Das 1748 errichtete Ganterhäusle, ein Schwarzwaldhaus vom Elztäler Typ, wurde dank eines Bauherren, der das Haus retten wollte, ohne es zu zerstören, in den letzten Jahren einfühlsam und in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege saniert.
Bei seinem Neubauprojekt „GEMÜ Headquarter“ setzt die GEMÜ Gruppe, führender Hersteller von Ventil-, Mess- und Regelsystemen für Flüssigkeiten, Dämpfe und Gase, auf eine moderne Außen- und Innenarchitektur. Das Bürogebäude bietet Platz für ungefähr 300 Mitarbeitende sowie einen repräsentativen Bereich für Kundenbesuche und ein Betriebsrestaurant.
Unter dem Motto: „Die Energiewende hält Einzug in Achern“ startete das Projekt Innovationscampus Power-Cloud auf dem Areal der ehemaligen Illenauwiesen. Den passendenden energieeffizienten Sicht-, Blend- und Sonnenschutz lieferte die ortsnahe Baier GmbH.
Mit Werk 4 entsteht ein neues Wahrzeichen im Münchner Werksviertel: ein 86 Meter hohes Hochhaus auf dem Sockel eines ehemaligen Kartoffelsilos – spektakulär in Architektur und Nutzung. Hostel, Hotel, Kletterhalle und Rooftop-Bar vereinen sich zu einem urbanen Erlebnis mit 360-Grad-Ausblick über die Stadt.
Mit dem neuen Erweiterungsbau in Ratingen hat der Mobilitätsdienstleister DKV Mobility nicht nur moderne Arbeitswelten für bis zu 500 Mitarbeitende geschaffen, sondern auch ein architektonisches Statement für nachhaltige Büroarchitektur gesetzt.
Am Alten Gymnasium Oldenburg vereinen sich Geschichte und Moderne: Ein viergeschossiger Neubau ergänzt den denkmalgeschützten Bestand mit flexiblen Lernräumen, barrierefreier Erschließung und nachhaltiger Bauweise. Transparenz, Inklusion und Gemeinschaft prägen das neue Ensemble.
Das Neue Altonaer Rathaus – einst Bahnhof, heute ein architektonisches Juwel mit Schlosscharakter – erhält ein umfassendes Update in Sachen Sicherheit. Auf Basis eines objektbezogenen Brandschutzkonzeptes werden gezielte Maßnahmen umgesetzt, um das historische Gebäude optimal zu schützen.
Studentenwohnheim als Stadtreparatur am mittleren Ring in München mit diversen Gemeinschafts- und Individualzonen und identitätsstiftender Entwurfsgestaltung.
Der Wohnturm FiftyNine aus der Feder des Hamburger Star-Architekten Hadi Teherani bietet mit seinen umlaufenden Balkondecks einen atemberaubenden Blick über den Hamburger Hafen von der Elbphilharmonie bis zur HafenCity.
Der Campus Bautzen der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) erfährt eine Neustrukurierung mit den Neubauten Sportkomplex, Unterkunftsgebäude, Mensa und Parkhaus sowie der Sanierung von zwei Bestandsgebäuden für Unterkunft und Verwaltung. Die Realisierung erfolgt abschnittsweise seit 2018 bis voraussichtlich in die 2. Hälfte der 2020er Jahre.
Das Bürohaus AERA in Berlin ist für seine einzigartige Parklandschaft bekannt, die sich auf dem kaskadenartig aufsteigenden Dach entlangzieht. So ausgeklügelt und anspruchsvoll wie die Gebäudeidee ist auch das Fassadenkonzept mit hochtransparenten Sonnenschutzverglasungen von Saint-Gobain Glass.
Die Erweiterung der Diesterwegschule im Wedding versteht Bildung als offenes Prinzip für Schule und Quartier. Eine organische Form mit einer transluzenter Streckmetallhülle vereint Klassenräume, Mensa, Musikschule und Stadtteilflächen zu einem einem lebendigen Bildungsbau.
