Geflüchtete Menschen leben nicht am Rande unserer Gesellschaft sondern werden Teil von ihr. Es entsteht ein Ort der Vielfalt, Kreativität und Solidarität.
Bis zu 87 Kinder in einer Krippengruppe und in drei Regelgruppen können in dem Kinderhaus betreut werden. Das Gebäude wurde als selbstbewusstes Ensemble entworfen
Das Wohnhaus eines ehemaligen Vierseithofes stammt aus dem Spätbarock (Mitte 18. Jahrhundert) und wurde behutsam saniert, sowie mit einem Erschließungsanbau erweitert. Um den baulichen Anforderungen für die Tagespflege und auch dem historischen Kontext gerecht zu werden, musste das räumliche Konzept neu gedacht werden.
Das Gebäude mit vorgehängter Lochfassade zeichnet sich durch einen Rohbau aus, der mit wenigen Innenstützen auskommt. Die Gliederung erfolgt gemäß seiner Nutzung in einen Sockel und drei Büroetagen aus verjüngenden Fensteröffnungen, deren Anteil sich im Verhältnis zu den Fassadenstützen vervielfältigt.
Ein „richtungsweisendes“ Gebäude und ein repräsentatives Entrée zur Stadt entstehen mit dem Neubau des Mercator One in Duisburg. Die markante, fächerartig zurückschwenkende Fassade an den Kopfseiten lenkt die Ströme der Reisenden und Pendler aus dem angrenzenden Hauptbahnhof wie auch die Fußgängerströme aus der Innenstadt. Büro-Shop-Gastroflächen
Unterschiedlich ausgeprägte Baukörperkuben bestimmen das Gesamtbild. Die Hauptfunktionsflächen werden durch eine in freier Form gestaltete vorgehängte Fassadenstruktur geprägt. In der Haupthalle befinden sich verschiedene Sportgeräte und Sprunggruben. Eine Mattenhalle, Kraftsporträume und Seminarräume sind darum herum angeordnet.
Für einen wirtschaftlichen Badebetrieb wurde die bestehende Badelandschaft des Bade- und Freizeitparks Kusel weitestgehend rückgebaut und neu errichtet. Gestalterisches Ziel war es, eine attraktive Badelandschaft mit hoher Aufenthaltsqualität und eigenständigem Charakter zu entwickeln und Synergieeffekte maximal auszuschöpfen.
Das kath. Gemeindezentrum gruppeiert die historische Kirche St. Kilian, das bestehende Pafarrhaus mit zwei Neubauten für eine Gemeindehaus und eine Kindertagesstätte zu einem Ensemble mit ganz neuen Außenräumen und Bezügen.
Der Boden verölt und Risse im Estrich: Die Sanierung der Garage ließ sich nicht mehr aufschieben – zumal sie mit einem englischen Oldtimer ein ganz besonderes Schmuckstück beherbergt.
Skaio ist mit zehn Geschossen und 34m Höhe derzeit das höchste Gebäude Deutschlands in Holzbauweise. Am Eingang des BuGa Geländes steht der Neubau als Wegweiser in die Zukunft und zeigt die erfolgreiche Kombination von nachhaltiger Bauweise und anspruchsvoller Gestaltung. Neben Gewerbe- und Gemeinschaftsräumen im EG bietet Skaio 60 Mietwohnungen.
Ausbau eines ungenutzten Wäschespeichers in eine großzügige, offen konfigurierte Dachwohneinheit mit Westterrasse und Panoramagaube. Vorgabe war der Erhalt des Bestandsdachstuhls.
Der Neubau der Lindenhof -Terrassen realisiert die Wiederbebauung eines wichtigen, innerstädtischen Grundstücks nach Komplettabriss von Plattenbauten. Die Bebauung wurde als Wohnkonzept unter dem Leitgedanken „neues wohnen“ entwickelt
Die Gründerzeit-Villa, erfuhr durch den teilweise Rück- und Anbau von Dach- und Raumstrukturen und durch die neue hölzerne Haut eine Komplettmodernisierung. Der Anbau setzt sich durch seine offene und großzügige Raumstruktur gegenüber der Villa ab. Das Material- und Farbkonzept zieht sich durch beide Gefüge und schafft einen stimmigen Zusammenhang.
Modernisierung einer Altbauvilla in Berlin mit insgesamt 9 Wohneinheiten. Der Dachgeschossneubau mit 2 Maisonettwohnungen verfügt über 320qm Wohnfläche. Die 6,5 m hohen Wohnräume bilden den Mittelpunkt und Schnittpunkt der beide Wohnebenen.
Für das komplexe Raumprogramm die vielfältigen internen funktionalen Beziehungen und die erwünschten Synergieeffekte, wurde eine kompakte Hausform entwickelt, die die typologische mittelalterliche Struktur von Gasse und Platz ins Innere des Gebäude transportiert und den "Marktplatz" zum zentralen Thema des Gebäudes macht.
Die 2-Feld-Halle hat einen "soliden Sockel" aus Stahlbeton mit WDVS und als "leichte Krone" mit einer hinterlüfteten HPL-Tafel-Fassade ist der obere Bereich errichtet. Das Hallendach ist in einer Holz-Konstruktion als Sheddach mit Stehfalzdeckung und der Mehrzweckraum, die Nebenräume mit einem Gründach ausgeführt.
Es handelt sich um eine Halle in BSH-Binder-Konstruktion mit einer lichten Raumhöhe von 5,29 m. Das Dach der Halle wird als Pultdach ausgeführt. Die angeschlossenen Umkleiden und Geräteräume werden 2-geschossig, die Gymnastikhalle eingeschossig in Beton und MW sowie einem Flachdach ausgeführt.
In Verbindung mit der Stadthalle ist ein Baukörper mit hellen, lichtdurchfluteten Räumen entstanden, der sich zum Schulcampus hin öffnet. Mit dem Neubau der Mensa hat gleichzeitig auch die Stadthalle ein neues Erscheinungsbild, einen neuen Zugang und neue WC-Anlagen erhalten.