Die KITA Zehnthofwichtel wurde nach modernsten ökologischen Baustandards errichtet und verbindet dabei geschickt Bestands- und Neubau. Beim Bau wurde viel Wert auf Qualität und Sicherheit gelegt, weshalb die Wahl auf die speziell für Kindergärten entwickelten WC Trennwände VK13 KIGA fiel.
Architektur und Baukultur 23 unterschiedliche Wohnungen gruppieren sich um einen Gemeinschaftshof, der in eigener Weise das frühere Motiv des Gesellschaftsgartens ins Zentrum der neuen Bewohner rückt und mit einer Laube als Erschließungs- und Beschirmungselement besonderen Raum auf verschiedenen Ebenen zur Begegnung schafft.
Eine denkmalgeschützte Scheune wird von einer Baugemeinschaft in 3 Wohnungen und ein Architekturbüro umgebaut und damit das historische Zentrum des Straßendorfes wieder belebt.
Kompaktes Ferienhaus in Holzbauweise überrascht mit vielfältigem Lebensraum und farbenfrohen Raumsituationen, die der Topografie des Grundstücks folgen. Weite, großzügige Ausblicke in das Tal lassen den Wohnraum zwischen drinnen und draußen oszillieren. Urlaubsgefühl pur mit Anklängen an traditionelle Bauformen und Gebäudetypen.
Cohabitation ist ein kleinstmaßstäblicher Raum an der Küste der ostkanadischen Atlantikprovinz Nova Scotia. Die Arbeit ist eine Auseinandersetzung mit den Grundelementen der Architektur, welche unter dem Einfluss des Aufeinandertreffens von Natur und Architektur geprägt sind.
Um eine Einheit zwischen Alt-Neu herzustellen, und den Altbau energetisch auf ein heutiges Level zu bringen, wurden beide Baukörper in ein homogenes Kleid aus Aluminiumkassetten gehüllt. Der Altbau gibt sich subtil durch seine ablesbare Lochfassade zu erkennen, der Neubau hebt sich durch die Pfosten-Riegel-Konstruktion mit bodentiefen Fenstern ab.
Nach umfangreicher Sanierung des im Kern spätmittelalterlichen Bischof-Bernhard-Hauses in Kraiburg wurde neben dem Pfarrheim der Gemeinde ein Schaudepot mit Ausstellungsräumen für sakrale Kunst im 2.OG des Baudenkmals am historischen Marktplatz realisiert. Lange im Verborgenen wurde dieses Kulturgut nun der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Das Bischof-Bernhard-Haus wurde durch die Sanierungsmaßnahme zu einem attraktiven Treffpunkt und Veranstaltungszentrum für die gesamte Marktgemeinde revitalisiert, das auch überregionales Publikum anlockt. Mit der Sanierung wurde ein weiteres Gebäude am historischen Marktplatz bewahrt, welches das Ortszentrum und das Gemeindeleben belebt.
Der Konzeption des Hotels liegt der Ansatz zu Grunde, ein in Bezug auf Organisation, Konstruktion und Materialität durchgängig nachhaltiges und für die Zukunft tragfähiges Gebäude zu entwickeln. Alle Bereiche sollen logisch und einfach gedacht werden, wodurch eine maximale Aufenthaltsqualität für Besucher und Personal ermöglicht wird.
Der Umbau des klassizistischen Gebäudes mit Anbau integriert sich in den historischen Kontext der Altstadt unter Wahrung von stilistischer Eigenständigkeit. Der Neubau setzt sich mit moderner Formensprache vom Altbau ab und wird doch selbstverständlicher Bestandteil der vorgegebenen Topografie.
Offen, einfach, ressourcenschonend und für den Menschen: Der Neubau der Alnatura Arbeitswelt ist das Herzstück des Alnatura Campus auf dem ehemaligen Kasernengelände im Südwesten von Darmstadt. Die lichte, offene Bürolandschaft für bis zu 500 Mitarbeiter ist mit einer BGF von 13.500 Quadratmetern das europaweit größte Bürogebäude aus Lehm.
Das Fritz Genkinger Kunsthaus --- Vom sanierungsbedürftigen Fachwerkhaus zu einem attraktiven Kunstmuseum im Herzen der denkmalgeschützen Altstadt von Marbach
Energetische Sanierung der unter Denkmalschutz stehenden städtischen Berufsoberschule für Sozialwesen von 1960 von Prof. Fred Angerer. Im Vordergrund stand das Bestreben, mit der Sanierung (Konjunkturpaket II) den Charme der 60er-Jahre durch den Einsatz zeitgemäßer Mittel und mit einem dezenten Farbkonzept herauszuarbeiten.
