„Lichtblick“ ist ein zukunftsweisender Entwurf für eine internistische Abteilung am LKH Süd II in Graz. Er vereint nachhaltigen, flexiblen Holzbau mit Healing Architecture und schafft eine Architektur, die Offenheit, Rückzug, Tageslicht und Naturbezug fördert – für ein menschliches Krankenhaus von morgen.
Das Wohn- und Atelierhaus des Künstlers Adolf Hölzel war Treffpunkt der Avantgarden. Um das Hölzel-Haus wieder als lebendigen kulturellen Ort zu etablieren, wird der Bestand von 1905 behutsam saniert, um einen Anbau erweitert und für die Aufgaben einer modernen Stiftung ertüchtigt. Ergebnis ist eine neue architektonische Landmarke in Stuttgart.
Die offene Struktur des Loft-Flügels erlaubt eine langfristige Nutzungsoffenheit. Anpassungen durch Nutzerinnen waren auch nach der Bauausführung möglich, umgesetzt wurde ein breites Spektrum von Großraumbüros bis hin zu 50m²-Einheiten. Das Balkon-Deck erlaubt klima-angepasstes Wohnen und Arbeiten, sowie eine flexible Aufteilung der Loft-Einheiten.
Die Neugestaltung von Schulhöfen steht vor komplexen Herausforderungen: Der Klimawandel erfordert nachhaltige Materialien und klimaresiliente Aufenthaltsräume. Deutlich wird dies beispielsweise an der kürzlich realisierten Neugestaltung des Schulhofs der Hans-Kammerer-Schule in Burghausen mit dem GDM.KLIMASTEIN von GODELMANN.
Unser Entwurf verknüpft ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeitsaspekte. Besonders die neu entwickelten Schmetterlingswohnungen ermöglichen anpassungsfähige, kosteneffiziente Wohnformen und fördern Integration sowie gemeinschaftliches Leben.
Das Wohn- und Bürogebäude, das dank einfacher Gebäudetechnik einen geringen Energieverbrauch hat, vervollständigt einen lückenhaften Blockrand. Flexibel gestaltete Grundrisse (nutzbar für Wohnen oder Gewerbe), das intensiv begrünte Retentionsdach und die vollständige Entsiegelung der Freiflächen leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen.
Das in Holzbauweise realisierte Zweifamilienhaus vereint zwei architektonische Konzepte unter einem Dach. Während die eine Haushälfte die Prinzipien des Holzbaus aufgreift - mit klar definierten Räumen und einer in sich geschlossenen Struktur - sucht die andere bewusst das Experiment. Wohnen wird hier als offener, dynamischer Prozess verstanden.
Mit zwei Türmen und einem Fokus auf Begrünung prägt das Wonderwoods den Utrechter Stadtteil Healthy Urban Quarter. Das Hochhaus-Ensemble vereint Wohnen, Arbeiten und Freizeit auf einem Areal. Dachgärten laden zur Erholung ein.
Der Urbane Waldgarten am Helleböhnweg ist ein öffentlicher Garten mit überwiegend essbaren Pflanzen. Die Gestaltung und Umsetzung erfolgte in einem ergebnisoffenen Prozess unter Beteiligung von engagierten Bürger*innen in Form von mehreren Planungswerkstätten und Mitmachbaustellen. Er ist damit Beispiel für eine neue demokratische Freiraumplanung.
Der Entwurf verbindet Industrie, Natur und Architektur in einem Ausstellungsraum, aus einem massiven Sockel und einem offenen Holzgerüst. Pflanzen erobern die Struktur, während die Besucher die Industriegeschichte des Ruhrgebiets erkunden können. Ein zentraler Lichthof verbindet die Ebenen und betont das Zusammenspiel von Natur und gebautem Raum.
Ein freundlicheres und grüneres Erscheinungsbild, das gut für das Lebensumfeld von Menschen und Tieren ist, wird durch die Einrichtung von Grünflächen, Bäumen und Parks rund um das Parkplatzgelände und die Geschäfte geschaffen.
Maltas Architekturbüro Doric Studio/Living Walls hat auf einer vormals öden Parkfläche ein spektakuläres Highlight geschaffen. Dank ZinCo-Systemaufbau „Dachgarten“ bietet die kreisförmige Fläche von nur 25 Metern Durchmesser eine üppige Vielfalt an Stauden, Sträuchern, Bäumen, Schatten- und Sonnenplätzen mit vielerlei Belagsvarianten.
Das 2023 fertiggestellte Bürogebäude wurde mit dem Click-System von PRO+ versehen. Mit Hilfe dieses Systems wurde das Produkt PRO+ Green, die Fassadenbegrünung von PRO+, flächenbündig in die Fassade integriert.
Auf der Mierendorff-Insel in Berlin vereint ein Bürogebäude neue Arbeitswelten mit einer großzügigen Dachlandschaft. Das 2024 fertiggestellte AERA, entworfen von Grüntun Ernst Architekten, entstand auf dem Gelände eines ehemaligen Tanklagers.
Varso Place besteht aus den drei zusammenhängenden und vielseitig begrünten Gebäudeteilen, deren Erdgeschoss-Ebene für die Öffentlichkeit frei zugänglich ist. Oberhalb der Tiefgaragen und in der Lobby des Varso Towers wachsen sogar Bäume. Innen, außen und oben auf den Gebäudedächern ist mit ZinCo-Dachbegrünungssystemen eine grüne Welt entstanden.
