Die ehemalige Uhlhornkirche wird heute von einer Wohngemeinschaft genutzt und bietet somit wertvollen Wohnraum für Hannover: Eine zeitgemäße Idee, leerstehende Kirchen zu erhalten und sie sinnvoll umzufunktionieren.
Die Präsentation regionaler und überregionaler Kunstwerke, die Nutzung des Kulturforums als Begegnungsort für alle Altersgruppen und die Förderung und Unterstützung von Kultur, Natur und Gesellschaft stehen inhaltlich im Vordergrund des Kulturforums. So wird das Forum auch zu einem Museum für kulturelle Teilhabe in der Region.
Vertrauen. Zueinander. In das Konzept. Das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer ganzheitlichen Betrachtung, um die individuelle Wohnform und die Idee einer schönen, harmonischen Atmosphäre erreichen zu können. In der Aussenraumgestaltung. In der Innenraumgestaltung. In jedem Detail. Reduziert auf das für die Bauherren Wesentliche.
Das Architekturkonzept der neuen KITA am Kurpark ist das vertikal organisierte Punkthaus, aus dem die einzelnen Ebenen, geschossweise verdreht in unterschiedlicher Weise heraustreten. Diese Ebenen sind so angelegt, dass sich alle Gruppenräume stets zur Sonne, zu den großzügigen Außenterrassen und zu den Grünarealen hin orientieren.
Der baufällige Dreiseithof aus 4 Gebäudeteilen wurde durch eine umfangreiche Sanierung zu neuem Leben erweckt und in ein Ferienhaus mit Veranstaltungsscheune umgenutzt. Die marode Bausubstanz des Ensembles, wurde mit ökologischen und nachhaltigen Baustoffen wie Lehm, Schilf, Schiefer, Leinöl und Holzweichfaser denkmalgerecht saniert.
Unter dem herkömmlichen Begriff Theater versteht man eine Einheit verschiedener Nutzungsbereiche, die nur durch Kooperation und Kommunikation die szenische Darstellung und die Funktionalität gewährleisten können. Das Konzept hinter des Theaters hebt die Aktionsbereiche hervor, löst das Konstrukt Theater und gliedert die Funktionen aneinander.
Das neuen Rathaus in Salem ist ein klares, markantes Gebäude, das zu einem neuen Identifikationspunkt des Ortes geworden. Das Herz des Gebäudes ist das Atrium. Der Ratssaal hebt sich oben hervor.
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, heißt es. Mit der neuen jungen Generation geht das Apfelhotel im Südtiroler Saltaus neue Wege, ohne die alte Pfade ganz zu verlassen. noa* hat mit diesem Entwurf einen historisch gewachsenen Ort zur Heimat der Sinne und gemeinsamen Momente gemacht.
Die neue Stadthalle in Rheda-Wiedenbrück bereichert mit ihrer Vielfältigkeit und modularen Bespielbarkeit das regionale Veranstaltungsangebot der Stadt und sichert so das gemeindliche Zusammenleben.
An einer Verbindungsachse wurden alternierend zueinander Clusterverbände aus vier bis fünf Klasseneinheiten angeordnet. An den Überschneidungspunkten der Cluster sind Sonderbausteine, wie die Schulküche untergebracht. Zwischen den jeweiligen Verbänden sind gemeinschaftlich genutzte Innenhöfe ausgeformt.
Die Holzbauproduktion Tømmertank (norweg. Holzbautank) verortet sich auf dem weitestgehend stillgelegten Industriegelände in Berlin Charlottenburg. In Zeiten der Energiewende widmet sich der Entwurf auf dem über 20.000m² großen Grundstück Themen wie ressourceneffizienter Nachverdichtung und innerstädtischer Produktion.
Um eine einheitliche Ausbildung der Feuerwehr für die Waldbrandbekämpfung zu etablieren und nachhaltige Forstwirtschaft zu fördern, soll auf dem ehem. Flughafen Sperenberg das Kompetenzzentrum Wald entstehen. Der bestehende Hangar wird weitergenutzt und durch zwei nachhaltig konzipierte Holzbauten ergänzt. Es entsteht ein Ensemble aus 3 Gebäuden.