Neubau eines Mehrfamilienhauses mit Düroräumen im Erdgeschoß. Als Besonderheit des Gebäudes wurde der eigentlich nicht nutzbare Dachraum über dem Dachgeschoss als unsichtbarer Innenhof für Solaranlage und Technik ausgebaut. Nachhaltige und wertige Materialien: Sichtbeton, Kautschuk, Holz
Seit dem 17.08.2018 gibt es den Ort, an dem der Blick unendlich schweift und den Kopf frei macht. Regionale Einflüsse werden internationale Inspiration. Dabei ist das Wellness- und Tagungshotel "Das Weitblick Allgäu" der feste Anker für einen Aufbruch zu neuen Horizonten.
In Haßfurt entstand Deutschlands aktuell modernstes Gerichtsgebäude für eine bürgernahe, transparente und leistungsfähige Justiz. Die Aufgabe an Architektur und Ausbau war, das Gebäude barrierefrei und mit aktuellen Umwelt- und Sicherheitsstandards auszustatten. Für die Objekttüren wurde der Spezialist neuformtür mit ins Boot geholt.
LAMAISON zwischen Tradition und Moderne. Es ist ein Haus, das seinen Charakter in der herrschaftlichen historischen Villa und im Ensemble mit den minimalistischen Neubauten, ein sich immer veränderndes Gesicht erhält. Die Fassaden der Neubauten bestehen aus perforierten Aluminiumfaltläden, die jeden Tag individuell von den Gästen gesteuert werden.
Die fein austarierte Balance von Transparenz und Massivität transportiert das Leitbild einer modernen und offenen Verwaltung und verfügt gleichzeitig über die notwendige stadträumliche Kraft in einem nicht ganz einfachen Umfeld unweit des Ulmer Hauptbahnhofs. Die Fassade ist als vollflächig gestockte Ortbetonkonstruktion ausgeführt.
Maximale Transparenz prägt das Erscheinungsbild des filigranen Bungalows ebenso wie das beeindruckende Schmetterlingsdach, das die Architektur des Hauses noch feiner und offener wirken lässt.
Ein Holzhaus - geerdet u. behütend, leicht und licht, offen u. bergend zugleich. Der überdachte Außenraum schafft geschützte Terrassen, Entree u. Sonnenschutz. Das Haus steht für die Besinnung seiner Bewohner auf das Maß der Dinge, tritt traditionell, zeitgemäß wie zeitlos u. haptisch erfahrbar in Erscheinung u. neigt sich dem Besucher entgegen
Das Wohnhaus aus Massivholz kommt aufgrund der Lage an einer Bushaltestelle ohne Öffnungen nach Norden aus und orientiert sich nach Süden hin zur Obstwiese. Ein einseitig offener Patioraum folgt hier dem Gelände und verschränkt Wohnraum mit terrassierter Landschaft. Die Fassade bildet eine geflammte Holzschalung nach japanischer Methode.
Das private Wohnhaus einer namhaften Stuttgarter Architektenfamilie soll saniert und umgebaut werden. Im Sinne energetisch nachhaltigen Bauens wird der Bestand aus 1957 so weit wie möglich erhalten. Die räumliche Situation wird geklärt, die überwältigende Aussicht inszeniert. Die Photovoltaikschindeln des Energieplus-Hauses dienen als Dachdeckung.
Prägend für die Gestaltung des Freizeitbades war das ausgewogene Zusammenspiel von Architektur und Landschaft: Weitläufige Dachflächen, großzügige Glasfassaden und atmosphärische Raumvolumen verzahnen sich mit der natürlichen Umgebung und bilden einen spannungsvollen Kontrast zwischen gebauter Umwelt und Landschaftsraum.
STABILO CUBE, der schwarze Würfel, ist als Markengebäude der bauliche Repräsentant der Firma Schwan STABILO. Wie bei einer black box gibt die lochkartenartig perforierte Fassade Rätsel über Inhalt und Geschossigkeit des Würfels auf. Grosszügige Öffnungen geben partiellen Einblick und lassen den andersartigen, farbigen Innenraum erahnen.
Das Gemeindehaus hat die Aufgabe, die Beziehung von öffentlichem Raum und Kirche neu zuordnen: es lässt Räume mit differenzierten Qualitäten entstehen, inszeniert Sichtachsen und Blickbeziehungen. Durch die Volumensetzung des Neubaus, kann sich die bestehende Philippuskirche mit ihrem prägnanten Dach, nun wieder im städtebaulichen Gefüge behaupten.
Das Neue Rathaus ordnet die städtebauliche Situation in Maitenbeth neu und stärkt mit seiner Setzung den historischen Ortskern. Die innere Organisation des Neubaus reagiert feinsinnig auf die bestehende Topographie und vermittelt zwischen den unterschiedlichen Aussenniveaus.
Die große Herausforderung bei diesem konzeptionellen Entwurf bestand darin, mit dem Baukörper zwischen dem stark frequentierten Jurigagaring-Ring und dem ruhigen Flutgraben zu vermitteln. Dies erreichen wir durch eine präzise Platzierung der zwei Plätze, welche im Zentrum unseres Gebäudes miteinander kommunizierten.