gebäudes zu betonen, ist zu dem Hauptkonzept geworden. Das Gebäude verbindet zwei unterschiedliche Erscheinnungsbilder: einen dörflichen und industriellen Charakter.
Das Überseequartier der Hamburger HafenCity wird seit Kurzem von einem 56 Meter hohen Wohnturm überragt, der das Ensemble aus denkmalgeschütztem Bestand und Neubauten neu interpretiert und zusammenfasst.
Das Wijnhavenkwartier ist eine gelungene Ergänzung zur Skyline der niederländischen Regierungsstadt Den Haag. Der eintönige Bürokomplex zweier Ministerien wurde hier in ein einladendes, urbanes Gebäude verwandelt.
Mit den Baumaßnahmen an der GSM sollen die räumlichen Qualitäten der Schule verbessert und ergänzt, sowie der Bezug des 50er-Jahre-Ensembles zur Topografie wiederbelebt werden. Um einen zentralen Schulhof zu schaffen, werden Bauteile aus den 70er Jahren zurückgebaut und der Neubau entsprechend dem zur Landschaft offenen Ensemble angeordnet.
Die Sparkasse Dieburg wurde im laufenden Betrieb auf den Rohbau zurückgeführt und vollständig mit einer wärmebrückenfreien hinterlüfteten Natursteinbekleidung saniert. Ausbau, Technik und die Gebäudehülle wurden neu erstellt (städtebauliche Qualität/Maßstab). Die Sanierung erfolgte nach Richtlinien des DGNB (Gold)/Passivhausstandard zertifiziert.
Bei dem Entwurf "Wohnen ums Eck" handelt es sich um eine konzeptionelle Entwurfsidee, welche durch die Vorgabe von Baulücken in einem bestehenden Wohnblock limitiert war. Gegeben war eine Parzelle in nord-östlicher Ausrichtung. Auf der Südseite war hingegen nur ein geringer Fassadenanteil möglich, der durch verglaste Loggien erweitert wurde.
Bei dem Projekt Wohlers handelt es sich um einen Umbau eines Dachgeschosses einer Gründerzeitlichen Villa mit drei Wohneinheiten. Die umgebaute Fläche ist eine abgeschlossene Wohnung. Ziel war es, die Fläche besser dergleichzeitigen Nutzung Wohnen & Arbeiten anzupassen und die räumlichen Potentiale eines Dachgeschosses besser heraus zu arbeiten.
Das Thema „Doppelhaus“ sinnhaft interpretiert: ein Ganzes aus zwei individuellen Bedürfnissen geformt – dabei, neben aller Gemeinsamkeit, viel Raum für Privatheit und ein hohes Maß an Individualität bietend.
Der unter Denkmalschutz stehende Erlweinbau, umgangsprachlich auch Röschenhof genannt, ist heute, nach Aufwändigen Sanierungsarbeiten, ein Ort für Kongresse, Tagungen, Ausstellungen, Festveranstaltungen und Feiern jeder Art.
Das Cannstatter Rathaus wurde 1490/91 erbaut. Nach dem Ergebnis der Bauforschung wurde es vermutlich als Kornhaus und Markthalle genutzt. Im Stadtkreis Stuttgart ist es das mit Abstand größte erhaltene spätgotische Fachwerkgebäude, durchaus vergleichbar mit den Rathäusern von Esslingen oder Tübingen. Seit 1966 ist es eingetragenes Kulturdenkmal.
In Berlin soll ein Wohnbau in InfraLeichtBeton entstehen. Nach umfassender Standortanalyse wird ein Raumsystem entwickelt, welches als ehrlicher Massivbau auf den jeweiligen Kontext und den unterschiedlichen Qualitäten des jeweiligen Geschosses, durch das Ausrichten der Gemeinschaftsräume zu zB. Belichtung, Ausblicke und Lärmquellen reagiert.
Neubau eines Einfamilienhaus für eine 5 köpfige Familie in Berlin. Als Stahlskelettbau mit Filigran-Verglasung, Vollholzelementen und Geothermie mit einer Photovoltaikanlage. Co2-frei im Betrieb. 40% leichter als ein konventionelles Haus. Entwickelt innerhalb eines fixen Budget.
Dieses Einfamilienhaus besteht aus zwei zueinander verschobener Boxen. Zur Straße hin zeigt sich nur der schmale Eingang des oberen Geschosses, während der Rest des Hauses im Hang zu verschwinden scheint.
Die Errichtung von Federation Square umfasste die Entwicklung eines gesamten Stadtblocks und es wird erwartet, dass es zu einem neuen Brennpunkt des Melbourner CBD (Central Business District) wird.
Die denkmalgeschützte Villa im Neorenaissancestil wurde 1896 errichtet. Die in den Innenräumen noch vorhandenen Reste der historischen Substanz wurden instandgesetzt, neu hinzugefügte Bauelemente sind im Bezug auf Materialwahl und Formensprache bewusst eigenständig gestaltet worden.