Offen, einfach, ressourcenschonend und für den Menschen: Der Neubau der Alnatura Arbeitswelt ist das Herzstück des Alnatura Campus auf dem ehemaligen Kasernengelände im Südwesten von Darmstadt. Die lichte, offene Bürolandschaft für bis zu 500 Mitarbeiter ist mit einer BGF von 13.500 Quadratmetern das europaweit größte Bürogebäude aus Lehm.
Die Neustrukturierung umfasst die Allgemeinpsychiatrie, die Sucht- und Geriatrische Psychiatrie, die Krisenintervention und ein Pflegeheim. Die Neu- und Umbauten in Zusammenspiel mit den funktionalen und therapeutischen Strukturverbesserungen wurden innerhalb eines denkmalgeschützten Quartiers umgesetzt.
Für einen wirtschaftlichen Badebetrieb wurde die bestehende Badelandschaft des Bade- und Freizeitparks Kusel weitestgehend rückgebaut und neu errichtet. Gestalterisches Ziel war es, eine attraktive Badelandschaft mit hoher Aufenthaltsqualität und eigenständigem Charakter zu entwickeln und Synergieeffekte maximal auszuschöpfen.
In Molsheim wird die Renaissance einer Legende gelebt, Vergangenheit und Gegenwart verschmelzen, um zu erreichen, was Bugatti schon einmal war: Die Spitze der Automobilbaukunst. Das Gelände des Firmensitzes liegt südlich von Molsheim in einem Landschaftspark mit dem Chateau St. Jean (1857) im Mittelpunkt.
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, heißt es. Mit der neuen jungen Generation geht das Apfelhotel im Südtiroler Saltaus neue Wege, ohne die alte Pfade ganz zu verlassen. noa* hat mit diesem Entwurf einen historisch gewachsenen Ort zur Heimat der Sinne und gemeinsamen Momente gemacht.
In enger Zusammenarbeit mit den engagierten Architekten der W2 Manufaktur realisierten ambitionierte Gastgeber das einzigartige Hotel Werdenfelserei binnen rund 15 Monaten Bauzeit.
Einfamilienhaus mit Seeblick, 2-etagig, mit Keller in Holzelementbauweise. Cover Ziegelfassade. Außenraum unter Einbeziehung der Bestandsbäume gänzlich überplant, separiert Vorgarten und Hof in öffentlich, halböffentliche und private Strukturen.
Glas schlägt Schall – Vier Gebäude mit über 120 Wohnungen finden in der parkähnlichen Anlage Platz. Die Gebäude sind so zueinander angeordnet, dass interessante Blickachsen und großzügige Höfe entstehen. Diese bilden in der Mitte ein ruhiges, autofreies Wohnmilieu.
Der Pavillon aus Holz steht als Leuchtturm und Eingangsportal für den Innovationspark Zürich. Charakterisiert ist er durch das äußere FreeForm-Tragwerk, innere Raummodule, Außentreppe und Dachterrasse. Die lichtoffene Fassade kreiert ein markantes Spannungsfeld zwischen innen und außen. Eine komplette De- und Remontage ist zu 100% möglich.
Ein heller Working Place für Studenten im Herzen des strukturalistischen rationalen Universitätsbau in Stahlbeton aus den 60/70ziger Jahren. Neu gestaltet und saniert werden der Eingangsbereich mit zentralem Informationszentrum, die angrenzenden Buchbereiche sowie die weiteren Geschosse mit neuen Seminar, Besprechungs- und Leseräumen.
Das denkmalgeschützte Gebäudeensemble stammt aus den 1930er Jahren und wurde durch behutsame Umbauarbeiten saniert und modernisiert. Mit einem neuen vorgelagerten Baukörper wurde die transparente Eingangssituation hin zum öffentlichen Stadtraum geschaffen.
Das Gebäude wurde zugunsten zusätzlicher Büroflächen und konzeptioneller Neuaufteilung erweitert. Wie das bestehende Gebäude mit seiner Waschbetonfassade wurde auch der Neubau mit Betonfertigteilen aus eigenem Hause konzipiert. Das transparente Treppenhaus verbindet beide Elemente. Der Besprechungsraum im OG wurde mit Kupferblech verkleidet.
Der Neubau der Filterfabrik B.Braun in Wilsdruff bei Dresden von Neugebauer + Rösch Architekten aus Stuttgart - den Spezialisten für Industriegebäude. Im sächsischen Wilsdruff entstand die neue Produktionsanlage für Dialysefilter nach den Plänen von Neugebauer + Rösch, die sich in einem geladenen Architektenwettbewerb durchsetzen konnten.
Eingebettet in den parkähnlichen Campus befindet sich das ZIP in einem denkmalgeschützten Gebäudeensemble von 1912. Behutsam wird den Bestandsgebäuden jeweils ein neues Bettenhaus zugeordnet, so dass sich Alt und Neu sinnvoll ergänzen und unter Einbeziehung der historischen Freiräume das Leitbild einer „kleinen Stadt“ gestärkt wird.
Ein eigenes Fitness- und Wellness-Gebäude, mit Blick über einen See? Das Bauherrenpaar Wiedemann erfüllte sich im Sommer 2016 den lang gehegten Wunsch.
Moderne Fußball-Arenen gelten oft als Tempel der Gegenwart. Neben allen positiven Effekten für die Region stellt unser Projekt mehrere innovative Lösungen für den Umgang mit dem eigenen Energieverbrauch dar. Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Energie sind elementare Bestandteile unserer Vision Wildparkstadion.
Anfänglich geplant war eine Sanierung der alten Industrievilla von 1907. Doch nach ausführlicher Prüfung der historischen Bausubstanz wurden erhebliche Mängel festgestellt. Daher wurde 2012 das alte Gebäude abgerissen und ein Neubau, unter Wertschätzung des alten Bestands, realisiert - Villa Hidding.