Umnutzung statt Abriss: In Eltville-Martinsthal entstanden Wohnungen in außergewöhnlicher Hülle. Mit dem behutsamen Einfügen eines Neubaus und der Transformation der ehemaligen Kirche wurde ein Ensemble geschaffen, das Alt und Neu miteinander in Einklang bringt. Zusätzlich behält die Kirchengemeinde Räumlichkeiten für die Gemeinde.
Um der in Vergessenheit geratenen Lehmbaukultur Weilburgs neuen Schwung zu verleihen, entsteht am Landtor ein Lehmforum mit Werkstatt, Restaurant und Herberge. Die drei zweigeschossigen, polygonalen Solitäre ergänzen das Stadtbild sinnvoll und machen die historische Stampflehmbauweise nach innen und außen erfahrbar.
Der Wechsel von Ruhezonen und Treffpunkten und die `leicht labyrinthische´ Erschließung, die als Endlosschleife aber immer wieder im Zentralraum endet, geht auch auf die Ideensammlung der Jugendlichen im Vorfeld der Planungen zurück.
Ein eingeschossiges Einfamilienhaus für eine vierköpfige Familie mit einer schwarzen Holzfassade, Erdwärmepumpe, betonkernaktivierter Sichtbetonbodenplatte, Photovoltaik, zentraler Lüftungsanlage und KNX-Hausautomation.
Mit Blick auf die Zukunft und im Einklang mit der Nachhaltigkeitsvision des Unternehmens wurde das Gebäude bei der Renovierung vollständig nachhaltig gestaltet. Bei der Fassade entschied man sich für eine grüne Fassade aus fast 10.000 Pflanzen.
Sanierung eines 18- bzw. 16-geschossigen Wohnhochhausensembles mit 166 Wohneinheiten im Stadtteil Osdorf in Hamburg. Mit seinem starken Farbkonzept und der Betonung der privaten Freiräume kann das Hochhaus als wegweisendes Beispiel für die ästhetische Transformation von Wohngebäuden in schwierigen Lagen dienen.
Eine differenzierte Fassadengliederung, ungewöhnliche Balkon- und Loggienausbildung schaffen Zonierung und Wertigkeit und heben das Projekt aus der Beliebigkeit sonstiger Geschosswohnungsbauten und gleichförmiger Doppelhäuser mit Doppelgaragen heraus.
Der Deutsche Fußball-Bund e.V. (DFB) hat ein neues Zuhause: Der DFB-Campus in Frankfurt am Main dient als Trainings-, Tagungs- und Verwaltungszentrum. Klar, dass hier Sicherheit großgeschrieben wird. Die maßgeschneiderten RWA- und RWS-Lösungen von GEZE erfüllen diese hohen Anforderungen.
Ein neues Fährterminal an der Brodick Bay, das als touristisches und kommunales Tor zur schottischen Isle of Arran dienen soll, wurde vom Bug bis zum Heck mit Tür- und Fenstersystemen von GEZE ausgestattet.
Die STADTBAU GmbH Pforzheim hat am Krummen Weg in Pforzheim eine Wohnbebauung realisiert, die erstmals im Raum Nordschwarzwald geförderte Wohnungen in reiner Holzbauweise beinhaltet. Für die Fassade wurde das Holz mit der Oberflächenbehandlung von KEIM beschichtet, um ein schönes Altern des Holzes zu gewährleisten.
Northgate Yard, das 16 Millionen Pfund teure Projekt zur Erneuerung des Freizeitzentrums in Bridgwater, wurde kürzlich offiziell eröffnet. Für die Fassade wurden rund 450 Quadratmetern Rockpanel Fassadenplatten verbaut.
Diese Abschlussarbeit widmet sich den Chancen und Potentialen der Wiederverwendung von Bauteilen aus Abrissobjekten. Die in dem Projekt verwendeten Baumaterialien stammen zum Großteil aus regionalen Abrissobjekten. Das Institut inkl. Werkstatt soll sich inhaltlich mit dem Thema der Wiederverwendung auseinandersetzen und das zirkuläre Bauen fördern.
Der Schulerweiterungsbau der Förderschule in Köln-Dünnwald ist in vielerlei Hinsicht eine Besonderheit. Aufgrund der Lage der bestehenden Schule und der umliegenden Bebauung mussten die Holzmodule mit einem Kran über die denkmalgeschützten Bestandsgebäude an ihren endgültigen Standort gehoben werden.
In einem ausgezeichneten Hotel wie dem Marriott Hotel in Amsterdam steht der Komfort der Gäste an erster Stelle. Aus diesem Grund hat sich das Fünf-Sterne-Hotel für den TS 5000 SoftClose Türschließer entschieden, sodass nun das laute Zuschlagen von Türen der Vergangenheit angehört.