Die Danske Bank hat den Bau ihres neuen Hauptsitzes im Zentrum Kopenhagens abgeschlossen. Auf dem Areal des ehemaligen Postamts entstand ein beeindruckender Bürokomplex mit einer Gesamtfläche von 73.000 Quadratmetern. Das architektonische Konzept fokussiert sich nicht nur auf moderne Arbeitsumfelder, sondern auch auf eine nachhaltige Umgebung.
Die Alto Appartments im Wembley Park überzeugt mit Synergien zwischen Innen und Außen herzustellen. Die Materialien und Farben, die für Alto ausgesucht wurden, passen zu diesen neutralen Projektionsflächen. Da wären zum Beispiel die Ultragres Core Collection Terra Fliesen für die Badezimmer.
Das Projekt „Am schönen Platz BT-8“ befindet sich in der Laxenburgerstraße 151 im 10. Wiener Gemeindebezirk. Die Hauptfassade wurde mittels Baumit Wärmedämmverbundsystem mit aufgeklebten Marazzi Fliesen (Lume Green), die Fenster- und Türkonstruktionen aus thermisch getrennten Profilen mit Isolierverglasung hergestellt.
Im Jahr 2022 eröffnet, gehört der mehrfach preisgekrönte Museumsneubau zum größten städtebaulich-kulturellen Projekts in Europa, dem Liget Budapest Project. Der Entwurf stammt von Marcel Ferencz aus dem Budapester Büro Napur Architect.
Im Herzen des Zuidas-Viertels in Amsterdam erhebt sich ein Bauwerk, das die Vorstellung von urbaner Architektur revolutioniert: Valley. Dieses beeindruckende Projekt, entworfen von dem renommierten Architekturbüro MVRDV, steht als Symbol für die Verschmelzung von Natur und Stadt und setzt neue Maßstäbe in der Architektur und Stadtplanung.
Im kleinen Örtchen Hohwacht an der Ostseeküste steht das rund 120 Quadratmeter große Ferienhaus „Sansibar“ mit Blick auf das Naturschutzgebiet „Sehlendorfer Binnensee“, das nicht nur durch seine moderne Bauweise und schicke Inneneinrichtung, sondern auch durch eine beeindruckende KNX-Installation besticht.
Seit 30 Jahren gestaltet die Gefässerie mit einem großen Sinn für Ästhetik und viel Leidenschaft für ihre Kunden lebendige, grüne Lebensräume. Anfang des Jahres bezog die Firma Gefässerie ihr neues Firmengebäude im fränkischen Fuchsstadt.
Als Rankstruktur an den Lüftungsbaukörpern des Gubristtunnels schafft Webnet eine wirtschaftliche Lösung zur Begrünung kleiner Flächen im urbanen Raum.
Mit Webnet bespannte Flächen verleihen den Stahlbauten am Genfersee eine besondere Offenheit. Die technisch raffinierte Stahlarchitektur integriert Jakob Netze und Seile als dezente Fassaden- und Geländerelemente.
Mit einem zeitgemäßen Stahlmodulbau und einer Bauzeit von nur 8 Monaten hat KLEUSBERG für das Uniklinikum Bonn ein Bauwerk geschaffen, das sowohl funktional als auch ästhetisch überzeugt. Ein besonderes Highlight ist das Gründach, das nicht nur die ästhetische Wirkung des Gebäudes erhöht, sondern auch ökologische Vorteile bietet.
ENERGIEBÜNDEL: Am Areal der Hauptkläranlage Wien steht die leistungsstärkste Großwärmepumpe Europas, in deren Inneren die Restwärme des gereinigten Wassers in Energie für bis zu 112.000 Wiener Haushalte transformiert wird. All das mit zu 100% erneuerbarer Energie. Was erstmal komplex klingt, lässt sich auf eine einfache Gleichung herunterbrechen;
Die aus fünfzehn Familien bestehende Baugruppe D2 hatte das Glück eine der letzten Baulücken in zentraler Lage in Berlin Neukölln zu ergattern. Das gut in die Stadt eingefügte, ökologische, aber dennoch moderne und freundliche Haus mit viel Grün und Gemeinschaftsflächen im Hof und auf dem Dach setzt einen städtebaulichen Akzent in der Stadt.
Der Forschungsbau gruppiert sich um einen Innenhof, der allseitig einsehbar ist. Hieraus leitet sich die Zonierung in einen Büro- und einen Forschungsbereich ab. Im Zusammenspiel mit der technoiden Aluminium-Fassade, die an mikroskopisch vergrößerte Nanostrukturen denken lässt, wird die Erforschung von Energie und Klima innen wie außen ablesbar.
„LuftLeitz” verwandelt das historische Leitz-Produktionsgebäude in einen nachhaltigen Wohnkomplex. Mit Fokus auf natürliche Belüftung nutzt es Westwinde effizient durch Windgärten und hermetische Streifen für verschiedene Nutzungen. Wohn- und Arbeitsbereiche verschmelzen fließend, unterstützt durch modulare Wände und intelligente Raumgestaltung.