Insgesamt 4.700 qm des Teppichbodens DESSO Gravure wurden an fünf unterschiedlichen Standorten (Heidelberg, Wuppertal, Augsburg, Amsterdam und München) verlegt.
Städtebauliche Erweiterung der Stadt Tampere | Finnland. Eine neudefinition des "Green City Gedankens". Studentischer Entwurf der OTH Regensburg von Lisa Schwarz und Philipp Schober
Das Gebirge. Mächtig und schön. Ziel unzähliger Touristen und Extremsportler. Aber was macht diese Landschaft so einzigartig? Und wie muss ein Hotel in einer Landschaft sein, die durch exzessiven Massentourismus immer mehr zerstört wird?
Freigelegte Reichsformat-Ziegel des Bestands bestimmen das Erscheinungsbild der Sanierung dieses 30 Jahre lang leerstehenden Gründerzeitgebäudes von 1910.
Auf dem schmalen Grundstück folgt das Langhaus dem Prinzip des „Durchwohnens“ und öffnet sich dem dahinterliegenden Kiefernwald. Die haushohe tragende Wandscheibe aus Sichtbeton bestimmt das Innenleben des Gebäudes. Projektteam: Andreas Heim, Nataliya Sukhova, Viktor Hoffmann
Entwurf Christoph Wagner mit Wenke Schladitz. LOVO ist ein 2018 fertiggestellter Neubau. Er bietet Lebensraum für queere Menschen mit und ohne Fluchthintergrund, die ohne Hilfe ihren Alltag nicht bewältigen können, in betreuten Wohngemeinschaften. Das Wohnhaus ist mit diesem Programm das Erste seiner Art.
Der Cradle to Cradle® inspirierte Holzhybridbau steht mit seinem zukunftsweisenden Nachhaltigkeitskonzept und seiner markanten Architektur für Innovation, Offenheit und Sichtbarkeit. Hinter der charakteristischen Fassade mit rautenförmiger Holzstruktur entstehen 6.600 qm Bürofläche sowie 600 qm Fläche für gastronomische Nutzungen im Erdgeschoss.
Harz. Ein eingewachsenes Sanatorium im Wald. Ruhe. Fern, der Alltag. Tief ein- und ausatmen. Eintauchen in die klare, moosig duftende Luft. Das entworfene Ensemble setzt alte Ruinen, dichtes Grün und neue Architektur in Dialog. Es entstand ein Ort des Träumens und der Heilung, ein geschützter Raum im Wald.
Als zeitgenössische Hommage an Mies van der Rohe sind die Einbauten der Penthousewohnung in Berlin Prenzlauerberg mit fließenden Formen und gediegenen, kontrastreichen Materialien gestaltet.
Die Bauaufgabe sah es vor ein bescheidenes Bestandsgebäude mit einem üppigen Garten um einen kleinen Neubau zu erweitern. Im Fokus standen vor allem ein hohes Maß an Offenheit, welches spannende Aus- und Durchblicke ermöglicht und die Beziehung zwischen Innen- und Außenraum kuratiert.
Das Haus Köris passt sich behutsam in ein von Kiefern bewachsenes Grundstück ein. Es wurde um die Bäume herum entworfen und vom Boden losgelöst. Ein großzügiger Wohnraum mit offener Küche und drei nutzungsflexible Räume bilden zusammen ein mit der Umgebung verwobenes Wohnhaus. Die modulare Konstruktion basiert auf regenerativen Holzrohstoffen.
Das neue Haus verortet sich südlich des Gehöfts. Die außergewöhnlichen Holzkonstruktionen, die detaillierte Ausführung bis hin zur Möbelmalerei entstanden durch ein langes gemeinsames Suchen, Entwerfen und Ausprobieren.
Ein Einfamilienhaus in Holzbauweise - von der Tragkonstruktion, über die Oberflächen von Böden, Decken und Wänden bis hin zum Einbaumöbel - mit einer hochgedämmten thermischen Hülle und Nutzung regenerativer Energien zur Erzielung des Plusenergiestandards.
Im Osnabrücker WissenschaftsPark wurde dieses einzigartige Studentenwohnheim in 18 Monaten Bauzeit errichtet. Die innovative Fassade aus Keramik-Stabziegeln schmiegt sich wellenförmig um das hochgedämmte Plusenergiegebäude und stellt mit ihrer Farbigkeit den Bezug zur Natur und zur Wissenschaft her.