Eine einzigartige “schwebende” Struktur in der “Kulturkette” in Saarbrücken, die mit der Umgebung und mit der Stadt komuniziert und seine Geschichte auf eine eigene Weise erzählt und weitergibt...
Das Haus der Kirche in Erlangen öffnete Ende 2016 seine Tore wieder für die Öffentlichkeit. Zuvor hatten die Verantwortlichen das denkmalgeschützte Gebäude drei Jahre lang sanieren lassen.
Die Abtei Siegburg ist ein gelungenes Beispiel für die bestmögliche Umnutzung eines Gebäudes. Mit Rücksicht auf den Bestand und Weitsicht bezüglich der kommenden Anforderungen wandelten die Verantwortlichen das ehemalige Kloster in eine Tagungs- und Bildungsstätte um.
Der Natur auf der Spur – Das 2018 gebaute Waldhaus, ein dreigeschossiger Neubau in einem polnischen Waldgebiet in der Nähe von Warschau, gleicht sich erst durch die perfekte Balance aus Abgrenzung und gleichzeitiger Vereinnahmung der wilden Flora an.
Zur interdisziplinären Durchführung von Grundlagenforschung an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft soll in Bochum ein Zentrum für den neuen Wirtschafts- und Produktionssektor „Engineering Smart Systems“ entstehen. Als Generalplaner hat agn die Möglichkeiten einer BIM-basierten digitalisierten Planung konsequent genutzt.
Als Forschungs- und Laborgebäude überrascht das DZNE mit einer qualitätvollen und anspruchsvollen Architektur, die sich dezidiert von konventionellen, mitunter rein funktionalistisch geprägten Gebäuden dieses Bautypus abhebt. Es zeichnet sich auch durch sein nachhaltiges Energiekonzept und seine äußerst niedrigen Lebenszykluskosten aus.
Die Erweiterung der Inselhalle integriert den Saal-Kern in die ergänzenden Nutzungen. Eingebettet in eine skulpturale Gesamtfigur gefalteter Dachflächen bleibt er nach außen über seine prägnante Dachform ablesbar. Mit der Erweiterung erfolgt zudem die Neuausrichtung des Baus auf einen neuen Stadtplatz, dessen zweite Kante das neue Parkhaus bildet.
Neben der Johanneskirche ist der Neubau eines Gastronomiepavillons mit großzügigen Außenflächen entstanden. Seine Raumkanten greifen die historische Platzsituation (um 1860) auf und schaffen einen lebendigen, öffentlichen Raum. Somit wurde die ursprüngliche Größe des Kirchenplatzes wiederhergestellt und ein wichtiger Platz wiedergewonnen.
Eingebettet in ein heterogenes Stadtgefüge entsteht ein neues Schulzentrum in Berlin-Schöneberg. Das Rudolf-Steiner-Bildungszentrum bildet den zweiten Baustein des Waldorf Campus Berlin. Der Neubau wird als Berufsschule von der Emil-Molt-Akademie und der Freien Fachschule für Sozialpädagogik genutzt.
Der von Säulen umsäumte Innenhof des Neubaus im Herzen der Münchner Innenstadt bezieht sich typologisch auf die Alt-Münchner Laubenhöfe. Die denkmalgeschützte Fassade der Traditionsgaststätte, deren Umbau aufgrund der schlechten Bausubstanz nicht zu rechtfertigen gewesen wäre, wurde behutsam saniert.
Eine neue Mehrzweckhalle mit Jugend- und Freizeittreff im Rendsburger Stadtteil Mastbrook. Ein polygonaler Holzbau legt sich um ein schlichtes Hallenvolumen und öffnet sich mit zahlreichen Ein- und Ausblicken der Öffentlichkeit für Sport- und Freizeitangebote.