Die klimaaktive Fassade am Schulzentrum der Mittelschule Grundäckergasse in Wien integriert innovative Tür-, Fenster- und Sicherheitssysteme von GEZE in ein smartes Gebäudeleitsystem – für mehr Komfort, angenehmeres Raumklima und eine optimierte Energieeffizienz.
Das Gebäude vereint eine Vielzahl an Nutzungen unter seinem Dach. Im EG liegen der Empfangsbereich der Schwulenberatung, eine KiTa, ein Kiezraum, ein Bistro und eine Beschäftigungstagesstätte. Im 1. OG sind Büros der Schwulenberatung angeordnet. Die darüber liegenden Geschosse dienen dem Wohnen mit 69 Apartments und verschiedenen Sonderwohnformen.
Bei der Sanierung der städt. Kindertagesstätte im Münchner Stadtteil Altschwabing galt es, zeitgemäße Standards in ein denkmalgeschütztes Gebäude zu implementieren.
Der iCampus ist Teil eines modernen Neubauquartiers im Münchener Werksviertel, einem insgesamt 39 Hektar großen Städtebau-Projekt für Wohnen, Arbeiten und Kultur auf einem ehemaligen Industriegelände der bayerischen Landeshauptstadt.
Das Grundstück befindet sich am Rand eines Waldes im Bereich der historischen Abtei Liesborn. Obstbäume und eine große alte Weide prägen den Charakter des Ortes. In einem Waldkindergarten verbringen die Kinder jeden Tag im Wald. Der Neubau dient als Unterstand und Rückzugsort bei schlechtem Wetter
Das Thema der gerahmten Ausblicke wurde als besonderes Gestaltungsmittel bei diesem Bauvorhaben eingesetzt. Das Grundstück mit Ortsrandlage, nach Westen und Norden unverbaubar und mit wunderschönen weiten Ausblicken über freie Wiesen und Felder. Somit rahmten wir diese Blicke mittels "Faschen" bzw. "Passepartouts" in vier verscheidenen Tiefen.
Große Einschnitte unterstützen die Gliederung des besonderen Architektenhauses, die mittels Alulamellen gestalterisch die Größe der Fensterfronten regulieren. Zur Gartenseite hin sind diese Lamellen reduzierter und vor allem durchlässig eingesetzt - auf der Straßenseite dagegen überwiegend undurchlässig als klassische Fassadenlattung.
Das neue Gerichtsgebäude von Segovia ist ein herausragendes Beispiel für zeitgenössisches Architekturdesign: Es verwandelt die Gebäude in einen imponierenden Raum für die Justizverwaltung der Stadt.
Der Wunsch eines Doppelhauses ohne den optischen Eindruck eines Doppelhauses zu generieren. Straßenseitig bilden die beiden Doppelgaragen zusammen mit den beiden „Haushälften“ jedoch eine gesamte Wohneinheit.
Das Konzept des Gebäudes besticht durch seine geometrische Klarheit. Im Entwurfsprozess ist ein in den Hang eingegrabenes Wohnhaus in kubistischer Form mit Flachdach auf quadratischem Grundriss entstanden. Gezielt wurden würfelförmige Volumina aus dem Kubus „herausgeschnitten“ um dem Gebäude Schwere und Massivität zu nehmen.
Das Kombinieren und Spielen von kontrastreichen Elementen, wie beispielsweise von Holz und Stein, lassen sich nicht nur im Fundament der Chalets finden, sondern auch in deren Interieur.
Das Lager- und Werkstattgebäude der Heilbronner Versorgungs GmbH (HVG) liegt auf einer Eckparzelle inmitten eines Industriegebiets. Entsprechend seiner prominenten Lage und der damit verbundenen Fernwirkung präsentiert sich der Neubau selbstbewusst und setzt einen deutlichen städtebaulichen Akzent.
Für die Umnutzung der alten Shedhalle in eine Gastronomie- und Eventfläche mussten die alten Fenster ausgetauscht werden. Die nun nach historischer Vorlage erneuerten Sprossenfenster erfüllen die aktuellen energetischen Standards, sind extrem langlebig und bewahren den Charakter der einstigen Industriehalle.
Der Neubau der ZHAW Gesundheit in Winterthur wird seinem historischen Vermächtnis gerecht und überzeugt im «Industrial Design»: Die Fassade wurde als Backsteinfassade wiederaufgebaut und die umlaufende Kranbahn erhalten. Die neuen Fassadenfensterelemente im System forster unico bilden mit den Fenstern der ehemaligen Gießerei eine optische Einheit.
Zu seiner Einweihung 1953 war das 15-stöckige Plärrer-Hochhaus in Nürnberg das höchste Gebäude Bayerns. Geprägt ist der Komplex von rund 1‘060 Schwingflügelfenstern, die in einer aktuellen Sanierung wiederhergestellt wurden. In enger Abstimmung mit der Denkmalpflege, ohne auf moderne Anforderungen wie Wärmeschutz und Langlebigkeit zu verzichten.