Die Umnutzung des ehemaligen C&A-Gebäudes verwandelt eine urbane Leerstelle in einen offenen Ort für Bildung, Kultur und Gemeinschaft – als neuer sozialer Anker im Herzen Neuköllns.
Der Entwurf soll auf die verschiedensten Bedürfnisse von Kindern reagieren und als 3. Pädagoge dienen. Für uns ist klar, Kinder lernen und spielen gleichzeitig und daher kam die Frage auf, was dies architektonisch bedeutet. Wir wollen flexible Räume für die Kindertagesstätte schaffen, damit sie nachhaltig genutzt werden kann.
Der bestehende Schulcampus wurde in 2 Bauabschnitten grundlegend zu einem authentischen und modernen Lern- und Lehrort für SchülerInnen und LehrerInnen umstrukturiert. Der Neubau und die Sanierung erfolgten im laufenden Schulbetrieb.
Der Neubau schafft, gemeinsam mit dem Kirchgebäude und dem kernsanierten Fachwerk-Pfarrhaus, ein Ensemble. Durch die Situierung des Baukörpers unter geschickter Ausnutzung der Topografie werden differenziert nutzbare Freiräume auf zwei Ebenen geschaffen.
Die moderne Villa mit Seeblick überzeugt durch klare Linien, großzügige Verglasungen und sorgfältig ausgewählte Materialien. Die Fassade kombiniert Metalloberflächen mit Sichtbeton und großen Schiebeelementen, was dem Gebäude einen eleganten Charakter verleiht.
„Lichtblick“ ist ein zukunftsweisender Entwurf für eine internistische Abteilung am LKH Süd II in Graz. Er vereint nachhaltigen, flexiblen Holzbau mit Healing Architecture und schafft eine Architektur, die Offenheit, Rückzug, Tageslicht und Naturbezug fördert – für ein menschliches Krankenhaus von morgen.
Der 6-geschossige konstruktive Holzbau ermöglicht freie Grundrisse und flexible Raumaufteilungen. Die Tiefenwirkung der Fassade erzeugt variierende Transparenzen. Die mittig liegende Zone bietet Raum für Kommunikation, Lufträume verbindet diese über mehrere Ebenen. Das Gebäude erfüllt höchste Cradle2Cradle- und Nachhaltigkeitsstandards.
Das Einfamilienhaus besticht durch eine klare, kubische Architektursprache und eine harmonische Einbindung in die umgebende Natur. Die räumliche Anordnung verbindet das Innere des Hauses fließend mit den Außenbereichen. Garten und Pool werden so Teil des Wohnraums. Die extensiv begrünten Dächer verbessern das Mikroklima und speichern Regenwasser.
Der ehemalige Hauptsitz der Sparkasse Ettlingen, ein aus mehreren Gebäuden bestehender Stadtbaustein inmitten der Altstadt von Ettlingen, wird wegen interner Umstrukturierungen aufgegeben, saniert, umgebaut und erweitert.
Der Neubau der Kultur- und Sporthalle leistet einen Beitrag zur Nachhaltigkeit durch seine innovative Holzkonstruktion und den Einsatz von Geothermie. Die für alle Bürger nutzbare Kulturhalle, insbesondere das öffentlich zugängliche Dach, trägt wesentlich zur Entwicklung eines neuen Ortskerns in Alfter bei.
„Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind großzuziehen…“. Entsprechend diesem afrikanischen Sprichwort sind die nach ökologischen Kriterien geplante Kita, Grundschule und Sporthalle als drei Bausteine um einen zentralen „Dorfplatz“ angeordnet.
Der grünste Markt der BILLA-Familie. Für einen niedrigen ökologischen Fußabdruck sorgt unter anderem eine auf LowCarbon-Rohstoffen basierte Glasfassade. Zum Einsatz kamen das CO2-reduzierte Glas ORAÉ von Saint-Gobain Glass sowie Aluminiumprofile aus der nachhaltigen Legierung Hydro CIRCAL 75R von Wicona.
