Kompaktes Ferienhaus in Holzbauweise überrascht mit vielfältigem Lebensraum und farbenfrohen Raumsituationen, die der Topografie des Grundstücks folgen. Weite, großzügige Ausblicke in das Tal lassen den Wohnraum zwischen drinnen und draußen oszillieren. Urlaubsgefühl pur mit Anklängen an traditionelle Bauformen und Gebäudetypen.
BAID Architekten aus Hamburg zeichnen verantwortlich für die Architektur des ALDI Nord Campus in Essen-Kray. Das signethafte neue Verwaltungsgebäude der ALDI Einkauf SE & Co. oHG bietet perspektivisch Platz für bis zu 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Optik, Akustik, Schallschutz, Brandschutz: Die neuen Deckenkonstruktionen im Kongresszentrum CCH in Hamburg müssen vielen Ansprüchen genügen. Gelöst wurden diese mit Knauf Trockenbaukonstruktionen.
Think pink! Sanierung kann auch mal anders aussehen: Das Raspberry Haus – klein, bezahlbar, zentral. Neben den Backstein- und Putzbauten sticht das Himbeerrot stark hervor. Das mehrfach ausgezeichnete Projekt ist über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Ein best practice Beispiel für mutige und nachhaltige Sanierung von 50er Jahre Bestand.
Geflüchtete Menschen leben nicht am Rande unserer Gesellschaft sondern werden Teil von ihr. Es entsteht ein Ort der Vielfalt, Kreativität und Solidarität.
Umbau und Sanierung eines Mehrfamilienhauses mit Einbau einer Dachterrasse, Neudämmung des gesamten Daches nach KfW-Standard. Innendämmung der Außenwände, Fensteraustausch, Einbau von neuen Bädern, Einbau von Parkettböden, Überarbeitung alte Terrazzoböden und Holztreppen
Das Mercator One fällt durch seine markante, fächerartig zurückschwenkende Fassade mit ihren unterschiedlich großen, etagenweisen Vorsprüngen an allen Gebäudeseiten direkt ins Auge und weist gleichzeitig den Weg in die City.
Das rund 275m² große Wohnhaus umfasst die Wohnräume der 5-köpfigen Familie , eine Einliegerwohnung und den Bürobereich der Firma Energetic. Hinter dem Wohn- und Bürohaus, das als Plusenergiehaus mit ausschließlich nachwachsenden Rohstoffen ausgeführt wurde, befindet sich die Gewerbehalle der Firma.
Rauheit und Feinheit – der Entwurf zelebriert diesen Kontrast. Ein maßgeschneidertes Haus, das die Bedürfnisse einer jungen Familie exakt widerspiegelt.
Wie ein Raum im Raum bildet das Innere des Gebäudes einen eigenständigen Kern aus, welcher mit Lufträumen über zwei Geschosse umhüllt wird. Gezielt gesetzte Öffnungen und Bewegungsräume generieren einen visuellen Rundgang mit architektonischer Dichte.
Gebaute Inklusion mit Konzepten für gleichwertige Lebensverhältnisse aller Menschen und den Abbau mentaler Barrieren wie Vorurteile oder Diskriminierung.
Zunehmend interessanter wird die Holzbauweise für den kommunalen Sektor. Beispielhaft hierfür steht der mit dem Bundespreis „Holzbau Plus“ ausgezeichnete Bauhof Sengenthal.
Die ausgearbeitete Wohnung soll die Bedürfnisse der Bewohner nachhaltig erfüllen. Sie soll sich nicht nur an verschiedene Familien anpassen, sondern auch an die Entwicklung innerhalb einer Familie.
Es ist davon auszugehen, dass die Ankündigung eines schicken Neubaus im angespannten Montmartre die Angst weckt, öffentlichen Raum und das Grundbedürfnis auf bezahlbaren Wohnraum weiter zu verlieren. Um dem zu entgehen, bzw. viel mehr um sich auf der Seite der Wütenden zu positionieren, muss der geplante Neubau ein Haus für das Viertel werden.
Behutsam sanierten ARSP Architekten in Dornbirn ein kompaktes Wohnhaus aus dem Jahr 1929. Ein neuer offener und skulptural anmutender Stahlanbau an der Gartenseite lädt über drei Etagen ein, das Familienleben nach draußen zu verlagern.
Das kleine Haus sollte endlich großzügig zum Garten geöffnet werden. Das Siedlungshaus von 1939 erhält daher einen Anbau, der den Wohnraum für die Bewohner zum Garten öffnet und einen freien Rundgang durch die Räume im Erdgeschoss möglich macht.
Auf unterschiedlichen Maßstabsebenen, von der städtebaulichen Setzung über die Organisation der Grundrisse bis hin zur Konstruktion und deren jeweiligen Details, wird durch einfache, architektonische und konstruktive Lösungsansätze, ein Vorschlag für ein anpassungsfähiges und langlebiges Wohn- und Arbeitsgebäude gemacht.
Das Eastgate Einkaufszentrum hat drei Solarbäume auf seiner Dachterrasse installiert, um das Zentrum mit Sonnenenergie zu versorgen und die Öffentlichkeit für alternative Energiequellen zu sensibilisieren.
Beim Neubau des Wohn- und Bürohauses bedienen sich die Architekten der archetypischen Typologie der Scheune. Dieses Bild wird interpretiert und in eine reduzierte und zeitgenössische Architektursprache übertragen.
Mit Einführung der gymnasialen Oberstufe und der daraus resultierenden Notwendigkeit einer Erweiterung nutzte die Stadt Rellingen die Chance, die bestehenden Gebäude zu modernisieren und über ein neues Zentrum zu einer modernen Lernlandschaft zusammenzuführen.