Durch Rückbau und Reduktion auf die wesentlichen Gestaltelemente zeigt das frühere Dreifamilienhaus im Norden Berlins wieder sein klares Erscheinungsbild als typisches Wohngebäude der 30er Jahre. Im Inneren sind neue großzügige Räume für ein offenes Wohnen und modernes Familienleben entstanden.
Beim Um- und Innenausbau einer Berliner Gründerzeitwohnung wird das «Berliner Zimmer» zur großzügigen Wohnküche mit frei stehendem Küchenblock umfunktioniert und bildet den neuen Mittelpunkt der Wohnung. Im Seitenflügel gliedert eine Badbox mit zwei Duschbädern die Räume gänzlich neu.
In einem Mehrfamilienhaus in Berlin-Lichterfelde ist durch Zusammenlegung zweier Etagen sowie umfassende Entkernungen im Inneren eine neue, großzügige Maisonette entstanden. Die Dachebene mit dem großen Raumvolumen bildet den Gemeinschaftsbereich der Familie, hier holt die umlaufende Verglasung zur neuen Dachterrasse Licht, Luft und Sonne ins Haus.
In den Jahren 2006 bis 2013 wurde in 3 Bauabschnitten mit der Aufgabenstellung: mehr Licht und Wärme in das Innere des Hauses einzuführen die Südfassade des Hauses umgebaut.
Im Informationszentrum in Jona bildet Geberit Sanitärprofis aus der ganzen Schweiz für die Installation ihrer Systeme aus. In den von Bureau Hindermann neu gestalteten Praxisräumen werden die Produkte von Geberit zu echten Hinguckern und die Schulungen zu interaktiven Lernerlebnissen.
Die „Future Now“ Ausstellung zeigt den Besuchern des Mercedes-Benz Kundencenter Bremen, einige Facetten im Bereich Mobilitätsforschung und zukünftiger Fahrzeugtechnik.
„Der HUB ist eine Art Clubhaus für Architekten, Designer und Stylisten. Diese Personen will ich mit meinen Produkten inspirieren.“ erzählt Lensvelt. „So wie ein Koch die besten Zutaten für die Zubereitung eines leckeren Gerichts benötigt, biete ich Architekten Mittel, mit denen sie noch bessere Einrichtungen entwerfen können.“
Am Boulevard Macdonald im Nordosten von Paris erfolgte ab 2013 im Rahmen einer grösseren städtischen Sanierung die weitreichende Umwandlung und Neugestaltung eines ehemaligen Lagerhauses.
Das im Zentrum gelegene, lange Zeit vernachlässigte Areal „De Kazerne“ entwickelt sich dort zu einem hippen Cluster für Kunst, Kultur und Begegnung mit insgesamt 2.400qm Nutzfläche. Die Initiatoren haben ein ebenso professionelles wie außergewöhnliches Gespür für das Ambiente der bislang eröffneten Ausstellungsräume mit Restaurant und Bar bewiesen.
Durch den Ausbau des Haseuferweges ist für Einwohner der Stadt Osnabrück eine bessere Anbindung durch Rad- und Fußwege zwischen der Innenstadt und den Außenbezirken entstanden. Die Außenbeleuchtung der zwei Unterführungen sorgt nicht nur für Orientierung und Sicherheit, sondern widersteht auch extremen Witterungseinflüssen.
Exklusive Deckensegel verbessern die Raumakustik eines Großraumbüros in einer historischen Fabrik. Die designorientierten Einzelelemente konnten so im Raum aufgehängt werden, dass die Funktionalität und Struktur der ursprünglichen Konstruktion weiter erkennbar und erlebbar bleibt.
Nach einem Jahr Umbauzeit wurde im Frühjahr 2015 das Modehaus Modissa in der Bahnhofstraße in Zürich wieder eröffnet. Von außen erscheint die denkmalgeschützte Metallfassade aus dem Jahr 1975 nahezu unverändert, erst im Inneren zeigt sich ihre Besonderheit
Auf engstem Raum zu leben und trotzdem nicht auf Komfort sowie Ästhetik zu verzichten – mit diesem Anspruch an modernes Wohnen wurde nach Kriterien des nachhaltigen Bauens ein richtungsweisendes Wohnkonzept entwickelt.
Komplett neu wurde das bestehenden Penthouse gestaltet. Südlich des Zentrums gelegen, bietet die Wohnung atemberaubende Ausblicke auf den Dom von Regensburg. Großzügig gruppieren sich die Räume um die geschlossenen Volumen der Erschließungskerne. Wiederkehrende Blickbeziehungen zur Dachterrasse stellen eine Verbindung zum Außenraum her.
Bei dem Projekt Wohlers handelt es sich um einen Umbau eines Dachgeschosses einer Gründerzeitlichen Villa mit drei Wohneinheiten. Die umgebaute Fläche ist eine abgeschlossene Wohnung. Ziel war es, die Fläche besser dergleichzeitigen Nutzung Wohnen & Arbeiten anzupassen und die räumlichen Potentiale eines Dachgeschosses besser heraus zu arbeiten.
Nachverdichtung Auf das bestehende 3-geschossige Gebäude werden 3 weitere Geschosse gebaut. Grosszügige Öffnungen und freie Grundrisse ermöglichen ein Durchwohnen zwischen Strasse und Innenhof. Glatte Wände, sichtbare Betondecken, Estrich- und Holzfussböden und ein optimierter Energiestandard sorgen für eine behagliche und effiziente Wohnsituation.
Ein alter Eiskeller am Rande eines innerstädtischen Brauerei-Areals in Berlin, ungenutzt und in schlechtem Zustand, wird zu einem originellen, charaktervollen Wohnhaus, das sich jetzt zu einem denkmalgeschützten Park und seinem grandiosen Baumbestand öffnen kann.
Durch den Umbau einer Schreinerei im Stadtzentrum von Würzburg entstanden drei außergewöhnliche Lofts, in denen ihre vorherige Nutzung noch in vielen Ecken sichtbar ist.
Durch den Umbau einer Schreinerei im Stadtzentrum von Würzburg entstanden drei außergewöhnliche Lofts, in denen ihre vorherige Nutzung noch in vielen Ecken sichtbar ist.
Ein betriebsames Büro mit einem TV-Studio zu kombinieren bietet eine Menge an Herausforderungen, vor allem wenn es darum geht, den Geräuschpegel in den multifunktional genutzten Räumlichkeiten zu steuern…
Das Doppelhaus aus den 60er Jahren reagiert mit einem geschoßhohen Gebäudeversprung auf die ansteigende Topographie. Die in der Mitte liegende Treppe zoniert den freien Grundriß in der Wohnebene. Der großzügige Wohnraum mit Kamin öffnet sich über eine großflächig verglaste Süd-Terrasse in den Garten. Ein Luftraum mit Galerie schafft Großzügigkeit.
Bei dem Umbau einer alten Videothek zu einer Kindertagesstätte wurde wert darauf gelegt, durch eine großflächige Verglasung der Fassade und einer maximalen lichten Raumhöhe, das natürliche Licht in das Gebäudeinnere zu holen. Darüber hinaus wird zwischen den einzelnen Funktionen ein Maximum an Transparenz geschaffen.