DIA Dittel Architekten revitalisiert historische, denkmalgeschützte Brauereigebäude durch Sanierung und Umnutzung in ein lebendiges Kulturareal. Dazu gehört neben dem Bestand ein Neubau, der als zentrales Verbindungselement und einladendes Foyer fungiert. Im April 2024 wurde das Gelände offiziell als „Hahnekiez-Areal“ eröffnet.
Das Texoversum setzt sich als kraftvoller und gleichzeitig kommunikativer Baustein in das städtebauliche Gefüge der Hochschule. Das Entwurfsthema textiles Bauen spiegelt sich sowohl strukturell in der internen Verwebung der Funktionen wider, als auch in der repräsentativen identitätsstiftenden Gebäudehülle.
VoltAir ist ein pulsierender Stadtbaustein für neue Bürowelten am Alexanderplatz im Zentrum Berlins. Das Erscheinungsbild des Gebäudes wird durch die gestapelten, zweigeschossigen Glaskuben bestimmt, die als hinterlüftete Doppelfassade mit geklebten Prallscheiben ohne mechanische Befestigungen ausgeführt wurden.
Die Regenspende, die auf dem Dach des über 20.000 Quadratmeter großen Logistikzentrums von SK Pharma Logistics aufläuft, fließt nicht direkt in die Kanalisation, sondern in ein Rückhaltebecken, das im Erdreich versenkt wurde.
Das viergeschossige Gebäude verfügt über eine Nutzfläche von rund 7.600 Quadratmetern. Es gliedert sich in einen erdgeschossigen Bereich mit Technikum, das aus verschiedenen, ihrer Funktion entsprechend optimierten Baukörpern besteht, die mit einer umlaufenden Dachfigur zusammengefasst werden.
Nach zwei Jahren Umbauzeit entstand in den Mauern des Kriegsmahnmals ein spektakulärer gläserner Kubus, der aus Stahl, Beton und Glas in die Kirchenruine eingepasst wurde, wobei Außenmauern, Pfeiler und Bögen entsprechend den Auflagen des Denkmalschutzes erhalten blieben.
Der neue Hauptsitz des Versicherungsträgers für Feuer- und Elementarschäden (ECA) des Kantons Waadt im Westen der Schweiz brilliert mit einem gläsernen Neubau in Lausanne unter Verwendung umfassender Fassaden- und Brandschutzsysteme von Forster.
Mit über 100 Jahren gehört das Goerzwerk wohl zu den ältesten intakten Industriegebäuden in Berlin. Mittlerweile tummeln sich im denkmalgeschützten Gebäude mehr als 110 Unternehmen, darunter auch eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung, für die eine ganze Fabriketage umgebaut wurde. Dabei setzten die Planer auch auf Stahlleichtbau-Profile.
Ein Schiff im Auwald: Der Bildungscampus Heidemarie Lex-Nalis versteht sich als gesamtheitlich integrative Bildungseinrichtung für Kinder von 0-10 Jahren.
Der historische Bergfried der Feste Voigtsberg wurde im Zuge der Sanierung um 6 m aufgestockt. Als vertikale Stahlkonstruktion zeigt das Bauteil Charakter, fügt sich aber in Farbe und Material -mit historischem Kegeldach- in das Burgensemble ein. In seiner neuen (alten) Proportion ermöglicht der Bergfried nun wieder die Fernsicht in das Elstertal.
Die halbkreisförmige Anlage zitiert auf spielerische Weise die klassische Grundform von Sportstätten. In ihrem Zentrum fließen die sonst zur Erschließung notwendigen Flurflächen zu einer großen zweigeschossigen Halle zusammen, von der aus alle anderen Nutzungen abgehen.
Hinterlüftete, gefaltete Aluminiumtafeln prägen das neue Erscheinungsbild der sanierten Sporthalle. Die warmtonige Farbigkeit der Fassade nimmt zum einen die Farbgestaltung des bestehenden Schulgebäudes und zum anderen die der umliegenden Wohnbebauung auf. Das neue Vordach und die Anbauten vermitteln Maßstäblichkeit zur angrenzenden Bebauung.
Die Münchner Grundschule an der Infanteriestraße ist nach dem zukunftsweisenden Lernhauskonzept konzipiert. Der Grundriss ist einladend, die Stahlbeton-Skelettbauweise-Konstruktion stabil, die Fassade dank Knauf Aquapanel Technologie und verschiedenen Putzstrukturen mit Metalliceffekt lebhaft und wartungsarm.