Der iCampus ist Teil eines modernen Neubauquartiers im Münchener Werksviertel, einem insgesamt 39 Hektar großen Städtebau-Projekt für Wohnen, Arbeiten und Kultur auf einem ehemaligen Industriegelände der bayerischen Landeshauptstadt.
Das Gebäude hat eine einfache Architektur, die die architektonische Handschrift des Viertels widerspiegelt und eine Mischung aus lokalem Stein, naturfarbenem Holz, Schiefer, Kupfer, Metall und traditionellem Gebälk enthält.
Endlich lassen sich Holzoberflächen mit einer matten Wetterschutzfarbe veredeln. Maler- und Lackierermeister Frank Lepper nutzte die neue Capadur Wetterschutzfarbe Matt bei der Sanierung seines Eigenheims. Das Ergebnis: Die Fassade überzeugt mit einem stilvollen Look aus Granit- und Anthrazittönen.
Das Parkdeck und die neuen Freianlagen bilden eine Symbiose und werten den öffentlichen Raum deutlich auf. Die Konstruktion ist eine Kombination aus Stahlbeton und einer Stahl-Skelettbauweise. Die prägenden Gestaltungsmerkmale sind die unterschiedlich gekantete Lochblech Fassade, die begrünten Lichthöfe sowie das trichterförmige Eingangsportal.
Als eines der einzigen Gebäude in Rottenburg am Neckar überstand das Gebäude Obere Gasse 12, in dem sich das Rottenburger Kulturamt befindet, den verheerenden Stadtbrand von 1644 und trägt seitdem den Namen „Alte Welt“.
Symmetrie und klare Linien kommen nie aus der Mode. Der Entwurf der Planer von Mangor & Nagel Arkitekter macht auf jeden Fall das klare Weiß der Fassade im Kontrast zu den glänzenden, großen Fensterelementen aus.
Mit einer umfassenden energetischen Sanierung und einer preisgekrönten Fassadengestaltung setzt das Objekt in Hamburg-Langenhorn ein Zeichen für erfolgreiche bauliche Klimapolitik bei hohem ästhetischem Nutzen. Der Hausenergieverbrauch hat sich halbiert, der Wohnkomfort und die Au-ßenwirkung des Mehrfamilienhauses hat sich vervielfacht.
Kerngedanke ist ein Gebäude, das auf verändernde Anforderungen und Umwelteinflüsse reagieren kann. Die Kombination aus nachwachsenden Baustoffen mit einer robusten, einfachen Bauweise und die Einsparung aufwendiger Gebäudetechnik, bilden das Nachhaltigkeitskonzeptes. Dies und die Errichtung in reinem Holzbau besitzen Pilotcharakter im Schulbau.
Neubau des Kundenzentrums der Firma Karl-Mayer-Stoll im Industrie-Areal in Reutlingen-Betzingen. Das Gebäude vereint unterschiedliche Funktionen und Anforderungen: Repräsentation, Kundenempfang, Schulung, Maschinenschauflächen und Arbeitsplätze. Auffällig gestaltete Außenfassade - Wirkung als Solitär im Industriegebiet.
Die Ernst-Moritz-Roth-Grundschule wurde kernsaniert und zur Quartiersbegegnungsstätte in Windeck-Dattenfeld für die Gemeinde Windeck erweitert. Das bestehende Forum wurde zum zentralen Raum, dem Marktplatz entwickelt und durch ein Baumhaus als Verbindungszone ergänzt. Der Gebäudebestand wurde erhalten und mit einfachen Mitteln umgebaut.
Hinterlüftete, gefaltete Aluminiumtafeln prägen das neue Erscheinungsbild der sanierten Sporthalle. Die warmtonige Farbigkeit der Fassade nimmt zum einen die Farbgestaltung des bestehenden Schulgebäudes und zum anderen die der umliegenden Wohnbebauung auf. Das neue Vordach und die Anbauten vermitteln Maßstäblichkeit zur angrenzenden Bebauung.
Nach Jahren des Verfalls der Kirche formierte sich der Förderverein, um dem Dorf die verlorene Mitte wiederzugeben. Die Intervention repariert den Bestand behutsam mit ortstypischen Materialien. Die neue Giebelwand schafft mit vertikalen Holzlamellen eine starke Verbindung von Innen- und Außenraum. Die hölzernen Einbauten fügen sich in den Bestand.
