Der Neubau des Einfamilienwohnhauses wurde als schlichte Kubatur geplant. Großzügige Verglasungen lässt das Sonnenlicht bis tief in die Räume fallen. Die Oberflächen der Innenräume sind möglichst rohbelassen. Auffällig am sonst schlichten Gebäude ist die bunte Fassade der Traufseiten mit ihren stehend und liegenden Holzbrettern.
Der Gutshof Rakow bringt mit seiner Wohn- und Ferienbebauung Nachhaltigkeit und Naturschutz auf einen gemeinsamen Nenner. Zur hohen Energieeffizienz der Gebäudeeinheiten trägt entscheidend die Bodenplattendämmung mit dem JACKODUR® Atlas System von JACKON Insulation by BEWI bei.
Das neue Sportzentrum „Le Board“ im französischen Wintersportort Val Thorens begeistert mit einer außergewöhnlichen Architektur und einem Umkehrdach, das dank der JACKODUR® Umkehrdachdämmung von JACKON Insulation by BEWI sogar zum Teil der Skipiste wird.
Das Parkdeck und die neuen Freianlagen bilden eine Symbiose und werten den öffentlichen Raum deutlich auf. Die Konstruktion ist eine Kombination aus Stahlbeton und einer Stahl-Skelettbauweise. Die prägenden Gestaltungsmerkmale sind die unterschiedlich gekantete Lochblech Fassade, die begrünten Lichthöfe sowie das trichterförmige Eingangsportal.
Getreu der Büro-Philosophie, das Alltägliche neu zu beschreiben, wurde auch beim Entwurf für den Fahrradpavillon ausschließlich auf industriell vorgefertigte Massenprodukte zurückgegriffen. Es gibt keine Sonderbauteile.
Im Süden der niederösterreichischen Landeshauptstadt entsteht bis zum Frühjahr 2023 das Gesundheitszentrum St. Pölten, das Raum für rund 40 Ordinationen anbietet.
Betriebsgebäude gehören zur technischen Infrastruktur einer Stadt und üblicherweise werden diese ohne jeglichen Gestaltungsanspruch erstellt, in der kurzfristigen Annahme, somit wirtschaftlicher zu bauen. Daher entschied sich die Stadt Mainz, an der Rheinuferpromenade des künftigen neuen Stadtquartiers Zollhafen für eine nachhaltige Gestaltung.
Der MAP SPORTS CLUB ist ein Fitnesscenter mit einer Top-Lage, Top-Ausstattung und einem Top-Konzept. Fitness im MAP SPORTS CLUB steht für zeiteffektives Training, kurze Wege und Konzentration auf das Wesentliche.
In der malerischen Kulisse Südnorwegens, versteckt vor den stürmischen Winden Lindesnes', offenbart sich eine architektonische Perle: Eine abgelegene Hütte, deren Fassade mit Kebony Holz eine Hommage an die Natur darstellt.
Mit der Sanierung des über 100 Jahre alten Geschwister-Scholl-Gymnasiums in Zeitz erfolgte mehr als ein optisches Facelifting. Unter höchsten denkmalpflegerischen Auflagen wurde bei der Sanierung vor allen Dingen energetisch ein Meilenstein gesetzt – und das sieht man dem Gebäude auf den ersten Blick nicht an.
Das entstehende Lern- und Forschungszentrum bildet das zukünftige akademische Zentrum auf dem Bildungscampus in Louisenlund. Das deutschlandweit einzigartige Gebäude setzt die von der Politik und Wissenschaft geforderte Transformation des schulischen Unterrichts bereits um.
Als eines der einzigen Gebäude in Rottenburg am Neckar überstand das Gebäude Obere Gasse 12, in dem sich das Rottenburger Kulturamt befindet, den verheerenden Stadtbrand von 1644 und trägt seitdem den Namen „Alte Welt“.
Mit dem eigenen Büroneubau Obere Waldplätze 12 in Stuttgart, genannt OWP12, hat Drees & Sommer seinem Eigenanspruch „nachhaltig, digital, innovativ, wirtschaftlich“ visuell Ausdruck verliehen und dafür vielversprechende Zukunftstechnologien im Bauwesen genutzt.
In einer idyllischen Hanglage, umgeben von Wald, entstand ein Wohnprojekt der besonderen Art, das exklusives und individuelles Wohnen in einer harmonischen Verbindung mit der Natur ermöglicht.
Das hochmoderne Wasserbaulabor der Universität für Bodenkultur Wien, ist weltweit einzigartig: Hier können erstmals praxisorientierte Modellversuche im Originalmaßstab (1:1) durchgeführt werden.
Hotels setzen mehr und mehr auf innovatives Design, um sich als sympathische Gastgeber zu zeigen. Designbeläge spielen dabei eine Schlüsselrolle. Vor allem, wenn sie so deutliche Akzente setzen, die Kollektion EXPONA DOMESTIC
An einem ungewöhnlichen Ort braucht ein Gebäude auch eine ungewöhnliche Gestalt. Diesem Leitgedanken folgend, wurde nach den Plänen von Architekt Christoph Hesse am Ufer des Edersees ein neues Besucherzentrum errichtet.