Die Kubatur des Gebäudes bildet ebenfalls ein abgeschlossenes Ensemble aus zwei Hauptbaukörpern die durch eine Brücke verbunden werden. Somit werden differenzierte Räume ausgebildet, die zwischen den verschiedenen Anforderungen an Privatsphäre gerecht werden können.
Der Mobility-Hub im Stadtteilperimeter verkörpert die Mobilitätswende und ist damit ein Baustein der zukünftigen klimaneutralen Stadt. Die Konzeption sieht einene Art Musterbeispiel für Mobility Hubs in nachhaltiger Bauweise vor und gibt Lösungsansätze für das Problem der Umnutzung vieler künftig leerstehender Parkhäuser.
Stadtwohnungen, Wohngruppen für Geflüchtete, geförderte Mietwohnungen u.a. für Geflüchtete mit Bleiberecht, Wohngruppen für Studierende mit Migrationshintergrund, Kindertagesstätte, Quartiersraum mit Büro und Küche, Gemeinderaum der kath. Kirchengemeinde St. Vinzenz Pallotti
Inmitten eines Denkmal-Ensembles im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg zwischen dem Kollwitzplatz und der namhaften „Kulturbrauerei“, hat unser Büro von 2015 - 2020 eines der letzten noch nicht sanierten Häuser aus der Berliner Gründerzeit komplett umgebaut
Neubau Forschungszentrum für Pharmakologie, Pharmazie und experimentelle Therapie mit Laborgebäude für Biologie und Pharmazie, 2. Bauabschnitt: Neubau Labor- und Praktikumsgebäude (LPG), Universität Greifswald
Als Treffpunkt plante die School of Architecture an der Hochschule Bremen für das FahrradModellQuartier das klimaneutrale FahrradRepairCafé. Die gefaltete Holzkonstruktion und ein innovatives Energiekonzept verkörpern die Idee des nachhaltigen Bauens. Das Projekt wurde vom Bundesumweltministerium und von der Hochschule Bremen finanziert.
Beim Schulcampus Oberding entstand ein Gebäudekomplex in Holz- bzw. Holzhybridbauweise mit 4 versetzt aneinandergereihten Baukörpern, der sich dem geschwungenen Verlauf einer Hangkante anpasst. Eine Besonderheit ist die über zwei Geschosse offene Aula mit Treppe sowie die hohe Grundrissflexibilität.
Die Dramaturgie des Kirchenraums konnte gesteigert werden, indem die Dominanz des Altarbereichs durch die flankierenden Emporenräume von der Seite und einem erhöhten Lichtdruck von oben nachhaltig unterstrichen wird.
Nach knapp 30-jähriger Nutzung war die ursprüngliche Dacheindeckung obsolet geworden. Das Dach des Landratsamtes Starnberg wurde nach eingehender Prüfung und Beratung mit allen Gewerken mit Edelstahlblech von Aperam eingedeckt.
Mit dem Umbau des ehemaligen Hotels Schmidt in die Hähnchenbraterei „Onkel Otto am Dom“ wurde nach dem See- und Sporthotel Ankum ein weiterer Anziehungspunkt für Gastronomie und Geselligkeit in der Region geschaffen.
Die Umnutzung der alten Schulscheune in Vasbeck zu Wohnzwecken ist Teil unseres Großfamilienprojektes: die Wiederbelebung des als Kulturdenkmal ausgewiesenen Gebäudeensembles "Alte Dorfschule Vasbeck" mit Haupthaus, Stall, Schuppen, Garagen und Grundstück. Analog zum Haupthaus wurde aus dem alten Stall ein weiteres separates Wohnhaus.
Neubau von vier DGNB Platin zertifizierte Mehrfamilienhäuser in Massivholz-Bauweise mit 24 Wohneinheiten inmitten der denkmalgeschützten Eisenbahnersiedlung Elstal.
Die gewerblich genutzte Bebauung entlang der Preußenstraße folgt dem städtebaulichen Grundkonzept der Gesamtanlage und erhält mit dem Punkthaus einen würdigen Auftakt.
KFW gefördertes fünfgeschossige Mehrfamilienhaus inkl. STG | 2 Fünf-Spänner mit 41 WE inkl. 12 geförderten | Mix aus 2 bis 4 Zimmer-WHG | 6 Maisonett-WHG im STG | massive KS- und Beton-Mauerwerk mit Vollverblender | aufgelöste Fassadeneckgestaltung mit Bäumen im 2.OG | hohe Schallschutzauflagen | abwechslungsreich gegliederte Fassaden | Flachdächer
Erst schwitzen – dann entspannen: Bei einem aufgeständerten Terrassenbau ist man mit einem bewährten Klassiker auf der sicheren Seite. Denn die Diele aus Holzverbundwerkstoff punktet neuerdings mit einer bauaufsichtlichen Zulassung. Zusätzliche Maßnahmen sind deshalb nicht nötig.
Nach circa 25 Jahren Leerstand wird das ehemals größte Badehaus Europas zum Behördenzentrum umgebaut. Um hierbei gleichzeitig die Brandschutzvorschriften und die Anforderungen des Denkmalschutzes zu erfüllen, entschieden sich die Planer für Hoba-Brandschutztüren.
Eine international agierende Hotelkette baute die ehemalige Oberfinanzdirektion in Hamburg zum First-Class-Hotel um. In diesem Zusammenhang waren die Bauherren verpflichtet, das riesige Gebäude in einzelne Brandschutzabschnitte zu unterteilen.
Ein Ohr am Gleis – Der Wohnkomplex „An der Verbindungsbahn“ – realisiert durch den Bauherrn GS-Bau GmbH aus Neu Wulmstorf – bietet auf einer Fläche von 10.273 m² Platz für 63 Eigentumswohnungen.