Der "Flatworm" ist ein Pavillon auf dem Botanischen Garten, der sich an seine Umgebung anpasst und sich integriert. Er kombiniert das lokal geerntete Bambus, parametrische Entwurfsmethoden und Strukturoptimierung durch Rasterverdichtung, um das vorhandene Material effizienter nutzen zu können.
Die Transformation unserer Innenstädte ist täglich in der Presse und das Konzept der kommerziellen Fußgängerzone sucht nach neuen Lösungen. Das Projekt befindet sich am Standort des ehemaligen H&M in Wiesbaden. Hier vereint der Entwurf ein studentisches Wohnheim mit temporärem Wohnen als Hostel und bringt so junges Wohnen in das Zentrum der Stadt.
Der Braunschweiger Hauptbahnhof am Rand der Innenstadt rückt durch die geplante Nachverdichtung des Bahnhofsumfelds und der Entwicklung der Bahnstadt im Süden in den Fokus der Aufmerksamkeit. Der Entwurf sieht eine nutzungsoffene, modulare Holzstruktur als Erweiterung des Bestands und der Stadt vor.
Die neue Loser Panoramabahn ist ein beeindruckendes Zeichen innovativer, ökologischer Architektur und Ingenieurskunst. Alpine umweltbewusste Mobilität für die nächsten Generationen.
Das international tätige Familienunternehmen Schattdecor hat in Thansau seine neue Firmenzentrale in Form eines modernen, viergeschossigen Atriumhauses mit Tiefgarage errichtet. Die Architektur des Neubaus spiegelt die Werte und die Unternehmenskultur des Unternehmens wider: Offenheit, Innovationskraft und eine tiefe Verbundenheit zur Qualität.
GREEN_TRANSIT_HUB verwandelt das Südkreuz in einen flexiblen, nachhaltigen Mobilitäts- und Kulturknoten. Modulare Strukturen, Urban Farms, Wiederverwendung von Materialien und partizipative Räume verknüpfen Mobilität, Natur und Technik zu einem lebendigen, zukunftsfähigen Stadtbaustein.
Das neue Jugendhaus des Klosters Nütschau bietet Raum für zeitgemäße Jugendarbeit. Der Holzbau in Langhausform mit markantem PV-Solardach und umlaufendem Kreuzgang liegt eingebettet in die Naturlandschaft. Neben Gemeinschaftsräumen bietet es 10 Gästezimmer mit 38 Betten für Jugendgruppen.
„Pavillon-Konzept“ – so lautete der Wunsch der Marktgemeinde Ergoldsbach für das Kinderhauses am Kapellenberg. Die Architekten Bindhammer entwarfen daraufhin bungalowartige Spielhäuser, die in einen zentralen Innenhof münden. Die Außenwände aus POROTON®-T6,5® von Schlagmann Poroton bilden eine einschalige und hochwärmedämmende Hülle.
Die Berliner Stadtbahnbögen stehen zu großen Teilen leer. Die Arbeit analysiert und dokumentiert ihren Zustand und entwickelt drei ortsspezifische Strategien zur Revitalisierung. Ziel ist es, das räumliche, soziale und kulturelle Potenzial der Bögen sichtbar zu machen und neue Nutzungen im Stadtraum zu verankern.
Kohleausstieg in der Lausitz bedeutet Wassermangel in Berlin. Unser Entwurf antwortet mit einer ganzheitlichen Vision: Wasser als Schlüsselressource und verbindendes Element, sichtbare Kreisläufe, partizipative Strukturen – für ein ökologisch, sozial und materiell nachhaltiges Miteinander von Stadt und Umwelt, von Mensch und Nicht-Mensch.
Der Entwurfsidee "SCHULGLEIS 1" präsentiert einen Neubau einer vierzügigen Grundschule mit einer Zweifeldsporthalle und einem Hortgebäude in Holzrahmenbauweise im Stadtteil Dresden-Plauen.
Der Neubau schafft, gemeinsam mit dem Kirchgebäude und dem kernsanierten Fachwerk-Pfarrhaus, ein Ensemble. Durch die Situierung des Baukörpers unter geschickter Ausnutzung der Topografie werden differenziert nutzbare Freiräume auf zwei Ebenen geschaffen.
Kann Architektur den öffentlichen Raum und insbesondere den Verkehr attraktiver machen? Beeinflussen attraktive Räume und Objekte die Aufenthaltsqualität und lassen Wartezeit zu einem Erlebnis werden?
Die neue Ortsmitte von Scheyern entstand durch die denkmalgeschützte Sanierung der 1568 erbauten ehemaligen Waldbauernschule und den Neubau des Rathauses mit Bücherei. Historische Elemente wurden bewahrt und mit moderner Architektur kombiniert. Das Areal bietet Platz für Veranstaltungen, ein Bürgerhaus, einen Dorfplatz und Lesegarten.
Das denkmalgeschützte Pfarrhausensemble mit Garten (1680/1721) wurde liebevoll saniert und modernisiert. Hierfür wurden die Gebäude entkernt, schadhafte Fachwerkbalken instandgesetzt, der Dachstuhl angehoben und ausgebaut. Zudem wurde das Denkmal durch einen modernen Anbau ergänzt. Die Kombination verbindet Tradition mit zeitgemäßem Wohnkomfort.
Das Haus wurde für eine junge Familie mit zwei kleinen Kindern konzipiert. Bei der Ausführung des Hauses und der Außenanlagen kamen ausschließlich nachhaltige und umweltschonende Materialien zur Anwendung. Das Haus wurde in Massivholzbauweise erstellt. Die Fassade besteht aus Holzschindeln und Lärchenholzplatten. Es ist ein KfW-Effizienzhaus 55.