Der Neubau im Dresdner Stadtteil Seidnitz bietet der 33. Grundschule ein neues Ensemble aus 4-zügigem Schulhaus, einer Zwei-Feld-Sporthalle und neuen Freianlagen. Das Schulgebäude ist aus Holz-Modulen errichtet, die eine serielle Vorfertigung und damit eine verkürzte Bauzeit, ermöglichen.
Beim Weingut Steitz in Stein-Bockenheim wurde ein neues oberirdisches, klimatisch isoliertes Weintanklager geschaffen und bietet nun Platz für weitere 140.000 Liter Wein. Dabei schöpft das 178 qm große Weintanklager die max. Fläche des Baugrundstücks aus und fügt sich in die bestehende Baulücke zwischen Gästehaus und Produktion ein.
Eine Oase des Wohlbefindens und der Ruhe verbirgt sich hinter den Fassaden eines historischen Gebäudes, das mithilfe von Microtopping® von Ideal Work restauriert wurde.
Deutlich hebt sich der Neubau mit Erdgeschoss, Obergeschoss und Dachgeschoss von der Umgebungsbebauung ab. Das zeitgenössische Einfamilienhaus befindet sich im nördlichen Teil Potsdams und ganz in der Nähe der berühmten Staudengärtnerei Karl Förster.
In Röthenbach an der Pegnitz ist in den vergangenen Jahren neuer, bezahlbarer Wohnraum entstanden. Möglich wurde dies durch die Deutsche Reihenhaus AG, die in der 12.000-Einwohner-Stadt, 13 Kilometer östlich vom Zentrum Nürnbergs, drei Mehrfamilienhäuser in serieller Bauweise verwirklicht hat.
Der neu gebaute Firmensitz des Spezialisten für Software in der Baustoffindustrie Simma Electronic in Egg bietet eine moderne Arbeitsatmosphäre für bis zu 60 Mitarbeiter. 100 zweiflügeligen Faltschiebeläden aus schwarz eloxiertem Lochblech von Baier tragen zur designorientierten Optik des Firmenbaus bei und sorgen für Hitzeschutz.
Im Herzen Mannheims verbindet das neu gebaute Glückstein-Quartier Arbeiten, Wohnen, Gastronomie und kleinen Einzelhandel. Die modernen Wohnblöcke befinden sich als Teil des Quartiers unmittelbar neben dem sogenannten Lokschuppen, der als kulturelles Zentrum genutzt wird.
Der ISE-Standort, bestehend aus mittlerweile 3 Bauabschnitten, wurde konsequent genutzt, um ein klares architektonisches Zeichen zu setzen. Im Zufahrtsbereich zum Industriegebiet Freudenstadt wirken die drei Baukörper ortsbildprägend.
Die Wartungsintervalle sollen möglichst groß gehalten werden. Wichtig ist also eine Farbe, die das Holz langfristig schützt. Die deckende, dunkelgraue Beschichtung darf außerdem nichtabblättern und soll möglichst langanhaltend sein.
Mit einer vorgehängten hinterlüfteten Fassade aus Hardie® Panel Fassadentafeln ist beim Bau eines neungeschossigen Wohngebäudes die kosteneffiziente Realisierung einer Fassade mit trendiger und gleichzeitig wertiger Optik gelungen, die nur einen geringen Wartungsbedarf erfordert.
Im Jahr 2020 wird das Bürogebäude saniert und optimiert, es entstehen Co-Working Spaces und herkömmliche Büros, die Immobilie erhält Sonnenschutzgläser von Saint-Gobain Glass Deutschland
Nach jahrelangem Leerstand und Verfall nimmt sich ein Architekt einer alten Jugendstilvilla an und saniert das historische Gebäude mit viel Liebe zum Detail. Die Aufarbeitung der ornamentreichen Fassade geschieht in enger Zusammenarbeit mit Caparol.
Mit einem 29 Millionen Euro wertvollen Neubau in München-Gräfelfing ermöglicht die Akademie ein weiteres Wachstum ihres vielseitigen Aus-, Weiter- und Fortbildungs- sowie Dienstleistungsangebots.