Wie Schul- und Vereinsbäder auch für Familien, Freizeitsportler und Erholungssuchende attraktiv werden, zeigt das neue Hallenbad in Neutraubling. Zukünftige Badegäste erwartet ein Sportschwimmbecken sowie ein Freizeitbecken inklusive Kleinkindbereich.
Der Wohnbau Van B in der Münchener Infanteriestraße fällt durch seine sanfte Tonalität auf: viel Kupferorange und ein leichter Lachsschimmer im Wechsel mit einem warmen Betongrau. PREFA steuert mit der Farbe des Prefalz Daches einen der beiden Grundtöne bei, auf den alle anderen Gebäudeelemente farblich abgestimmt wurden.
Die linienartigen und bewegten Domico Planum-Fassaden bringen gleichermaßen Ruhe und Impulse für die Gebäudegestaltung. Dies dürfte dem pädagogischen Bewegungskonzept dieses Kindergartens, dem kindlichen Naturell als Motivation für Bewegung, Spiel und Fantasie entgegenkommen.
Durch Erweiterung und Sanierung verwandelte sich die Realschule aus den 1970er-Jahren in einen klar ablesbaren Ort der Identifikation. Das Bestandsgebäude bleibt als Rohbau erhalten und wird zum zentralen Element eines modernen Schulensembles mit flexiblen Nutzungsmöglichkeiten. Der Erhalt von Bausubstanz wird hier als Chance begriffen.
Die TU Darmstadt hat für den FB Maschinenbau FG PTW den Neubau eines Hallenbauwerks für die Erforschung einer 1-Stück-Produktion, sowie weitere Funktionsräume für Forschung und Lehre erstellt. Das Bauwerk mit ca. 675 m² Grundfläche ist aufgeteilt in eine Hallenfläche sowie eine 3-geschossige Nebenraumspange.
Das von dem spanischen Architekturbüro Nieto Sobejano entworfene Luxushotel setzt mit seiner spektakulären Architektur einen spannungsreichen Kontrapunkt zum historischen Baubestand am Münchener Stachus. Für die Verglasung des Fünf-Sterne-Hauses wählten die Architekten hochselektive Funktionsgläser von SAINT-GOBAIN.
Das Ensemble umfasst drei neue Mehrfamilienhäuser und ein Bestandsgebäude, eingebettet in eine über 5.000 m² große, parkähnliche Gartenlandschaft. Durch die versetzte Anordnung der Baukörper entstehen abwechslungsreiche Blickachsen und fließende Gartenräume, die den Austausch der Bewohner fördern.
In der Baden-Württembergischen Stadt Engen ist eine moderne Sporthalle entstanden, die innen wie außen Sport und Bewegung in den Mittelpunkt stellt. Dabei wurden raumakustische und gestalterische Belange gleichermaßen berücksichtigt.
Auf dem ehemaligen Gelände der Carlsberg-Brauerei in Kopenhagen ist ein neuer, lebendiger Stadtteil mit eigener Identität entstanden – Carlsberg Byen. Neun Wohntürme prägen die Silhouette, darunter der Pasteurs Tårn (Pasteur Tower), der mit 120 Metern und 38 Geschossen das höchste Gebäude der Stadt ist.
Ein genossenschaftlicher Wohnungsbau in der Fetscherstraße ergänzt seit 2023 das Dresdner Stadtbild. Mit einer dezenten Faltung reagiert der Baukörper gekonnt auf sein Umfeld, und eine ungedämmte Glasfassade aus Schiebe-Dreh-Elementen schützt die Laubengänge mit hoher Aufenthaltsqualität vor Lärm und Schmutz.
Die Weimarer Mensa am Park ist ein wichtiges Zeugnis der späten Ost-Moderne. Bei der Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes standen die Fassade und der Erhalt von Einbauten und Materialien im Fokus. Die Fenster erhielten eine neue Sonnenschutzverglasung von Saint-Gobain Glass.