Das Ganztagesgebäude mit Mensa und Bibliothek bildet das neue Zentrum für Realschule und Gymnasium in Trossingen. Entstanden ist ein Begegnungsraum für Austausch, Kreativität, Veranstaltungen und Spielraum. Multifunktional werden hier vielfältige Raumangebote für Rückzug und Austausch geboten.
Der Rundlokschuppen ist ein idealer Ort um auf die Bedarfe der sozialen Infrastruktur zu reagieren und einen sehr positiven Beitrag zu einer inklusiven Stadtentwicklung zu leisten. Zwischen Nord und Süd inmitten der Gleise soll ein Ort des Zusammenkommens und spontanen Anhaltens entstehen mit Angeboten für die Menschen im Kiez und darüber hinaus.
Die Colonie Estive sind ein architektonisches Überbleibsel des faschistischen Italiens. Das Entwurfsgebäude (1938) steht vor dem Verfall und soll durch seine reflektierte Transformation eine neue Nutzung erhalten. Als künstlerische Schaffensgemeinschaft bietet sie Wohnräume und Werkstätten für Kreative aus unterschiedlichen Disziplinen.
Die Neugestaltung von Schulhöfen steht vor komplexen Herausforderungen: Der Klimawandel erfordert nachhaltige Materialien und klimaresiliente Aufenthaltsräume. Deutlich wird dies beispielsweise an der kürzlich realisierten Neugestaltung des Schulhofs der Hans-Kammerer-Schule in Burghausen mit dem GDM.KLIMASTEIN von GODELMANN.
Die Gemeinde Jettingen mit rund 8.000 Einwohnern wurde 1971 aus den beiden Gemeinden Oberjettingen und Unterjettingen gebildet. Genau dazwischen fand ein neues Ortszentrum seinen Platz, wo neben einer Mehrzweckhalle und einer Schule, auch das Rathaus steht. Mittlerweile präsentiert sich davor ein moderner, offener Ortsmittelpunkt .
In der unterfränkischen Gemeinde Niederwerrn ist eine neue Ortsmitte am Übergang des Altorts zum gewachsenen Siedlungsgebiet entstanden. Passend zum hohen Nachhaltigkeitsanspruchs des Projektes entschieden sich die Planer, alle Freiflächen mit dem GDM.KLIMASTEIN proActive zu gestalten.
Die Masterarbeit entwickelt ein behutsames Konzept zur Revitalisierung des Wasserschlosses Oberaulenbach im Spessart. Ein thematischer Wanderweg mit acht Stationen – unterteilt in natürliche Wasserorte und historische Artefakte – schafft neue Zugänge zur Geschichte des Ortes und stärkt das Bewusstsein für die Kulturlandschaft.
Aufgrund einer Flutkatastrophe wurde das Bestandsgebäude der Paul-Klee-Förderschule so stark beschädigt, dass eine Sanierung ausgeschlossen war. In nur 11 Monaten entstand mit einer Bruttogeschossfläche von 5.350 m² ein Neubau, bei dem der Schwerpunkt auf die Entwicklung der motorischen und körperlichen Fähigkeiten der Schüler:innen gelegt wurde.
Wenn der Platz knapp und gleichzeitig immer teurer wird, werden smarte Parklösungen benötigt. Das Parksystem kVario ermöglicht es, auf kleiner Fläche mehr Fahrzeuge unterzubringen.
Die Architektur der Grundschule Forchheimer Straße zeichnet sich durch zwei versetzt angeordnete Baukörper aus, die im südlichen Teil des Geländes positioniert sind.
„Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind großzuziehen…“. Entsprechend diesem afrikanischen Sprichwort sind die nach ökologischen Kriterien geplante Kita, Grundschule und Sporthalle als drei Bausteine um einen zentralen „Dorfplatz“ angeordnet.
Das Wohn- und Bürogebäude, das dank einfacher Gebäudetechnik einen geringen Energieverbrauch hat, vervollständigt einen lückenhaften Blockrand. Flexibel gestaltete Grundrisse (nutzbar für Wohnen oder Gewerbe), das intensiv begrünte Retentionsdach und die vollständige Entsiegelung der Freiflächen leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen.
16 Wohnungen unterschiedlicher Typologien und Größen für die Baugemeinschaft P73 in Berlin-Weißensee. Vorderhaus und Gartenhaus der Wohnanlage umschließen einen Hofgarten als Treffpunkt der Hausgemeinschaft.
Das neu erbaute Verbindungsgebäude ermöglicht den Passagieren, sich beim Umsteigen zwischen zwei Flügen ohne erneute Sicherheitskontrolle zwischen den Terminals 1 und 2 zu bewegen.
Durch Erweiterung und Sanierung verwandelte sich die Realschule aus den 1970er-Jahren in einen klar ablesbaren Ort der Identifikation. Das Bestandsgebäude bleibt als Rohbau erhalten und wird zum zentralen Element eines modernen Schulensembles mit flexiblen Nutzungsmöglichkeiten. Der Erhalt von Bausubstanz wird hier als Chance begriffen.
Das Ensemble aus drei Häusern (BJ 1963) liegt in Frankfurt-Sachsenhausen und bildet mit seinem alten Baumbewuchs eine grüne Insel im Stadtraum. Die energetische Sanierung erfolgte zum KfW-Effizienzhaus-85 mit Pfad zur Klimaneutralität bis 2045. Es wurden Fassaden, Dächer und Fenster saniert und Wärmepumpen und Solarthermie neu installiert.