Der Neubau des Wohnhauses in Berlin am Bahnhof Gesundbrunnen erhebt sich weithin sichtbar auf dem dreieckigen Grundstück an der Kreuzung zwischen Hochstraße und den Fernbahntrassen. Die Baugruppe H6 hat hier insgesamt 36 Wohneinheiten mit einer Größe von 60 – 115 m² in 6 Vollgeschossen auf einer trapezförmigen Grundrissfläche realisiert.
Entkernung, Teilabriss, offene Masterbad- und Schlaflandschaft, Inselküche mit Esszimmer, Statikkonzept, Raumdefenitionen, Deckenabhängungen mit integrierten Beleuchtungszonen.
Der Neubau der Jugendherberge Bayreuth setzt neue Maßstäbe für die zeitgemäße, funktionale und gestalterisch anspruchsvolle Neuinterpretation von Jugendherbergen. Dazu gehören innovative räumliche Konfigurationen, Nachhaltigkeit (funktional, baulich, sozial) und die Möglichkeit sportliche Angebote mit dem Bauwerk verschmelzen zu lassen.
Acht Wasserbecken, eine fast 100 m lange Rutsche und eine weitläufige Saunalandschaft umfassen das Bade- und Wellnessangebot der Wasserwelt Langenhagen. Verbindendes Element ist der offene und lichtdurchflutete Charakter im Innenraum, der sich konsequent durch das gesamte Gebäude zieht.
Kernstück dieses Wohn- uns Geschäftsgebäudes sind 25 würfelartige kleine Maisonettewohnungen, die über sieben Etagen wie ein Uhrwerk ineinander greifen. Durch variable Holzdecken lassen sich die Maisonetten als Galeriewohnungen oder 4-Raum-Wohnung nutzen, je nach Bedürfnissen des Lebensabschnittes seiner Bewohner.
Nach gut zehn Jahren stand im Hotel Hohe Düne am Yachthafen in Rostock-Warnemünde eine Vollsanierung der Eingangshalle an – unter erschwerten Bedingungen. Denn die Arbeiten mussten bei laufendem Hotelbetrieb über die Bühne gehen. Zudem war der Untergrund für die neuen großformatigen Natursteinplatten gerissen.
Das neue Nagomi Spa & Health ist ein gelungenes Beispiel für eine feinfühlige Modernisierung, die Vertrautes bewahrt und gleichzeitig moderne Elemente einfließen lässt. Es bietet Gästen aus aller Welt ein Ambiente, das dem hohen Niveau des 5-Sterne-Hauses entspricht.
Durch Rückbau und Reduktion auf die wesentlichen Gestaltelemente zeigt das frühere Dreifamilienhaus im Norden Berlins wieder sein klares Erscheinungsbild als typisches Wohngebäude der 30er Jahre. Im Inneren sind neue großzügige Räume für ein offenes Wohnen und modernes Familienleben entstanden.
Durch adäquaten Raum für die jeweilige Nutzung werden verschiedene Wohnbereiche auf klare und ästhetisch ansprechende Weise strukturiert während der Erhaltung und Betonung des Dachbodencharakters sowie einer wohnlich warmen Atmosphäre eine sehr große Bedeutung beigemessen wird.
Leitgedanken des Entwurfes war es, auf einer kompakten Fläche, den Raumbedarf effektiv umzusetzen, ohne beengende Raumsituationen entstehen zu lassen. Die reduzierte Formensprache und die Funktionalität geben dem Haus Ruhe und Klarheit.
In Bremerhaven entstand ein Gebäude mit zwei Schwimmhallen für sehr spezifische Zwecke: Sie dienen der deutschen Marine zur Spezialausbildung des fliegenden Personals.
Wie Barrierefreiheitkonkret aussehen kann, illustriert die Dauerausstellung „Forum der Generationen“ der GGT (Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik) in Iserlohn. Dort entstand ein Vorzeigebeispiel, das das Thema barrierefreies Mehrgenerationen-Bad zukunftsweisend sicht-, begeh- und fühlbar macht.