Der Erweiterungsneubau ergänzt die bestehende Förderschule mit Schwerpunkt Sprache für rund 220 Schüler aus den 1960er-Jahren um zusätzliche Unterrichtsräume, eine Mensa mit Aufwärmküche, sowie eine Einfeld-Turnhalle und ein großzügiges Foyer als Aula und Mehrzweckraum.
Das Atlantic Münster ist ein modernes Hotel mit einer charakteristischen, geschwungenen Fassade in Anlehnung an den Verlauf des vorgelagerten Platzes, rundum bodentiefen Fenster, mit 224 Zimmern, Ballsaal, Sky-Bar, Restaurant, Konferenz-, Spa- und Wellness-Bereich und einer Dachterrasse mit einem fantastischen Ausblick über die Altstadt hinaus.
Das Provinzarchiv ist ein Gebäude, welches innovativ und einfach mit der Architektur auf die Anforderungen an Funktion und Umgebung antwortet. Ein Gebäude welches in der Erscheinung für Blickfang sorgt und wiederum neugierig nach dem Inneren macht.
Das Mehrfamilienhaus ist mit dem Bewohnerverein :ULIBA im Konzeptverfahren der Stadt Frankfurt individuell entwickelt worden und besteht aus Kubus + Zwischendeck + Satteldachhaus mit 13 verschiedenen Wohnungstypen und einem 75qm großen Gemeinschaftsraum. Der Kubus hat einen Aufzug, der auch das Satteldachhaus über ein Zwischendeck erschließt.
Eine Baugemeinschaft entwickelt ein Mehrfamilienhaus in dem Eigentümer, Mieter und Menschen mit Behinderungen leben. Ein großer offener Gemeinschaftsraum im Eingangsbereich ist Zentrum des gemeinschaftlichen Lebens.
Ein Mehrfamilienhaus im Gründerzeitviertel des Stuttgarter Westens für eine Baugemeinschaft. Das bewusst städtische Gebäude und seine Fassaden interpretieren die umgebende Gründerzeitarchitektur zeitgenössisch. Großzügige Gemeinschaftsräume stehen auch der Umgebung zur Verfügung.
Die bestehende Dachgeschosswohnung wurde 2020 energetisch saniert, modernisiert und erweitert. Dazu wurde der Spitzboden ausgebaut und zu Wohnzwecken umgenutzt.
Rauheit und Feinheit – der Entwurf zelebriert diesen Kontrast. Ein maßgeschneidertes Haus, das die Bedürfnisse einer jungen Familie exakt widerspiegelt.
Progressiv in Geschichte und Stadtbild eingewoben: Den Sockel eines alten Klinkerbaus direkt an den Pflastern des Kirchplatzes in Beelen teilen sich drei eigenständige Satteldachaufbauten, die in ihrem Konglomerat über dem Sockel leicht vor- oder zurückspringen und an den traditionellen Dreiseitenhof erinnern.
Neubau Handwerkskammer mit Ausbildungszentrum und Werkstattgebäude. Der Campus Handwerk vereint ein modernes Bildungszentrum für die Aus- und Weiterbildung im Handwerk, ein Kompetenzzentrum für intelligente Gebäudetechnologien und den Verwaltungssitz der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld in einem Gebäude.
Neubau Forschungszentrum für Pharmakologie, Pharmazie und experimentelle Therapie mit Laborgebäude für Biologie und Pharmazie, 2. Bauabschnitt: Neubau Labor- und Praktikumsgebäude (LPG), Universität Greifswald
"Kommunikation" ist die zentrale Leitidee des Betriebskonzepts und der Unternehmenskultur von OVESCO - das Entwurfsmotiv für die Architektur des Gebäudes. Mit dem einheitlichen Erscheinungsbild der plastisch gegliederten Metallfassade, werden die verschiedensten Nutzungen (Produktion, Forschung und Verwaltung) in einem signifikanten Bau verbunden.
Auf dem Gelände der Waldkaserne Hilden wurden für das Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr ein Ausbildungsgebäude mit Orchestersälen und ein Unterkunftsgebäude errichtet. Ihre L-förmige Lage schafft einen campusartigen Innenbereich, in dem sich der Ausbildungsgebäudeteil „Probesäle“ durch Form und Material deutlich abhebt.
Einfamilienhaus mit Einblick, Ausblick und Weitblick. Die klare Zonierung im Inneren lässt sich an der Fassade gut ablesen. Das Resultat: viel Licht und Luft und ein sehr offenes und weitläufiges Raumgefühl im Innenraum.
Der 1865 eigens für den Kaiser erbaute Bahnhof in Halbe stand lange Zeit leer, ehe er im Jahr 2005 von Peter Macky gekauft wurde. Durch die von ZappeArchitekten betreute Restaurierung und Erweiterung um einen Anbau wurde das kleine, prachtvolle Gebäude dem modernen Leben angepasst und für die Öffentlichkeit zum Leben erweckt.
Inmitten des Spinnereiparks beginnt mit den beiden Y-Häusern die Umsetzung eines Gesamtkonzeptes aus insgesamt neun Wohngebäuden. Als Solitäre geplant nutzen die Neubauten die Qualitäten im Park bestmöglich: Großzügige, private Freiräume und die namengebende Grundrissform ermöglichen eine Verzahnung mit der Landschaft und ein „Wohnen in der Natur“.
Das expressive Stadthaus an der Hangkante kontert das benachbarte Gründerzeithaus. Durch Fassaden- und Raumversprünge entsteht eine spannende Dynamik. Das 5-geschossige Gebäude bietet außergewöhnliche Mietwohnungen und eine Maisonette. Feinsinnige Sichtachsen und maximale Bewegungsfreiheit prägen den Lebensraum.
Im Osnabrücker WissenschaftsPark wurde dieses einzigartige Studentenwohnheim in 18 Monaten Bauzeit errichtet. Die innovative Fassade aus Keramik-Stabziegeln schmiegt sich wellenförmig um das hochgedämmte Plusenergiegebäude und stellt mit ihrer Farbigkeit den Bezug zur Natur und zur Wissenschaft her.
Das Wohn- und Geschäftsgebäude der Baugemeinschaft „Weißer Turm“ liegt an einer der markantesten Stellen in der Tübinger Stadtstruktur. Bemerkenswert sind die innovativen Senioren-Wohnformen, die neben einem Sprachinstitut und weiteren Wohnungen eine bunte städtische Mischung ergeben.
Wohnbebauung Brüxer Straße mit 164 WE in der "Einkommenorientierten Förderung" (EOF), alle Wohnungen barrierefrei, 7 Wohnungen rollstuhlgerecht, 84 Stellplätze in 2 Tiefgaragen.
Auf Entscheidung des Stadtrates Leipzig auf dem Areal der Leipziger Staatsicherheit, heute Bürgerkomitee Leipzig-Museum „Runde-Ecke“ ist ein Forum für Freiheit und Bürgerrechte zu etablieren.
Als Wettbewerbsergebnis wurden 70 Wohnungen/Geschäfte in einem neuen Quartier realisiert, das den Spagat zwischen Wohnen in verdichteter Innenstadtlage unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer/archäologischer Belange,(lärm)intensiver multifunktionaler Nutzung des Domplatzes, stadtplanerischer Intentionen und architektonischem Anspruch bewältigt.