Tiny houses als flexible und variable Lösung gegen steigende Mietpreise, Schallemissionen, wenig Grün und Renovierungsbedarf, als Transformation der Städte, am Beispiel von Dortmund Hombruch.
Das Boardinghaus Neckarbogen in Heilbronn als Bestandteil des ‚Quartiers der Vielfalt‘ im Rahmen der BUGA 2019 präsentiert sich in prominenter Ecksituation direkt am Stadtsee. Über sechs Ebenen bündelt das Haus Quartierscafé, Waschsalon und gestalteter Dachterrasse als auch 18 attraktive Wohnungen mit Loggia und Ausblick auf die BUGA-Landschaften.
Das Projekt umfasst 6 Gebäude mit 89 Wohnungen sowie 3 Gewerbeeinheiten und eine verbindende Tiefgarage. Der Wohnungsmix mit barrierefreien Wohnungen unterschiedlicher Größen erzeugt ein Zusammenbringen verschiedener Bewohner. Mit dem Erhalt des anschließenden Eichenparks entsteht ein zentrales Wohnprojekt mit Rückzugsmöglichkeit vom Alltag.
Das EFH befindet sich am Südhang des Hammertals im Wittener Ruhrtal. Die Gegebenheiten des Grundstücks spielten bei der Entwurfsentscheidung eine große Rolle. Der gradlinige Bau gräbt sich mit seinem massiven, mit dunklem Klinker versehenden Untergeschoss in den Hang und stellt die Basis für den leichten, hellen Putzbau mit Satteldach.
Charlie Living ist ein Ensemble aus vier Neubauten mit überwiegendem Wohnanteil in unmittelbarer Nähe zum Checkpoint Charlie. Das offene Wohnquartier füllt eine der letzten Leerstellen des ehemaligen Mauerstreifens in Berlin Mitte. Der Entwurf kontrastiert mit großer öffentlicher Durchlässigkeit die ansonsten geschlossene Struktur der Umgebung.
Die Tagesklinik H4N Neukölln ist mit ihrer Konstruktion aus Vollholz eine Vorreiterin des Holzbaus im Gesundheitswesen. Ihr Konzept basiert auf den Prinzipien der Healing Architecture, in der das physische und psychische Wohlbefinden der Patienten, des Personals und Angehörigen im Zentrum steht.
Im Spätsommer 2019 wurden zwei Wohngebäude am nördlichen Spreeufer des Berliner Osthafens zwischen den Bezirken Kreuzberg, Friedrichshain und Treptow fertiggestellt. Als konzeptionelles Leitbild des Neubaus dienten insbesondere die Qualitäten dieser besonderen Wasserlage.
Der Entwurf setzt sich mit der gezielten Umsetzung der Montessori Pädagogik in eine architektonische Form auseinander. Der spielerische Ansatz Bauklötze zu versetzen, schafft spannende Innen- und Außenbereiche zwischen den Klassenzimmern und verbindet verschiedene thematische Bereiche sowie kommuniziert zwischen ihnen.
homo faber [lat. – der schaffende Mensch] Die Idee ist es ein Produktionshaus zu schaffen, dass sich nicht auf eine spezielle Produktion fixiert, sondern eine Plattform für eine Gemeinschaft von vielen Gewerbetreibenden bereitstellt.
EIN BETT AUF DER WIESE, VERPACKT IN EINE GLASHÜLLE; GESCHÜTZT VON EINER FREIEN ORGANISCHEN BETONFORM; DIE NATUR GELANGT BIS AN DIE HAUSKANTE; FAST ALS KÖNNTE MAN VOM BETT AUS MIT DEM ARM DAS GRAS BERÜHREN. 5 SCHIEBETÜREN MIT AUSSENVORHANG LASSEN DIE BRISE DER WARMEN SOMMERLUFT SPÜREN. DIE LANDSCHAFT FLIESST DURCH DAS HAUS.
Unsere Gebäude G01-02 und G12-G13 am Gleisdreieckpark sind Teil des Stadtquartiers Möckernkiez, das 2018 fertig gestellt wurde. In jeweils 5 Vollgeschossen mit Staffelgeschoss entstanden 84 Wohneinheiten von 45 m² bis 145 m² sowie drei Gewerbeeinheiten im EG. Die Gebäude sind KfW40-Effizienzhäuser.
Der beste Schutz des Denkmals ist dessen Nutzung. Durch die Adaption von Wohnen in die Hamburger Speicherstadt mit einem einmaligen, aber dennoch flexiblen, Eingriff in den Bestand wird eine Grundlage geschaffen, die eine langfristige Nutzung des Denkmals garantiert.